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Mittwoch, 01.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Oslo findet am Tag vor dem Gründonnerstag nur eine verkürzte Börsensitzung statt.

DONNERSTAG: Am Gründonnerstag bleiben die Börsen in Oslo und Stockholm geschlossen.

TAGESTHEMA

Nach den Worten von US-Präsident Donald Trump werden die USA in zwei bis drei Wochen aus dem Iran abziehen. "Wir werden sehr bald gehen", sagte Trump im Oval Office vor Journalisten. Trump erklärte, sein Ziel, die nukleare Bedrohung des Landes zu beseitigen, sei "erreicht worden", und die USA bräuchten kein Abkommen mit dem Iran, um das Land zu verlassen. "Es wird 15 bis 20 Jahre dauern, bis sie wiederaufgebaut haben, was wir ihnen angetan haben", fügte er hinzu. US-Präsident Trump will zudem am Mittwochabend um 21 Uhr Ostküstenzeit in einer Rede "ein wichtiges Update zu Iran" geben. Das kündigte Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, an. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bereiten sich laut Regierungsvertretern darauf vor, gemeinsam mit den USA und anderen Verbündeten die Straße von Hormus notfalls mit Gewalt zu öffnen. Damit wären sie das erste Land am Persischen Golf, das nach iranischen Angriffen zur Kriegspartei würde. Die VAE setzen sich demnach für eine Resolution des UN-Sicherheitsrats ein, die ein solches Vorgehen autorisieren würde. Emiratische Diplomaten hätten die USA sowie Militärmächte in Europa und Asien dazu gedrängt, eine Koalition zu bilden, um die Straße gewaltsam zu öffnen, sagte ein Regierungsvertreter. Er fügte hinzu, dass das iranische Regime glaube, um sein Überleben zu kämpfen, und bereit sei, die Weltwirtschaft mit einer Blockade der Straße in den Abgrund zu reißen. Laut dem Regierungsvertreter prüfen die VAE aktiv, wie sie eine militärische Rolle bei der Sicherung der Straße übernehmen könnten, einschließlich der Unterstützung bei der Räumung von Minen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

10:00 DE/Deutsche Telekom AG, HV

13:00 DE/Bayer AG, Pharma Media Tag

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Ericsson   1,50 SEK 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- IT 
  09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe März 
     PROGNOSE:   50,9 
     zuvor:    50,6 
 
- FR 
  09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) März 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  50,2 
     zuvor:    50,1 
 
- DE 
  09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) März 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  51,7 
     zuvor:    50,9 
 
- EU 
  10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
     (2. Veröffentlichung) März 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  51,4 
     zuvor:    50,8 
 
  11:00 Arbeitsmarktdaten Februar 
     Eurozone Arbeitslosenquote 
     PROGNOSE:   6,2% 
     zuvor:    6,1% 
 
- GB 
  10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) März 
     PROGNOSE:   51,4 
     1. Veröff.:  51,4 
     zuvor:    51,7 
 
- US 
  14:15 ADP-Arbeitsmarktbericht März 
     Beschäftigung privater Sektor 
     PROGNOSE: +39.000 Stellen 
     zuvor:  +63.000 Stellen 
 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) März 
     PROGNOSE:   52,4 
     1. Veröff.:  52,4 
     zuvor:    51,2 
 
  16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe März 
     PROGNOSE:   52,1 
     zuvor:    52,4 
 
  16:00 Lagerbestände Januar 
     PROGNOSE: +0,0% gg Vm 
     zuvor:  +0,1% gg Vm 
 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy 
     Information Administration (EIA) Vorwoche 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        23.276,00  +1,9 
E-Mini-Future S&P-500   6.593,75  +0,4 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.049,25  +0,6 
Topix (Tokio)       3.656,07  +4,5 
Hang-Seng (Hongk.)    25.298,65  +2,1 
Shanghai-Comp.       3.950,32  +1,5 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        22.680,04  +0,5 
DAX-Future    23.192,00  +2,2 
XDAX       23.003,97  +1,4 
MDAX       28.150,78  +1,3 
TecDAX       3.421,60  +1,1 
SDAX       16.492,54  +0,6 
Euro-Stoxx-50   5.569,73  +0,5 
Stoxx-50      4.856,15  +0,2 
Dow-Jones     46.341,51  +2,5 
S&P-500      6.528,52  +2,9 
Nasdaq Composite 21.590,63  +3,8 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit deutlichen Gewinnen dürften die europäischen Aktienmärkte zur Wochenmitte in den Handel starten. Laut Trump könnten die US-Streitkräfte den Iran in zwei bis drei Wochen verlassen. Sein Ziel, die nukleare Bedrohung des Landes zu beseitigen, sei erreicht worden. Der Präsident sagte, die USA brauchten kein Abkommen mit Iran, um sich aus dem Land zurückzuziehen. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi bestätigte indes einen direkten Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff - bislang hatte der Iran jede Verhandlung mit den USA bestritten - auch wenn Araghchi betonte, dass dies nicht bedeute, in Verhandlungen zu stehen. Und auch bei der faktisch vom Iran gesperrten Seestraße von Hormus gibt es Bewegung: Die Vereinigten Arabischen Emirate bereiten sich darauf vor, den USA und anderen Verbündeten bei der gewaltsamen Öffnung des Seeweges zu helfen, wie das Wall Street Journal berichtet.

Rückblick: Deeskalierende Signale im Konflikt im Nahen Osten wurden als Hinweis auf ein mögliches baldiges Ende der militärischen Auseinandersetzungen interpretiert. Zwar zeichneten sich die Parameter für eine Waffenruhe zunehmend ab, doch bleibt die Dauer des energiepolitischen Schocks weiterhin unsicher. Der Augenoptik-Konzern Essilorluxottica (+0,3%) und der Technologiekonzern Meta erweitern ihr Sortiment an Brillen mit Künstlicher Intelligenz (KI) um zwei Produktlinien für Träger von Korrekturgläsern. Nach dem Plus am Vortag ging es für Redcare Pharmacy um weitere 12 Prozent nach oben, Wettbewerber Docmorris legten um 12,7 Prozent zu. Treiber war die aktuelle Diskussion, die Kosten für das Gesundheitwesen zu senken. Die Analysten von Metzler werten die aktuellen Vorschläge der Finanzkommission für Gesundheit als positiv für Online-Apotheken, da Patienten bei höheren Kosten verstärkt nach günstigeren Angeboten suchten.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas fester - Rheinmetall legten um 2,5 Prozent zu. Die Analysten der Citi hatten die Beobachtung der Aktie mit "Neutral" aufgenommen. Die derzeitige Nachfrage nach Munition sei so hoch, dass fast die gesamte Produktion in die Ukraine gehe. Obwohl die Dauer des Ukraine-Krieges und die Größe der Lagerbestände unbekannt seien, werde davon ausgegangen, dass der Konflikt 2028 ende und der Wiederaufbau der Lagerbestände fünf bis zehn Jahre dauere. Nach besseren Zahlen legte die Energiekontor-Aktie um gut 8 Prozent zu. Der Vosteuergewinn für das abgelaufene Jahr lag mit 40,5 Millionen Euro über der MPCM-Schätzung von 36,1 Millionen Euro. Auch der Dividendenvorschlag von 1 Euro je Aktie war besser als die Prognose von 0,60 Euro.

XETRA-NACHBÖRSE

Im Windschatten der Wall Street haben die Aktien im nachbörslichen Handel am Dienstag kräftig zugelegt. Die US-Börsen wiederum wurden von der Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs im Nahen Osten nach oben getrieben. Nach Vorlage von Geschäftszahlen für 2025 fielen Deutsche Euroshop um gut 6 Prozent. Mutares stiegen um 3 Prozent nach dem Verkauf des Portfolio-Unternehmens Kalzip. Branicks notierten 0,5 Prozent höher, nachdem das Immobilienunternehmen eine Stillhaltevereinbarung für Schuldscheine mit Fälligkeit März/April bekanntgegeben hatte. Ein "ganzheitliches" Finanzierungskonzept sei "in Arbeit", hieß es in der Mitteilung weiter.

USA - AKTIEN

Sehr fest - Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Krieges im Nahen Osten, befeuert von entsprechenden Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump, stimmten die Anleger optimistisch. Die am Dienstag veröffentlichten Konjunkturdaten zeigten keine einheitliche Tendenz. Der Einkaufsmanager Chicago fiel im März überraschend deutlich zurück. Der Index des Verbrauchervertrauens, ebenfalls für März, stieg dagegen, während Volkswirte einen Rückgang erwartet hatten. Die Zahl der offenen Stellen sank im Februar. Unter den Einzelwerten fielen die Aktien von McCormick um 6,1 Prozent. Der US-Gewürzhersteller fusioniert mit dem Lebensmittel-Geschäft von Unilever. Microsoft legten um 3,1 Prozent zu, der Technologieriese will zwischen 2026 und 2028 mehr als 1 Milliarde Dollar in Cloud- und KI-Infrastruktur in Thailand investieren. Für die Nike-Aktie ging es um 3,1 Prozent aufwärts. Der Sportartikelhersteller sollte nach der Schlussglocke die Zahlen für das dritte Geschäftsquartal bekannt geben. Marvell sprangen um fast 13 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen eine Partnerschaft mit Nvidia bekanntgegeben hatte. Nvidia (+5,6%) investiert überdies in das Halbleiterunternehmen. Apellis Pharmaceuticals verteuerten sich um 135 Prozent auf 40,23 Dollar. Biogen (-2,3%) möchte das Unternehmen für 41 Dollar je Aktie übernehmen.

USA - ANLEIHEN

Konjunktursorgen verschafften dem Anleihemarkt Zulauf. Die Sorgen an den Märkten schienen sich im Zuge des Irankrieges von einem Inflationsschock aufgrund stark gestiegener Energiepreise hin zu einem ausgeprägteren Wachstumsschock zu verlagern, urteilten die Saxo-Analysten. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen sank um 2 Basispunkte auf 4,32 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:20 Uhr 
EUR/USD     1,1571  +0,2  0,0019     1,1552     1,1531 
EUR/JPY     183,70  +0,2  0,3400    183,3600    183,2200 
EUR/CHF     0,9224  -0,1  -0,0009     0,9233     0,9248 
EUR/GBP     0,8728  -0,1  -0,0004     0,8732     0,8725 
USD/JPY     158,79  +0,1  0,0800    158,7100    158,9500 
GBP/USD     1,3254  +0,2  0,0032     1,3222     1,3209 
USD/CNY     6,884  -0,2  -0,0140     6,8980     6,8980 
USD/CNH     6,8859  -0,0  -0,0012     6,8871     6,9008 
AUS/USD     0,6912  +0,2  0,0012     0,6900     0,6861 
Bitcoin/USD 68.547,60  +0,5  352,05    68.195,55   67.093,52 
 

Die Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende ließen den Dollar zurückkommen, der zuletzt von seiner Eigenschaft als Fluchtwährung in Krisenzeiten profitiert hatte. Der Dollarindex sank um 0,5 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.684,88  +0,3   15,32    4.669,56 
Silber      74,51  -0,8   -0,59      75,11 
Platin    1.959,60  +0,6   10,81    1.948,79 
 

Der in den vergangenen Wochen gebeutelte Goldpreis erholte sich deutlich, gestützt vom schwächeren Dollar und sinkenden Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze stieg um 3,7 Prozent auf 4.678 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    102,35  +1,0   0,97     101,38 
Brent/ICE    104,5  +0,5   0,53     103,97 
 

Die im Zuge des Kriegs im Nahen Osten stark gestiegenen Ölpreise gaben leicht nach mit der Aussicht auf ein baldiges Ende des Konflikts. Der Preis für ein Barrel US-Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,5 Prozent auf 101,38 Dollar. Der ab Mittwoch marktführende Kontrakt auf Brentöl verbilligte sich um 2,6 Prozent auf 104,63 Dollar. Der Mai-Kontrakt beendete seinen letzten Handelstag 4,9 Prozent höher bei 118,35 Dollar, dies allerdings bei sehr geringen Umsätzen.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

GELDPOLITIK USA

Die US-Notenbank sollte nach Einschätzung von Jeff Schmid, Präsident der Federal Reserve Bank von Kansas City, bereit sein zu handeln, um sicherzustellen, dass die Folgen des Krieges im Iran die Inflation nicht dauerhaft über ihrem Zielwert halten. Die Fundamentaldaten der Wirtschaft seien weiterhin solide und die Inflation - mit fast 3 Prozent - habe bereits vor Beginn des Krieges Ende Februar zu weit über dem 2-Prozent-Ziel der Federal Reserve gelegen, sagte Schmid in einer Rede vor dem Rotary Club von Oklahoma City. Die Fed sollte darauf vorbereitet sein, die erhöhte Inflation "proaktiv" anzugehen, damit sie nicht langfristig bei fast 3 Prozent verharre.

KONJUNKTUR CHINA

Ein nicht-staatlicher Indikator für die chinesische Industrieaktivität hat im März nach einem Fünfjahreshoch im Vormonat nachgegeben. Er blieb jedoch angesichts steigenden Preis- und Angebotsdrucks im expansiven Bereich. Der allgemeine Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe von RatingDog fiel im März auf 50,8 von 52,1 im Februar. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung hervor.

KONJUNKTUR JAPAN

Die Tankan-Umfrage der BoJ zeigt, dass sich die Stimmung unter den großen Herstellern im ersten Quartal aufhellte. Sie erreichte den höchsten Stand seit Dezember 2021. Der Hauptindex stieg auf +17 von +16 im Vorquartal. Der Index stellt den Prozentsatz der großen Produktionsunternehmen dar, die die Geschäftsbedingungen als günstig einschätzten, abzüglich derer, die sie als ungünstig bewerteten. Der Anstieg war eine Punktlandung verglichen mit den Konsenserwartungen in einer Umfrage des Wall Street Journal.

DEUTSCHE EUROSHOP

hat im vergangenen Jahr in einem herausfordernden Marktumfeld weniger verdient und umgesetzt als im Vorjahr, seine Prognosen aber erfüllt. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 erwartet der Konzern dank steigender Mieteinnahmen eine leicht positive Entwicklung bei Umsatz und EBIT. Unter dem Strich belasten jedoch höhere Zinsaufwendungen die Ertragskraft. Die Aktionäre sollen für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,00 Euro pro Aktie erhalten. Das entspricht dem ursprünglichen Dividendenvorschlag für das Vorjahr. Letztlich hatte Deutsche Euroshop angesichts zusätzlicher freier Liquidität aber 2,65 Euro pro Aktie ausgeschüttet. Der Umsatz ging 2025 zwar leicht um 0,4 Prozent auf 270,4 Millionen Euro zurück, aber innerhalb der Prognosespanne von 268 bis 273 Millionen Euro. Nachdem ein später Ostertermin und ein milder Winter zu einer geringeren Nachfrage insbesondere im saisonalen Textileinzelhandel geführt hatten, setzte ab dem zweiten Quartal eine kontinuierliche Erholung ein. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 214,4 Millionen Euro 0,9 Prozent unter dem Vorjahr, aber ebenfalls innerhalb der Prognosespanne von 211 bis 216 Millionen Euro. Die Funds from Operations (FFO), eine in der Immobilienwirtschaft gängige Kennzahl für die operative Ertragskraft, sanken deutlich stärker um 9,2 Prozent auf 147,6 Millionen Euro bzw. 1,95 Euro je Aktie. Auch das lag im Rahmen der Erwartungen.

NIKE

wies für das dritte Geschäftsquartal einen Gewinn von 520 Millionen US-Dollar oder 35 Cent je Aktie aus. Im Vorjahreszeitraum waren es 794 Millionen Dollar bzw. 54 Cent je Aktie gewesen. Von Factset befragte Analysten hatten einen Gewinn von 29 Cent je Aktie prognostiziert. Der Umsatz stagnierte bei rund 11,28 Milliarden Dollar, verglichen mit den Analystenschätzungen von 11,23 Milliarden Dollar. Ursächlich für die schwächere Entwicklung seien weiter gesunkene Umsätze in China gewesen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros

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April 01, 2026 01:33 ET (05:33 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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