Mainz (ots) -
In den letzten Wochen sind als Folge des Iran-Kriegs die Preise für Benzin, Öl und Gas deutlich gestiegen. Für eine Mehrheit der Befragten stellt dies eine Belastung dar: 58 Prozent sprechen von einem sehr großen (23 Prozent) oder großen (35 Prozent) Problem für sie persönlich. Für insgesamt 41 Prozent sind die hohen Energiepreise kein so großes (34 Prozent) oder gar kein Problem (7 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Gleichzeitig kritisieren 80 Prozent, dass die Bundesregierung zu wenig tut gegen diesen Preisanstieg. 14 Prozent halten die Maßnahmen der Regierung für gerade richtig und für 3 Prozent ist das zu viel.
Klare Unterstützung (73 Prozent) fände in diesem Zusammenhang eine vorübergehende Senkung von Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel, 25 Prozent würden das nicht befürworten. Diese Einschätzung wird in allen Parteianhängergruppen mehrheitlich geteilt, lediglich die Anhängerschaft der Grünen ist hier gespalten.
Projektion: SPD verliert - AfD und Grüne legen zu
Nach den beiden Landtagswahlen im März gibt es bei der Projektion jetzt Veränderungen. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, lägen Union und AfD aktuell gleichauf: Die CDU/CSU käme weiterhin auf 26 Prozent und die AfD könnte sich auf 26 Prozent (plus 2) verbessern. Die SPD würde nur noch 13 Prozent (minus 2) erreichen und auf ihren Tiefstwert fallen. Die Grünen könnten deutlich zulegen auf 15 Prozent (plus 3) und die Linke könnte mit 10 Prozent (minus 1) rechnen. Alle anderen Parteien bekämen zusammen 10 Prozent (minus 2), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Mit diesem Ergebnis hätte Schwarz-Rot nach wie vor keine parlamentarische Mehrheit.
Geringe Erwartungen an Reformpaket der Bundesregierung
Auch wenn im Detail noch nicht bekannt ist, wie die von der Regierung angekündigten Reformmaßnahmen aussehen werden, sind die Erwartungen daran sehr gedämpft. Nur 31 Prozent glauben, dass Union und SPD damit einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland leisten werden, fast zwei Drittel (64 Prozent) bezweifeln das.
Zudem sind die meisten Deutschen weiterhin unzufrieden mit der Arbeit von Regierung (61 Prozent) und Kanzler (57 Prozent). Nur 34 Prozent stellen der Koalition und 38 Prozent Friedrich Merz ein gutes Zeugnis aus, darunter lediglich Mehrheiten bei den Anhängern von Union und SPD.
Dennoch gehen zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten davon aus, dass die Regierung aus CDU, CSU und SPD bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 halten wird. 30 Prozent rechnen mit einem vorzeitigen Aus.
Top Ten: Klingbeil mit persönlichem Tiefstwert
Bei der Beurteilung von Politikerinnen und Politikern nach Sympathie und Leistung ("Was halten Sie von?") liegt Verteidigungsminister Boris Pistorius weiter auf dem ersten Rang. Er wird auf der Skala von +5 bis -5 mit einem Durchschnittswert von 2,0 (hier und im Folgenden Vergleichswert von Ende Februar: 2,1) bewertet. Mit großem Abstand folgen Johann Wadephul mit 0,5 (0,5), Lars Klingbeil, der mit minus 0,3 (0,2) erstmals im Negativbereich liegt und Bärbel Bas mit minus 0,4 (minus 0,1). Danach kommen Friedrich Merz mit minus 0,5 (minus 0,5), Alexander Dobrindt mit minus 0,6 (minus 0,3), Heidi Reichinnek mit minus 0,7 (minus 0,7), Markus Söder mit minus 0,8 (minus 0,6) und Katherina Reiche, die sich mit minus 1,2 (minus 1,0) zum dritten Mal in Folge verschlechtert. Schlusslicht bleibt Alice Weidel mit minus 2,3 (minus 2,5).
SPD: Wenig Vertrauen in Vorsitzende
Die SPD hat bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz herbe Verluste hinnehmen müssen. Es gibt wenig Vertrauen, dass die beiden Parteivorsitzenden es schaffen werden, die SPD aus der Krise zu führen. Nur 17 Prozent trauen dies Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu, drei Viertel (75 Prozent) bezweifeln das. Auch in den eigenen Reihen setzen nur 29 Prozent auf die beiden Vorsitzenden. Eine Mehrheit von 56 Prozent in der SPD-Anhängerschaft glaubt nicht, dass Klingbeil und Bas die Partei wieder auf Kurs bringen werden.
Bei der inhaltlichen Positionierung ist das Meinungsbild eher gespalten: 37 Prozent meinen, die SPD sollte zukünftig eine Politik machen, bei der linke Positionen mehr Gewicht haben, für 36 Prozent sollten diese eine geringere Rolle spielen als bisher und 18 Prozent plädieren für keine Änderung. Von den SPD-Anhängern sprechen sich 48 Prozent für mehr linke Inhalte aus, 22 Prozent für weniger und 25 Prozent wollen keine Kursänderung.
Mehrheit lehnt Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD ab
Die AfD hat sehr gute Ergebnisse bei den jüngsten Landtagswahlen erzielt. Der Umgang mit der AfD ist aber weiterhin umstritten: 56 Prozent aller Befragten schließen sich der Forderung an, dass es keinerlei Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD geben soll, 41 Prozent halten das für nicht richtig, darunter 91 Prozent der AfD-Anhänger. Befragte im Westen (60 Prozent) lehnen jegliche Kooperation mit der AfD häufiger ab als Befragte im Osten (41 Prozent).
Klare Mehrheit: Iran-Krieg wird deutscher Wirtschaft schaden
Ein Großteil der Befragten (84 Prozent) erwartet nicht, dass der Krieg, den die USA und Israel gegen Iran führen, in den nächsten Wochen enden wird (wird enden: 13 Prozent). Ein länger andauernder Krieg würde nach Ansicht von 89 Prozent der Befragten der Wirtschaft in Deutschland stark schaden, nur 9 Prozent befürchten keine solchen Auswirkungen.
Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 24. bis zum 26. März 2026 bei 1.206 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch und online erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU 26 Prozent, AfD 22 Prozent, SPD 13 Prozent, Grüne 23 Prozent, Linke 9 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 17. April 2026.
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In den letzten Wochen sind als Folge des Iran-Kriegs die Preise für Benzin, Öl und Gas deutlich gestiegen. Für eine Mehrheit der Befragten stellt dies eine Belastung dar: 58 Prozent sprechen von einem sehr großen (23 Prozent) oder großen (35 Prozent) Problem für sie persönlich. Für insgesamt 41 Prozent sind die hohen Energiepreise kein so großes (34 Prozent) oder gar kein Problem (7 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Gleichzeitig kritisieren 80 Prozent, dass die Bundesregierung zu wenig tut gegen diesen Preisanstieg. 14 Prozent halten die Maßnahmen der Regierung für gerade richtig und für 3 Prozent ist das zu viel.
Klare Unterstützung (73 Prozent) fände in diesem Zusammenhang eine vorübergehende Senkung von Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel, 25 Prozent würden das nicht befürworten. Diese Einschätzung wird in allen Parteianhängergruppen mehrheitlich geteilt, lediglich die Anhängerschaft der Grünen ist hier gespalten.
Projektion: SPD verliert - AfD und Grüne legen zu
Nach den beiden Landtagswahlen im März gibt es bei der Projektion jetzt Veränderungen. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, lägen Union und AfD aktuell gleichauf: Die CDU/CSU käme weiterhin auf 26 Prozent und die AfD könnte sich auf 26 Prozent (plus 2) verbessern. Die SPD würde nur noch 13 Prozent (minus 2) erreichen und auf ihren Tiefstwert fallen. Die Grünen könnten deutlich zulegen auf 15 Prozent (plus 3) und die Linke könnte mit 10 Prozent (minus 1) rechnen. Alle anderen Parteien bekämen zusammen 10 Prozent (minus 2), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Mit diesem Ergebnis hätte Schwarz-Rot nach wie vor keine parlamentarische Mehrheit.
Geringe Erwartungen an Reformpaket der Bundesregierung
Auch wenn im Detail noch nicht bekannt ist, wie die von der Regierung angekündigten Reformmaßnahmen aussehen werden, sind die Erwartungen daran sehr gedämpft. Nur 31 Prozent glauben, dass Union und SPD damit einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland leisten werden, fast zwei Drittel (64 Prozent) bezweifeln das.
Zudem sind die meisten Deutschen weiterhin unzufrieden mit der Arbeit von Regierung (61 Prozent) und Kanzler (57 Prozent). Nur 34 Prozent stellen der Koalition und 38 Prozent Friedrich Merz ein gutes Zeugnis aus, darunter lediglich Mehrheiten bei den Anhängern von Union und SPD.
Dennoch gehen zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten davon aus, dass die Regierung aus CDU, CSU und SPD bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 halten wird. 30 Prozent rechnen mit einem vorzeitigen Aus.
Top Ten: Klingbeil mit persönlichem Tiefstwert
Bei der Beurteilung von Politikerinnen und Politikern nach Sympathie und Leistung ("Was halten Sie von?") liegt Verteidigungsminister Boris Pistorius weiter auf dem ersten Rang. Er wird auf der Skala von +5 bis -5 mit einem Durchschnittswert von 2,0 (hier und im Folgenden Vergleichswert von Ende Februar: 2,1) bewertet. Mit großem Abstand folgen Johann Wadephul mit 0,5 (0,5), Lars Klingbeil, der mit minus 0,3 (0,2) erstmals im Negativbereich liegt und Bärbel Bas mit minus 0,4 (minus 0,1). Danach kommen Friedrich Merz mit minus 0,5 (minus 0,5), Alexander Dobrindt mit minus 0,6 (minus 0,3), Heidi Reichinnek mit minus 0,7 (minus 0,7), Markus Söder mit minus 0,8 (minus 0,6) und Katherina Reiche, die sich mit minus 1,2 (minus 1,0) zum dritten Mal in Folge verschlechtert. Schlusslicht bleibt Alice Weidel mit minus 2,3 (minus 2,5).
SPD: Wenig Vertrauen in Vorsitzende
Die SPD hat bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz herbe Verluste hinnehmen müssen. Es gibt wenig Vertrauen, dass die beiden Parteivorsitzenden es schaffen werden, die SPD aus der Krise zu führen. Nur 17 Prozent trauen dies Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu, drei Viertel (75 Prozent) bezweifeln das. Auch in den eigenen Reihen setzen nur 29 Prozent auf die beiden Vorsitzenden. Eine Mehrheit von 56 Prozent in der SPD-Anhängerschaft glaubt nicht, dass Klingbeil und Bas die Partei wieder auf Kurs bringen werden.
Bei der inhaltlichen Positionierung ist das Meinungsbild eher gespalten: 37 Prozent meinen, die SPD sollte zukünftig eine Politik machen, bei der linke Positionen mehr Gewicht haben, für 36 Prozent sollten diese eine geringere Rolle spielen als bisher und 18 Prozent plädieren für keine Änderung. Von den SPD-Anhängern sprechen sich 48 Prozent für mehr linke Inhalte aus, 22 Prozent für weniger und 25 Prozent wollen keine Kursänderung.
Mehrheit lehnt Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD ab
Die AfD hat sehr gute Ergebnisse bei den jüngsten Landtagswahlen erzielt. Der Umgang mit der AfD ist aber weiterhin umstritten: 56 Prozent aller Befragten schließen sich der Forderung an, dass es keinerlei Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD geben soll, 41 Prozent halten das für nicht richtig, darunter 91 Prozent der AfD-Anhänger. Befragte im Westen (60 Prozent) lehnen jegliche Kooperation mit der AfD häufiger ab als Befragte im Osten (41 Prozent).
Klare Mehrheit: Iran-Krieg wird deutscher Wirtschaft schaden
Ein Großteil der Befragten (84 Prozent) erwartet nicht, dass der Krieg, den die USA und Israel gegen Iran führen, in den nächsten Wochen enden wird (wird enden: 13 Prozent). Ein länger andauernder Krieg würde nach Ansicht von 89 Prozent der Befragten der Wirtschaft in Deutschland stark schaden, nur 9 Prozent befürchten keine solchen Auswirkungen.
Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 24. bis zum 26. März 2026 bei 1.206 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch und online erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU 26 Prozent, AfD 22 Prozent, SPD 13 Prozent, Grüne 23 Prozent, Linke 9 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 17. April 2026.
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