Der DAX bricht seine Erholung ab und dürfte zum heutigen Handelsstart wieder deutlich unter der Marke von 23 000 Punkten eröffnen.
Es kam, wie es kommen musste. Trumps Kriegsführung im Iran bleibt undurchsichtig und seine Worte haben nur Halbwertszeiten von ein paar Stunden bis wenigen Tagen. So stellte er in seiner Rede an die Nation klar, dass der avisierte Waffenstillstand in zwei bis drei Wochen von heftigen Militärschlägen der USA erzwungen werden soll. Die Friedenshoffnungen sind dahin und die Börsen rund um den Globus legen den Rückwärtsgang ein. Öl ist wieder gefragt, die Preise springen nach oben. Die eigentlich als sichere Häfen geltenden Edelmetalle wie Gold und Silber verlieren deutlich. Hier hat sich in den vergangenen Handelsmonaten ein erkennbarer Paradigmenwechsel vollzogen.
Der US-Dollar dagegen ist weiter gefragt und legt gegenüber dem Euro wieder zu. In Asien wurden insbesondere die technologielastigen Börsen wie der Nikkei und der Kospi-Index hart getroffen und mussten Kursverluste von über drei Prozent hinnehmen.
Vor dem langen Osterwochenende bleibt die Stimmung an der Börse damit hochnervös. Im DAX 40 befinden sich zum Handelsstart alle Aktien im Minus. Die Aktien der Deutschen Telekom und von Infineon führen das Verliererfeld an.
Die heute noch anstehenden Konjunkturdaten aus den USA in Form der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und des US-Handelsbilanzsaldos dürften zwar wahrgenommen werden, aber im Säbelrasseln der Ereignisse im Nahen Osten untergehen. Aus technischer Sicht könnte sich der DAX heute in einer Handelsspanne zwischen 22 600 und 22 950 Punkten bewegen.
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