Der DAX dürfte heute erneut schwächer in den Handel starten und im Tagesverlauf den Kampf mit der Marke von 22 000 Punkten aufnehmen.
Der Krieg im Nahen Osten geht in die nächste Handelswoche und weist weiter sehr widersprüchliche Signale auf. Zwar haben die USA das Ultimatum an den Iran bis Ostermontag verlängert, doch die militärischen Auseinandersetzungen und gegenseitigen Drohungen gehen weiter. Die Gesamtsituation lässt viel Raum für Spekulationen und Unsicherheiten.
Das zeigt sich unter anderem in den Energiepreisen. Die Nordseesorte Brent Crude notiert wieder bei 111 US-Dollar. Auch wenn sich die Marktteilnehmer bereits an das neue Preisniveau gewöhnt haben, dürften die Effekte auf Inflation und Konjunktur nachhaltig sein. Insbesondere bei Lebensmitteln sollte sich das gestiegene Preisniveau für die Energieträger bereits in den kommenden Wochen durch anziehende Preise zeigen. Interessant werden in diesem Kontext die heute noch anstehenden Verbraucherpreise aus Deutschland für März. Viele Unternehmen aus der Industrie, dem Bau und konsumnahen Dienstleistungen planen laut ifo-Institut bereits, mit Blick auf die gestiegenen Energiepreise Preiserhöhungen vorzunehmen.
Es gibt derzeit wenig Erbauliches, was die Finanzmärkte stützen könnte. Der heutige Tageskalender ist relativ ausgedünnt und somit dürfte sich der Fokus auf die heutige Handelseröffnung in den USA legen.
Aus technischer Sicht könnte der DAX heute in einer Handelsspanne zwischen 22 050 und 22 350 Punkten schwanken.
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