Bern (ots) -
An der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten von Pro Senectute wurde Alenka Bonnard zur neuen Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz gewählt. Die Juristin und bisherige Stiftungsrätin übernimmt das Präsidium per 1. April 2026 von Eveline Widmer-Schlumpf, die nach neun Jahren infolge der Amtszeitbeschränkung zurücktritt.
Die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidentenvon Pro Senectute hat am 25. März 2026 in Bern Alenka Bonnard zur neuen Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz gewählt. Die 41-jährige Juristin tritt ihr Amt per 1. April 2026 an. Sie folgt auf Eveline Widmer-Schlumpf, die das Präsidium nach neun Jahren aufgrund der geltenden Amtszeitbeschränkung verlässt.
Alenka Bonnard ist seit mehreren Jahren Mitglied des Stiftungsrates von Pro Senectute Schweiz und bringt umfassende Erfahrung aus der öffentlichen Verwaltung, aus politischen Gremien und aus der Unternehmensführung mit. Die gebürtige Lausannerin verfügt über ausgewiesene Kenntnisse der föderalen Strukturen sowie der institutionellen Zusammenarbeit und ist mit den strategischen Fragestellungen der Gesamtorganisation seit Jahren bestens vertraut. "Es freut mich sehr, den starken Rückhalt der Gesamtorganisation zu spüren. Ich freue mich darauf, die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgängerin bei Pro Senectute Schweiz weiterzuführen", sagt die Wahlzürcherin anlässlich ihrer Wahl.
Mit der Wahl von Alenka Bonnard setzt Pro Senectute auf Stabilität und Kontinuität und richtet die strategische Führung zugleich offen und vorausschauend aus. "Als Mutter von zwei kleinen Kindern ist mir ein wichtiges Anliegen, dass ein langes Leben in der Schweiz auch für zukünftige Generationen erstrebenswert ist", so Bonnard. Ihr strategischer Fokus richte sich daher auch auf die Herausforderungen künftiger älterer Generationen.
Der Stiftungsrat dankt Eveline Widmer-Schlumpf für ihr langjähriges und engagiertes Wirken an der Spitze der Organisation sowie für die nachhaltige Weiterentwicklung von Pro Senectute in einem dynamischen sozial- und gesellschaftspolitischen Umfeld.
Pressekontakt:
Pro Senectute Schweiz, Peter Burri Follath, Leiter Kommunikation
Telefon 044 283 89 43, medien@prosenectute.ch
Original-Content von: Pro Senectute, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100002565/100939179
An der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten von Pro Senectute wurde Alenka Bonnard zur neuen Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz gewählt. Die Juristin und bisherige Stiftungsrätin übernimmt das Präsidium per 1. April 2026 von Eveline Widmer-Schlumpf, die nach neun Jahren infolge der Amtszeitbeschränkung zurücktritt.
Die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidentenvon Pro Senectute hat am 25. März 2026 in Bern Alenka Bonnard zur neuen Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz gewählt. Die 41-jährige Juristin tritt ihr Amt per 1. April 2026 an. Sie folgt auf Eveline Widmer-Schlumpf, die das Präsidium nach neun Jahren aufgrund der geltenden Amtszeitbeschränkung verlässt.
Alenka Bonnard ist seit mehreren Jahren Mitglied des Stiftungsrates von Pro Senectute Schweiz und bringt umfassende Erfahrung aus der öffentlichen Verwaltung, aus politischen Gremien und aus der Unternehmensführung mit. Die gebürtige Lausannerin verfügt über ausgewiesene Kenntnisse der föderalen Strukturen sowie der institutionellen Zusammenarbeit und ist mit den strategischen Fragestellungen der Gesamtorganisation seit Jahren bestens vertraut. "Es freut mich sehr, den starken Rückhalt der Gesamtorganisation zu spüren. Ich freue mich darauf, die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgängerin bei Pro Senectute Schweiz weiterzuführen", sagt die Wahlzürcherin anlässlich ihrer Wahl.
Mit der Wahl von Alenka Bonnard setzt Pro Senectute auf Stabilität und Kontinuität und richtet die strategische Führung zugleich offen und vorausschauend aus. "Als Mutter von zwei kleinen Kindern ist mir ein wichtiges Anliegen, dass ein langes Leben in der Schweiz auch für zukünftige Generationen erstrebenswert ist", so Bonnard. Ihr strategischer Fokus richte sich daher auch auf die Herausforderungen künftiger älterer Generationen.
Der Stiftungsrat dankt Eveline Widmer-Schlumpf für ihr langjähriges und engagiertes Wirken an der Spitze der Organisation sowie für die nachhaltige Weiterentwicklung von Pro Senectute in einem dynamischen sozial- und gesellschaftspolitischen Umfeld.
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