Die Welt steht vor einer Energie- und Lieferkettenkrise, die alle Krisen der Nachkriegszeit übertreffen könnte und Notenbanken, Anleihemärkte und Staatsfinanzen gleichzeitig unter Druck setzt. Warum Gold in diesem Szenario zu einer der überzeugendsten Anlagen werden könnte. Was nach Corona als Lieferkettenstörung galt, dürfte im Rückblick wie eine Generalprobe erscheinen. Damals fehlten Halbleiter und Spezialkomponenten. Heute setzt die Disruption tiefer an: bei Energie und Rohstoffen, den Grundstoffen jeder wirtschaftlichen Aktivität. Eine Störung dieses Ausmaßes hat die Weltwirtschaft seit 1945 nicht erlebt. Das Ergebnis ist ein Cocktail aus steigenden Preisen und perspektivisch schrumpfender Wirtschaftsleistung, eine Stagflation, die Notenbanker in eine echte Klemme treibt: Senken sie die Zinsen, befeuern sie die Inflation. Erhöhen sie diese, würgen sie die Konjunktur ab. Staaten stimulieren - und machen es schlimmer Westliche Regierungen werden kaum anders können, als fiskalisch zu reagieren: ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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