Mit Blick auf die Entwicklung der globalen Märkte im März und im ersten Quartal dominiert die Farbe Rot.
Viele Indizes und Aktien sind gegenüber dem Vormonat gefallen. Öl der Sorte Brent hat sich dagegen pro Fass deutlich verteuert und notierte zuletzt über USD 100.
Der Konflikt um den Persischen Golf hat alles dominiert und die Börsen zittern lassen.
Selbst Gold und Silber haben den März 2026 mit -11,6 % und -19,9 % im negativen Bereich beendet und notieren inzwischen deutlich unter den Allzeithochs von Ende Januar.
Inflation und Zinserhöhungen sind plötzlich wieder ein Thema in den Schlagzeilen.
Bei den Aktienmärkten zeigte sich ein düsteres Bild.
In Europa ging es nach unten- nur nicht überall.
Der EURO STOXX 50 (Price) Index verbilligte sich im Monatsvergleich um 9,3 % auf 5.570 Indexpunkte. Der breitere STOXX Europe 600 (Price) Index fiel um 8 %. Der DAX (Performance) Index sank ebenfalls deutlich und markierte mit 22.680 Indexpunkten zum Monatsende ein Minus von gut 10 %.
Auch der MDAX (Performance) Index sank um fast 11 %.
Der UC European Sector Rotation Performance Index konnte sich dagegen an die Spitze der europäischen Indizes im ersten Quartal setzen. Er verbilligte sich im März 2026 zwar um rund 2 %, liegt aber im ersten Quartal mit knapp 10 % vorn.
Welche Aktien haben den DAX bewegt?
Die Bayer AG verlor im Monatsverlauf um knapp 6 %, sie ist aber im ersten Quartal weiterhin mit gut 6 % im Plus. BASF verteuerte sich dagegen weiter um 6 %, im ersten Quartal steht nun ein Plus von knapp 18 % zu Buche. Bei Siemens Energy ging es nach dem deutlichen Anstieg im Februar nun um knapp 15 % nach unten, Rheinmetall verbilligte sich weiter um gut 13 %. Das Schwergewicht SAP entwickelte sich negativ und schloss den Monat mit 14 % im Minus; die Aktie liegt damit im ersten Quartal am Ende der DAX-Liga und verlor in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 knapp 30 %. Auch die Deutsche Telekom gab um 6,3 % nach. Es dominierten Konjunktursorgen.
Jenseits des Atlantiks lief es anders:
Der S&P 500 (Price Return) Index verbilligte sich um 5 %, auch der Dow Jones Industrial Average Index in USD schloss den Monat mit -5,4 %. Der Nasdaq-100 verbuchte ein Minus von 4,9 %.
Bei Technologieaktien ging es teilweise kräftig nach unten: Microsoft verbilligte sich weiter um fast 6 %, Apple verlor knapp 4 %. Bei Tesla ging es 7,6 % bergab. Alphabet Inc. verbilligte sich - nach der starken Kursbewegung in den letzten Monaten - um 7,8 %.
Bei den Schwellenländern ging es noch schneller nach unten: Der MSCI Emerging Markets Index gab -13,3 % ab und liegt somit in USD auch im Jahresverlauf knapp im Minus.
Bei den Anlegern und Investorinnen der Produkte von onemarkets by UniCredit waren Energie-Aktien mehr gefragt als Technologiewerte.
Und der Bitcoin legte um 3,3 % zu. Passend dazu haben wir seit März Hebelprodukte emittiert, sowohl auf fallende als auch auf steigende Werte.
Genau darüber habe ich mich mit Cornelia Frey von der Börse Stuttgart unterhalten.
Aber seht selbst: Trading Floor Update
Der März war spannend. Geht es nun entspannter weiter? Der Blick geht nach Washington.
Höchste Zeit für ein Update - am Dienstag, den 14. April, um 18:00 Uhr ist wieder Stammtisch mit Sebastian Otter und Christian Stocker.
Merkt euch den Termin unbedingt vor! Zur Anmeldung geht's hier: Anmeldung Quartalsstammtisch
Wir sehen uns! Frohe und entspannte Ostern!
Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.
Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank GmbH zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Funktionsweisen der Produkte: https://blog.onemarkets.de/funktionsweisen