DJ ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires.
Trump überarbeitet voraussichtlich Stahl- und Aluminiumzölle - Kreise
Die Trump-Regierung bereitet sich darauf vor, ihr Zollsystem für Stahl und Aluminium umzugestalten. Dabei sollen die Zölle auf Fertigprodukte geändert werden, um die Einhaltung der Vorschriften zu vereinfachen. Der Nettoeffekt der Änderungen könnte die Kosten für viele Importe effektiv erhöhen. Gemäß einer erwarteten präsidialen Proklamation, die bereits in dieser Woche herausgegeben werden könnte, würden Fertigprodukte aus importiertem Stahl und Aluminium mit einem Zoll von 25 Prozent belegt. Dies sagten mit den Plänen vertraute Personen.
USA heben Sanktionen gegen Venezuelas Interimspräsidentin auf
Die Trump-Regierung hat am Mittwoch die Sanktionen gegen Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodriguez aufgehoben. Dies erleichtert Washington den Weg zu einer vertieften Zusammenarbeit mit Caracas. Ziel ist es, die Ölförderung und amerikanische Auslandsinvestitionen auszuweiten. Ihre Streichung von der Sanktionsliste des Amtes zur Kontrolle von Auslandsvermögen (Office of Foreign Assets Control) des US-Finanzministeriums beendet bisherige Verbote. Diese untersagten es US-Bürgern, Geschäfte mit ihr zu machen, da sonst zivil- oder strafrechtliche Strafen drohten.
Trump bezeichnet USA wegen Geburtsortprinzip als "dumm"
US-Präsident Donald Trump hat das Staatsbürgerschaftsrecht seines Land nach seiner Teilnahme an einer Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof der USA zum Geburtsortprinzip kritisiert. In den USA geborene Kinder erhalten automatisch die US-Staatsbürgerschaft, unabhängig von der Staatsangehörigkeit der Eltern. "Wir sind das einzige Land der Welt, das DUMM genug ist, das 'Geburtsortsprinzip' zu erlauben!", schrieb Trump in einem Post auf Truth Social. Er verließ die Anhörung, bevor diese beendet war. Dies war das erste Mal, dass ein amtierender Präsident einer mündlichen Verhandlung vor dem Supreme Court beiwohnte.
Südkorea Verbraucherpreise März +2,2% (PROG: +2,4%) gg Vorjahr
Südkorea Verbraucherpreise März +0,3% (PROG: +0,6%) gg Vormonat
Südkorea Verbraucherpreise Kernrate März +2,2% gg Vorjahr, +0,1% gg Vormonat
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/hab
(END) Dow Jones Newswires
April 02, 2026 03:00 ET (07:00 GMT)
Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.
