Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Kapitalmärkte sind in der vergangenen Woche massiv von wechselnden Berichten über mögliche Verhandlungsfortschritte im Nahen Osten getrieben worden, so die Analysten der DekaBank.Die Rentenmärkte hätten wegen des starken Fokus auf die Inflationsentwicklung dabei noch stärker ausgeschlagen als die Aktienmärkte. Nach einer anfänglichen Erleichterung über die erste Verlängerung des US-Ultimatums an den Iran hätten Sorgen über einen lang andauernden Unsicherheitszustand wieder dominiert. Auch die erneute Verlängerungsfrist kurz vor Ablauf des Ultimatums habe die Zuversicht nicht mehr aufbessern können. Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen seien dabei bis auf 3,10% geklettert, den höchsten Stand seit der Eurokrise 2011. Die Renditen in Euro-Peripheriestaaten hätten zuletzt zusätzlich underperformt, italienische und französische Staatsanleihen hätten einen Großteil der Spread-Einengung der letzten Monate wieder verloren. (Ausgabe vom 30.03.2026) (31.03.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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