Zürich (www.anleihencheck.de) - Wie erwartet stieg die Inflation in der Eurozone im März, so David Kohl, Chief Economist bei Julius Bär.Hohe Energiekosten würden dabei eine rückläufige Inflation in anderen Sektoren verdecken. Die EZB dürfte ihre Geldpolitik vorerst unverändert beibehalten.Die Inflation in der Eurozone sei laut der Schnellschätzung von Eurostat im März auf 2,5% gestiegen, nach 1,9% im Februar. Der Anstieg der Gesamtinflation sei weitgehend erwartet worden und sei fast ausschließlich durch eine drastische Wende bei der Energieinflation getrieben worden, die nach -3,1% im Vormonat auf 4,9% im Jahresvergleich gesprungen sei. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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