Berlin (ots) -
Die nd.Genossenschaft, Herausgeberin der Zeitungen "nd.DerTag" und "nd.DieWoche", bekommt am 15. April einen neuen Geschäftsführenden Vorstand. Gerd Stodiek, 50 Jahre alt und Experte für digitale Medien, übernimmt das Amt von Rouzbeh Taheri. Taheri kandidiert für Die Linke zur Berliner Abgeordnetenhauswahl im September und verlässt deshalb das "nd". Stodiek hat zuvor selbstständig Medien beraten und und die Vermarktung und Digitalisierung bei den Zeitungen "Tagesspiegel" und "Taz" mitgestaltet. Außerdem hat er das Software-Unternehmen Plankton Social gegründet, um es Medienschaffenden zu ermöglichen, ohne Abhängigkeit von großen Konzernen Leser*innen für eigene Webseiten zu finden.
"Das unabhängige Publizieren soll möglich sein, ohne auf große Plattformen und Suchgiganten angewiesen zu sein", sagt Stodiek zu "nd". Er begrüßt, dass die Zeitung "nd" genossenschaftlich produziert wird und so finanziell unabhängig ist. Als Geschäftsführer hat er sich außerdem beworben, weil er die Arbeit des "nd" als Beitrag gegen den Rechtsruck in Deutschland wertschätzt. Auf seine neue Arbeit bei der nd.Genossenschaft freut sich Stodiek: "Das ist eine große und spannende Aufgabe."
Pressekontakt:
nd.DerTag / nd.DieWoche
Redaktion
Telefon: 030/2978-1615
Original-Content von: nd.DerTag / nd.DieWoche, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/59019/6252193
Die nd.Genossenschaft, Herausgeberin der Zeitungen "nd.DerTag" und "nd.DieWoche", bekommt am 15. April einen neuen Geschäftsführenden Vorstand. Gerd Stodiek, 50 Jahre alt und Experte für digitale Medien, übernimmt das Amt von Rouzbeh Taheri. Taheri kandidiert für Die Linke zur Berliner Abgeordnetenhauswahl im September und verlässt deshalb das "nd". Stodiek hat zuvor selbstständig Medien beraten und und die Vermarktung und Digitalisierung bei den Zeitungen "Tagesspiegel" und "Taz" mitgestaltet. Außerdem hat er das Software-Unternehmen Plankton Social gegründet, um es Medienschaffenden zu ermöglichen, ohne Abhängigkeit von großen Konzernen Leser*innen für eigene Webseiten zu finden.
"Das unabhängige Publizieren soll möglich sein, ohne auf große Plattformen und Suchgiganten angewiesen zu sein", sagt Stodiek zu "nd". Er begrüßt, dass die Zeitung "nd" genossenschaftlich produziert wird und so finanziell unabhängig ist. Als Geschäftsführer hat er sich außerdem beworben, weil er die Arbeit des "nd" als Beitrag gegen den Rechtsruck in Deutschland wertschätzt. Auf seine neue Arbeit bei der nd.Genossenschaft freut sich Stodiek: "Das ist eine große und spannende Aufgabe."
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