Bonn (ots) -
In der Region Greater Yirol im südsudanesischen Lakes State ist Cholera ausgebrochen. "Bisher wurden 293 Fälle und zwölf Todesfälle registriert, das regionale Gesundheitsministerium warnte am Montag vor einer Verschärfung der Lage", berichtet Laurence Bayer, Programm-Managerin der internationalen Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe. "Die humanitäre Lage im Südsudan ist ohnehin katastrophal, zwei Drittel der Bevölkerung benötigen humanitäre Unterstützung. Die Konsequenzen einer weiteren Ausbreitung der seit 2024 schwelenden Cholera-Epidemie wären verheerend. Unsere Teams arbeiten bereits jetzt mit Hochdruck an der Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in den betroffenen Gebieten. Dies ist unerlässlich, um der rasanten Ausbreitung der Krankheit entgegenzuwirken. Um unsere Maßnahmen noch stärker auszuweiten, sind wir jedoch dringend auf Spenden angewiesen."
Dabei zähle jede Minute: "Cholera ist hoch ansteckend und kann innerhalb weniger Tage zu schweren Erkrankungen führen, insbesondere bei Kindern und älteren Menschen", erklärt Bayer. "Um weitere Infektionen und Todesfälle zu verhindern, ist weitere und vor allem schnelle humanitäre Unterstützung vonnöten. Etwa durch Hygieneschulungen, die Verteilung von Desinfektionsmitteln und eine Verbesserung der medizinischen Versorgung für Betroffene. Wir beobachten die Situation sehr genau und sind bereit, unsere Hilfsmaßnahmen nach Möglichkeit auszuweiten."
Help ist seit 2011 im Südsudan aktiv. Neben der Verbesserung der Ernährungssituation liegt ein Schwerpunkt der Hilfsmaßnahmen auf der Stärkung der Wasser- und Gesundheitsversorgung. Mehr zu Helps Arbeit im Südsudan erfahren Sie unter: https://www.help-ev.de/spenden-suedsudan/
Für weitere Informationen oder Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an presse(at)help-ev.de oder telefonisch an +49 (0)173 2790 438 / +49 (0)173 7107454.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/15739/6247795
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