
© Foto: Seeberg - Caro / Seeberg
Nach einem miesen ersten Quartal stehen Anleger bei der Aktie von Pipeline-Bauer Friedrich-Vorwerk vor einer guten Einstiegsmöglichkeit, meinen Analysten. Was das Unternehmen jetzt besonders spannend macht.Vom 52-Wochen-Hoch bei gut 104 Euro ist die Aktie der Friedrich Vorwerk Group weit entfernt: Zuletzt notierte das Papier bei knapp 68 Euro, ein Rückgang von rund 35 Prozent innerhalb weniger Monate. Für die Analysten der Berenberg Bank ist das kein Alarmsignal, sondern eine Kaufgelegenheit. Sie bekräftigen ihr Kursziel von 110 Euro und damit ein Aufwärtspotenzial von mehr als 60 Prozent. Der Rücksetzer sei nicht fundamental begründet, betonen die Analysten. Das Hamburger …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
