Von Dating-Apps bis hin zu finanziellen Details die Befragten geben an, eine Vielzahl sehr persönlicher Informationen auf den Bildschirmen anderer gesehen zu haben
- 56 der Menschen geben zu, versehentlich auf die Handybildschirme von Fremden geschaut zu haben, während 24 dies aus Neugier getan haben.
- 57 geben an, dass öffentliche Verkehrsmittel der Ort sind, an dem man am ehesten auf den Bildschirm einer anderen Person blickt.
- Während 48 %* davon überzeugt sind, dass sie ihre Smartphone-Aktivitäten auch an belebten Orten privat halten können, geben 52 %** zu, dass man an öffentlichen Orten leicht den Bildschirm einer Person neben sich sehen kann, ohne bewusst hinzuschauen.
- 33 geben an, dass sie in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy eines Fremden gesehen haben.
- Einige Smartphone-Nutzer, die in der Öffentlichkeit auf das Display eines Fremden geblickt haben, ignorieren dies und machen mit dem weiter, was sie gerade getan haben (28 %), oder wenden den Blick sofort ab (27 %), während andere (7 %) zugeben, dass sie weiterhin heimlich hinschauen.
- Das neue Samsung Galaxy S26 Privacy Display1 schränkt die Sichtbarkeit Ihres Bildschirms aus seitlichen Blickwinkeln ein, um Ihre Privatsphäre in jeder Umgebung zu schützen.
Während sich Millionen von Europäern2 darauf vorbereiten, das Osterwochenende zu genießen, zeigt eine neue Studie von Samsung, dass sich die öffentlichen Räume Europas zu gemeinsamen Bildschirmen entwickelt haben: 56 der Befragten geben an, versehentlich auf das Handy eines Fremden geschaut zu haben, wobei sie öffentliche Verkehrsmittel als den Ort nennen, an dem man am ehesten auf den Bildschirm eines anderen blickt (57 %). Fast jeder vierte Europäer2 (24 %) gibt zu, aus Neugierde auf das Handy einer anderen Person zu schauen, wodurch eine Fülle privater Inhalte von persönlichen Fotos bis hin zu Bankdaten offengelegt wird.
Samsung Electronics hat 11.000 Europäer befragt2, um die Markteinführung des Galaxy S26 Ultra zu unterstützen, das über ein integriertes Privacy Display verfügt. Diese neue hardwarebasierte Technologie sorgt dafür, dass der Bildschirminhalt nur von vorne sichtbar ist, um die Privatsphäre aus seitlichen Blickwinkeln zu schützen, ohne dabei das Seherlebnis zu beeinträchtigen3
Die Studie zeigt zudem eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Privatsphäre beim Telefonieren und der Realität: Während 48 %* der Meinung sind, dass ihre eigene Handynutzung an belebten Orten privat ist, fällt es 52 %** leicht, in der Öffentlichkeit auf den Bildschirm einer anderen Person zu schauen. Doch obwohl mehr als ein Viertel (28 %) den Blick abwendet oder sofort wegschaut (27 %), geben 7 zu, weiterhin diskret hinzuschauen.
Von Nachrichten bis hin zu Geld: Worum geht es?
Fast die Hälfte (49 %) hatte schon einmal das Gefühl, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Handybildschirm geschaut hat. Nur 21 %*** sind der Meinung, dass die Nutzung eines Smartphones in der Öffentlichkeit im Wesentlichen eine private Angelegenheit ist. Den Verbrauchern ist dieses Risiko vielleicht bereits bekannt, doch diese neuen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass öffentlich zugängliche Informationen oft unerwartet persönliche Angaben enthalten.
Ein Drittel (33 %) der Europäer2 gibt an, in der Öffentlichkeit persönliche Inhalte auf dem Handy eines Fremden gesehen zu haben, wobei 27 %*** bestätigen, dass sie in der Öffentlichkeit etwas auf dem Handy einer anderen Person gesehen haben, von dem sie der Meinung waren, dass sie es nicht hätten sehen sollen.
Zu den am häufigsten angezeigten Inhalten gehören:
- Persönliche Fotos Bildergalerie 38
- Das Gesicht bzw. die Stimme einer Person bei einem Videoanruf 33
- Persönliche Nachrichten (z. B. vom Partner/Ehepartner) 29
- Benachrichtigungen/Profile in sozialen Medien 27
- Online-Shopping 17
- Benachrichtigungen/Profile von Dating-Apps 12
- Kontostand oder Kontoangaben 11
Solche Vorfälle sind in der Regel unbeabsichtigt und ereignen sich in alltäglichen Situationen. Dadurch entsteht ein "zufälliges Publikum": Menschen, die sehen, was auf dem Bildschirm eines anderen zu sehen ist, einfach weil dieser in ihrem Blickfeld liegt, während sie nichts anderes zu tun haben, als sich umzuschauen. 57 geben an, dass sie den Bildschirm einer anderen Person am ehesten in öffentlichen Verkehrsmitteln bemerken, gefolgt von 35 %, die dies beim Warten in einer Schlange (z. B. im Supermarkt oder in Geschäften) tun, und 13 %, die dies in einer Bar, einem Restaurant oder einem Café tun.
Ein zunehmender Trend zum Schutz personenbezogener Daten
Da sich die Menschen zunehmend bewusst werden, dass andere in der Öffentlichkeit auf ihre Bildschirme sehen können, ändern viele ihr Nutzungsverhalten.
Während nur 9 der Befragten angeben, nichts zu unternehmen, wenn sie das Gefühl haben, dass jemand in der Öffentlichkeit auf ihren Bildschirm schaut, geben 42 an, ihr Handy dann ganz wegzulegen. Nur 10 würden die betreffende Person tatsächlich darauf ansprechen.
Aus Angst, dass ein Fremder ihren Bildschirm sehen könnte, haben Europäer2 Handlungen im Zusammenhang mit Bankgeschäften (62 %), die Eingabe von Passwörtern (49 %) oder das Lesen privater Nachrichten von einem Partner (43 %) vermieden oder aufgeschoben.
Diese Änderungen spiegeln einen allgemeinen Wandel in der Einstellung der Menschen zum Thema Datenschutz wider: Datenschutz wird nicht mehr nur als etwas betrachtet, das über Geräteeinstellungen geregelt wird, sondern als etwas, das von der Umgebung beeinflusst wird.
Mit "Privacy Display" auf dem Samsung Galaxy S26 Ultra steht den Nutzern neben diesen sinnvollen Gewohnheiten ein neues Werkzeug zum Schutz ihrer Daten zur Verfügung, um ihre Informationen privat zu halten. Datenschutz ist seit langem ein Schwerpunkt bei Samsung, und "Privacy Display" ist der neueste Schritt, um den Nutzern dabei zu helfen, ihre persönlichen Daten in entscheidenden Momenten privat zu halten unterstützt durch sieben Jahre Sicherheitsupdates, um diesen Schutz langfristig aufrechtzuerhalten.
Benjamin Braun, Chief Marketing Officer bei Samsung Europe, erklärte: "Ihr Smartphone ist eines der persönlichsten Dinge, die Sie besitzen es enthält Ihre Fotos, Ihre Bankdaten, Ihre Nachrichten und vieles mehr. Ich nutze fast täglich öffentliche Verkehrsmittel, und das Letzte, was ich möchte, ist, dass die Person neben mir sieht, was auf meinem Bildschirm zu sehen ist. Deshalb haben wir das Privacy Display in das Galaxy S26 Ultra integriert, damit das, was auf Ihrem Bildschirm zu sehen ist, auch wirklich nur Ihnen gehört."
Die Studie ergab ferner, dass 38 der Befragten angaben***, bestimmte Handgriffe auf ihrem Smartphone in der Öffentlichkeit zu vermeiden oder aufzuschieben, weil jemand ihren Bildschirm sehen könnte, was auf einen klaren Bedarf an mehr Kontrolle der Nutzer über die Sichtbarkeit ihrer digitalen Inhalte hindeutet.
Hinweise für die Redaktion:
Von Censuswide durchgeführte Umfrage unter 11.000 Smartphone-Nutzern (jeweils 1.000 pro Markt) in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, den Niederlanden und Belgien.
Über Samsung Electronics Co., Ltd.
Samsung inspiriert die Welt und gestaltet die Zukunft mit bahnbrechenden Ideen und Technologien. Das Unternehmen definiert die Welt der Fernseher, Digital Signage, Smartphones, Wearables, Tablets, Haushaltsgeräte und Netzwerksysteme sowie Speicher, System-LSI und Foundry neu. Samsung treibt auch die Entwicklung von medizinischen Bildgebungstechnologien, HLK-Lösungen und Robotik voran und entwickelt über Harman innovative Automobil- und Audioprodukte. Mit seinem SmartThings-Ökosystem, der offenen Zusammenarbeit mit Partnern und der Integration von KI in sein gesamtes Portfolio bietet Samsung ein nahtloses und intelligentes vernetztes Erlebnis. Die neuesten Nachrichten finden Sie im Samsung Newsroom unter news.samsung.com.
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**Antworten "Sehr einfach" und "Ziemlich einfach" zusammen
***Antworten "Stimme voll und ganz zu" und "Stimme eher zu" zusammen
1 Muss in den Einstellungen manuell aktiviert werden, um zu funktionieren.
2 Von Censuswide durchgeführte Umfrage unter 11.000 Smartphone-Nutzern (jeweils 1.000 pro Markt) in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, den Niederlanden und Belgien.
3 Bei Aktivierung können bestimmte Informationen je nach Betrachtungsumgebung, wie beispielsweise dem Blickwinkel oder der Helligkeit, für andere weiterhin sichtbar sein. Bei der Weitergabe vertraulicher Informationen ist Vorsicht geboten.
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