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PTA-PVR: bet-at-home.com AG: Mitteilung über Mitteilungspflichten für Inhaber wesentlicher Beteiligungen gemäß § 43 WpHG

DJ PTA-PVR: bet-at-home.com AG: Mitteilung über Mitteilungspflichten für Inhaber wesentlicher Beteiligungen gemäß § 43 WpHG

Mitteilungspflichten für Inhaber wesentlicher Beteiligungen gemäß -- 43 WpHG

bet-at-home.com AG: Mitteilung über Mitteilungspflichten für Inhaber wesentlicher Beteiligungen gemäß -- 43 WpHG

Düsseldorf (pta000/31.03.2026/18:01 UTC+2) - Veröffentlichung einer Mitteilung nach -- 43 WpHG

Beteiligungsmeldung

Bekanntmachung einer Mitteilung nach -- 43 WpHG (wesentliche Beteiligung) Herr Stefan Sulzbacher einschließlich seiner Tochtergesellschaft Sulzbacher Unternehmensberatung GmbH sowie Herr Franz Ömer einschließlich seiner Tochtergesellschaft Charging Bull Asset Management GmbH (Herr Sulzbacher zusammen mit seiner vorgenannten Tochtergesellschaft sowie Herr Ömer zusammen mit seiner vorgenannten Tochtergesellschaft nachfolgend gemeinsam als die "Mitteilenden" bezeichnet) haben uns gemäß -- 43 Abs. 1 WpHG am 31. März 2026 im Zusammenhang mit den Stimmrechtsmitteilungen (Konzernmitteilungen) vom 13., 18., 20. und 24. März 2026 über Folgendes informiert (wörtliche Wiedergabe): 1. Ziele des Erwerbs der Stimmrechte, -- 43 Abs. 1 Satz 3 WpHG 1.1 Die Investition dient der Erzielung von Handelsgewinnen und der Umsetzung von strategischen Zielen. 1.2 Die Mitteilenden beabsichtigen, innerhalb der nächsten zwölf Monate keine weiteren Stimmrechte der bet-at-home.com AG zu erwerben. 1.3 Die Mitteilenden beabsichtigen, künftig mit zwei Mitgliedern im Aufsichtsrat vertreten zu sein. Ferner beabsichtigen die Mitteilenden, darauf hinzuwirken, dass Herr Stefan Sulzbacher zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) der bet-at-home.com AG bestellt wird. 1.4 Die Mitteilenden streben derzeit keine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur der bet-at-home.com AG an. 2. Herkunft der für den Erwerb der Stimmrechte verwendeten Mittel, -- 43 Abs. 1 Satz 4 WpHG Die Mitteilenden haben Eigenmittel zur Finanzierung des Erwerbs der Stimmrechte verwendet, wobei mit Ausnahme von 70.181 Aktien, die von Herrn Franz Ömer direkt erworben wurden, sämtliche Eigenmittel der Sulzbacher Unternehmensberatung GmbH zum Erwerb der Stimmrechte zur Verfügung gestellt wurden.

(Ende)

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Aussender:      bet-at-home.com AG 
           Tersteegenstrasse 30 
           40474 Düsseldorf 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Claus Retschitzegger 
Tel.:         +49 211 545 598 77 
E-Mail:        ir@bet-at-home.com 
Website:       www.bet-at-home.com 
ISIN(s):       DE000A0DNAY5 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, 
           Tradegate BSX 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1774972860705 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

March 31, 2026 12:01 ET (16:01 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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