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Südkorea verteilt Milliarden, um Bürger vor steigenden Energiepreisen zu schützen. Gleichzeitig werden Sprit, Strom und Versorgung in anderen Ländern zum Problem.Die Energiekrise infolge des Iran-Kriegs zwingt Südkorea zu drastischen Maßnahmen - und zeigt, wie tief der Konflikt inzwischen in die Weltwirtschaft eingreift. Die Regierung in Seoul hat einen Nachtragshaushalt in Höhe von 26,2 Billionen Won, umgerechnet rund 17,1 Milliarden US-Dollar, vorgeschlagen, um die Belastung durch steigende Ölpreise für Haushalte und Unternehmen abzufedern. Ein erheblicher Teil des Pakets - etwa 10,1 Billionen Won - ist gezielt für Maßnahmen zur "Entlastung durch hohe Ölpreise" vorgesehen. Auslöser ist …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
