Redwood City, Kalifornien (ots) -
Check Point Software Technologies Ltd. hat den "AI Factory Security Architecture Blueprint (https://engage.checkpoint.com/ai-data-center-ai-factory-security-blueprint)" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine umfassende, vom Hersteller getestete Referenzarchitektur zur Absicherung von KI-Infrastrukturen, die von der Hardware- bis zur Anwendungsebene reicht. Unter Nutzung der branchenführenden Firewall- und KI-Sicherheitstechnologien und aufbauend auf den Datenverarbeitungsfunktionen von NVIDIA BlueField (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/) bietet Blueprint "Security-by-Design" über alle Ebenen der KI-Fabrik und des Rechenzentrums hinweg.
Der "Check Point AI Factory Security Blueprint" bietet mehrschichtigen Schutz:
- Perimeter-Ebene: Die Check Point Maestro Hyperscale Firewall bietet Zero Trust Network Access (ZTNA), Segmentierung durch virtuelle Sicherheitsgruppen und skalierbare Richtliniendurchsetzung am Zugangspunkt zur KI-Infrastruktur. Dabei wird der Nord-Süd-Datenverkehr von externen Benutzern, Internetseiten und Unternehmensnetzwerken verarbeitet.
- Anwendungs- und LLM-Ebene: Check Point AI Agent Security schützt Inferenz-APIs und LLM-Endpunkte vor Prompt-Injection, Datenexfiltration, Adversarial-Abfragen und API-Missbrauch. Diesen Schutz bieten herkömmliche Webanwendungs-Firewalls nicht. Check Point AI Agent Security ist in Check Point Firewalls in Cloud-, virtuellen und Appliance-Formfaktoren, in Check Point WAF sowie in der Check Point AI Factory Firewall integriert.
- KI-Infrastruktur-Ebene: Check Point integriert in enger Zusammenarbeit mit NVIDIA seine Firewall und Bedrohungsabwehr über die NVIDIA DOCA (https://developer.nvidia.com/networking/doca)-Softwareplattform direkt in die NVIDIA BlueField (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)-Datenverarbeitungseinheiten (DPUs (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)). Dadurch wird hardwarebeschleunigte Inline-Sicherheit auf Infrastrukturebene sowie leistungsstarke, KI-basierte, sofortige Abwehr und Überprüfung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs ermöglicht. All das funktioniert ohne die Beanspruchung von CPU-/GPU-Zyklen. So werden NVIDIA-Rechenserver (https://www.nvidia.com/en-us/data-center/) geschützt, Mandanten segmentiert und Bedrohungen zur Laufzeit über DOCA Argus (https://catalog.ngc.nvidia.com/orgs/nvidia/teams/doca/containers/doca_argus) auf BlueField erkannt.
- Workload- und Container-Ebene: Die Integration von Check Point mit Mikrosegmentierungslösungen von Drittanbietern ermöglicht Mikrosegmentierung und East-West-Verkehrskontrolle innerhalb von Kubernetes-Clustern. Dadurch werden laterale Bewegungen zwischen Inference-Namespaces verhindert und kompromittierte Container isoliert, bevor sie sich ausbreiten können.
Mehr lesen Sie hier: https://ots.de/1DLxux
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Auf der Eierwiese 1
82031 Grünwald
Tel.: 089 74747058-0
info@kafka-kommunikation.de
Original-Content von: Check Point Software Technologies Ltd., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/14890/6243730
Check Point Software Technologies Ltd. hat den "AI Factory Security Architecture Blueprint (https://engage.checkpoint.com/ai-data-center-ai-factory-security-blueprint)" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine umfassende, vom Hersteller getestete Referenzarchitektur zur Absicherung von KI-Infrastrukturen, die von der Hardware- bis zur Anwendungsebene reicht. Unter Nutzung der branchenführenden Firewall- und KI-Sicherheitstechnologien und aufbauend auf den Datenverarbeitungsfunktionen von NVIDIA BlueField (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/) bietet Blueprint "Security-by-Design" über alle Ebenen der KI-Fabrik und des Rechenzentrums hinweg.
Der "Check Point AI Factory Security Blueprint" bietet mehrschichtigen Schutz:
- Perimeter-Ebene: Die Check Point Maestro Hyperscale Firewall bietet Zero Trust Network Access (ZTNA), Segmentierung durch virtuelle Sicherheitsgruppen und skalierbare Richtliniendurchsetzung am Zugangspunkt zur KI-Infrastruktur. Dabei wird der Nord-Süd-Datenverkehr von externen Benutzern, Internetseiten und Unternehmensnetzwerken verarbeitet.
- Anwendungs- und LLM-Ebene: Check Point AI Agent Security schützt Inferenz-APIs und LLM-Endpunkte vor Prompt-Injection, Datenexfiltration, Adversarial-Abfragen und API-Missbrauch. Diesen Schutz bieten herkömmliche Webanwendungs-Firewalls nicht. Check Point AI Agent Security ist in Check Point Firewalls in Cloud-, virtuellen und Appliance-Formfaktoren, in Check Point WAF sowie in der Check Point AI Factory Firewall integriert.
- KI-Infrastruktur-Ebene: Check Point integriert in enger Zusammenarbeit mit NVIDIA seine Firewall und Bedrohungsabwehr über die NVIDIA DOCA (https://developer.nvidia.com/networking/doca)-Softwareplattform direkt in die NVIDIA BlueField (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)-Datenverarbeitungseinheiten (DPUs (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)). Dadurch wird hardwarebeschleunigte Inline-Sicherheit auf Infrastrukturebene sowie leistungsstarke, KI-basierte, sofortige Abwehr und Überprüfung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs ermöglicht. All das funktioniert ohne die Beanspruchung von CPU-/GPU-Zyklen. So werden NVIDIA-Rechenserver (https://www.nvidia.com/en-us/data-center/) geschützt, Mandanten segmentiert und Bedrohungen zur Laufzeit über DOCA Argus (https://catalog.ngc.nvidia.com/orgs/nvidia/teams/doca/containers/doca_argus) auf BlueField erkannt.
- Workload- und Container-Ebene: Die Integration von Check Point mit Mikrosegmentierungslösungen von Drittanbietern ermöglicht Mikrosegmentierung und East-West-Verkehrskontrolle innerhalb von Kubernetes-Clustern. Dadurch werden laterale Bewegungen zwischen Inference-Namespaces verhindert und kompromittierte Container isoliert, bevor sie sich ausbreiten können.
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