Osnabrück/Flensburg (ots) -
Das Digitalportal "Wir von hier" von noz und shz wird fester Bestandteil der gedruckten Tageszeitung und des E-Papers. Damit setzen die Verlagseinheiten von NOZ/mh:n neue Maßstäbe in der Verzahnung von Mitmachportalen und klassischen Zeitungsinhalten. Diese strategische Erweiterung bedient die steigende Nachfrage nach hyperlokalen Inhalten und forciert gleichzeitig die digitale Transformation der Leserschaft.
"Wir geben der gesamten Bandbreite des lokalen Lebens - von Sportvereinen und Bildungseinrichtungen bis hin zu Initiativen und Kirchengemeinden - eine hochprofessionelle Bühne. Durch die Kombination aus unserer etablierten Markenautorität und moderner Reichweite erzielen wir eine Sichtbarkeit, die über die digitale Präsenz der einzelnen Akteure weit hinausgeht", sagt Jan Schönstedt, der im vierköpfigen Chefredaktionsteam von noz und shz für Produktentwicklung und Nutzererlebnis zuständig ist.
Bislang diente "Wir von hier" als rein digitale Bühne. Ab sofort erhalten diese Inhalte einmal wöchentlich einen festen Platz in der Tageszeitung. Spezifische Infokästen und Header garantieren dabei die eindeutige Abgrenzung zur redaktionellen Berichterstattung.
Hinter der Ausweitung steht ein klarer Transformationsgedanke: Die Print-Seiten präsentieren eine Auswahl an Berichten, während QR-Codes die Leser gezielt auf das weiterführende digitale Portal leiten. Technisch basiert das Projekt auf einer Eigenentwicklung der NOZ Digital: Über ein strukturiertes Webformular fließen die Inhalte direkt in die Redaktionssysteme Kordiam und CUE. Dies ermöglicht eine redaktionelle Tiefe ohne zusätzlichen personellen Aufwand.
Schönstedt hebt hervor: "Wir automatisieren den Weg, nicht die Entscheidung. Die Redaktion behält die volle Kontrolle, während das System die Hürden für Einsender minimiert."
Eine Pilotphase im Juni 2025 bestätigte das Potenzial: Die Veröffentlichung von Original-Beiträgen in der Tageszeitung führte zum bislang stärksten Anstieg an Zugriffen und neuen Leserreportern.
Pressekontakt:
Salloa Lange
Leitung Gruppenkommunikation NOZ/mh:n MEDIEN
E-Mail: salloa.lange@noz.de
Tel: 0171 - 5293 355
Original-Content von: Unternehmensgruppe NOZ/mh:n, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/179965/6247597
Das Digitalportal "Wir von hier" von noz und shz wird fester Bestandteil der gedruckten Tageszeitung und des E-Papers. Damit setzen die Verlagseinheiten von NOZ/mh:n neue Maßstäbe in der Verzahnung von Mitmachportalen und klassischen Zeitungsinhalten. Diese strategische Erweiterung bedient die steigende Nachfrage nach hyperlokalen Inhalten und forciert gleichzeitig die digitale Transformation der Leserschaft.
"Wir geben der gesamten Bandbreite des lokalen Lebens - von Sportvereinen und Bildungseinrichtungen bis hin zu Initiativen und Kirchengemeinden - eine hochprofessionelle Bühne. Durch die Kombination aus unserer etablierten Markenautorität und moderner Reichweite erzielen wir eine Sichtbarkeit, die über die digitale Präsenz der einzelnen Akteure weit hinausgeht", sagt Jan Schönstedt, der im vierköpfigen Chefredaktionsteam von noz und shz für Produktentwicklung und Nutzererlebnis zuständig ist.
Bislang diente "Wir von hier" als rein digitale Bühne. Ab sofort erhalten diese Inhalte einmal wöchentlich einen festen Platz in der Tageszeitung. Spezifische Infokästen und Header garantieren dabei die eindeutige Abgrenzung zur redaktionellen Berichterstattung.
Hinter der Ausweitung steht ein klarer Transformationsgedanke: Die Print-Seiten präsentieren eine Auswahl an Berichten, während QR-Codes die Leser gezielt auf das weiterführende digitale Portal leiten. Technisch basiert das Projekt auf einer Eigenentwicklung der NOZ Digital: Über ein strukturiertes Webformular fließen die Inhalte direkt in die Redaktionssysteme Kordiam und CUE. Dies ermöglicht eine redaktionelle Tiefe ohne zusätzlichen personellen Aufwand.
Schönstedt hebt hervor: "Wir automatisieren den Weg, nicht die Entscheidung. Die Redaktion behält die volle Kontrolle, während das System die Hürden für Einsender minimiert."
Eine Pilotphase im Juni 2025 bestätigte das Potenzial: Die Veröffentlichung von Original-Beiträgen in der Tageszeitung führte zum bislang stärksten Anstieg an Zugriffen und neuen Leserreportern.
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Salloa Lange
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