Als Pionier im Bereich der magnetorheologischen Federungstechnologie verwendet die BWI Group in ihrer magnetorheologischen Dämpfern MagneRide der vierten Generation Radbeschleunigungssensoren und integrierte Trägheitsmesseinheiten (IMUs). Durch die umfassende Integration von softwaregesteuerter Regelung und intelligenter Sensorik ermöglichen sie 1.000 Dämpfungsanpassungen pro Sekunde über einen breiten Bereich, gekoppelt mit flexiblen modularen Lösungen. Dieser Ansatz löst auf meisterhafte Weise die doppelte Herausforderung, die Fahrzeugsicherheit zu verbessern und gleichzeitig ein optimales Gleichgewicht zwischen Präzision im Handling und Fahrkomfort zu erreichen.
Die Verbesserung der Sicherheitsleistung stellt einen der wichtigsten Durchbrüche des MagneRide-Systems der vierten Generation dar. Radendbeschleunigungssensoren und integrierte Trägheitsmesseinheiten (IMUs) erfassen präzise die Bewegungsbahnen der Aufhängung und die Fahrzeugdynamik. Durch die Integration von "wahrnehmungsbezogenen Vorsteuerungsinformationen" mit "Echtzeit-Eingaben zu den Straßenbedingungen" generieren sie optimale Strategien zur Dämpfungsanpassung.
Der Hauptvorteil liegt in der Umwandlung der magnetorheologischen Flüssigkeitsviskosität im Millisekundenbereich. Diese ultraschnelle Reaktionsfähigkeit optimiert gleichzeitig den primären Fahrkomfort (Karosseriebewegung) und den sekundären Fahrkomfort (Radsteuerung) und sorgt selbst auf unebenen Straßen für eine robuste Karosseriesteuerung.
In kritischen Sicherheitssituationen zeigt das magnetorheologische Federungssystem seine proaktiven Schutzvorteile: Wenn das Fahrzeug eine automatische Notbremsung einleitet, kann die Federung ihre Dämpfungskraft sofort anpassen. Durch die Optimierung der Fahrzeughaltung wird der Bremsweg bzw. die Handlingkontrolle verbessert diese marginalen Leistungssteigerungen können in kritischen Momenten entscheidend für die Sicherheit sein.
Die Herausforderung, "hohe Fahrdynamik" mit "hervorragendem Fahrkomfort" in Einklang zu bringen, die herkömmliche Federungssysteme seit langem vor Probleme stellte, wurde in der vierten Generation von MagneRide meisterhaft gelöst. Das Kernstück ist ein weitaus größerer Anpassungsbereich als bei herkömmlichen Dämpfern, wodurch auch bei langsamen Kolbenbewegungen eine erhebliche Dämpfkraft erzielt wird. Dies stellt einen Vorteil dar, der mit herkömmlichen Magnetventilsystemen nicht erreicht werden kann, und bildet die Grundlage für einen nahtlosen Wechsel zwischen mehreren Fahrmodi.
Das System überwacht kontinuierlich mehrdimensionale Daten wie Radbewegung, Drosselklappenstellung und Lenkwinkel, um die erforderliche Dämpfkraft dynamisch zu berechnen: Bei hoher Geschwindigkeit schaltet es auf eine geschmeidige Dämpfungseinstellung um und filtert kleinere Unebenheiten der Fahrbahn präzise heraus. Beim Einfahren in Kurven oder bei Notfallspurwechseln verstärkt es sofort die Dämpfungsunterstützung, um die Wankneigung zu unterdrücken, und sorgt so für ein stabiles Handling, das einem "bodennahen Flug" gleicht.
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