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GlobeNewswire (Europe)
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Sandvik AB: Sandvik acquires majority stake in ultra-precision diamond tools manufacturer K&Y Diamond

Sandvik has acquired 80% of the Canada-based K&Y Diamond, a leading manufacturer of monocrystalline diamond tools for ultra-precision applications, with a strong position in the optics segment. K&Y Diamond will be reported in Sandvik Coromant, a division within business area Machining.

K&Y Diamond's tools are primarily used in the manufacturing of spectacle lenses, contact lenses, optical lenses and optronic components, while also used in other segments with demands for super-finishing, such as aerospace and medical.

"The acquisition of K&Y Diamond brings advanced technology and strong engineering capabilities and fits very well with our strategy to strengthen our position within the attractive growth area of micro-precision tools," says Stefan Widing, President and CEO of Sandvik.

The company, founded in 1976, is headquartered in Montreal, Canada and has 45 employees. In 2025, K&Y Diamond generated revenues of around SEK 120 million, with a strong EBITA margin. The impact on Sandvik's EBITA margin and earnings per share will be slightly accretive. The parties have agreed not to disclose the purchase price.

Stockholm, April 9, 2026
Sandvik AB

For further information, contact Louise Tjeder, VP Investor relations, phone: +46 (0) 70782 6374 or Johannes Hellström, Press and Media Relations Manager, phone: +46 (0) 70721 1008

Sandvik Group
Sandvik is a global, high-tech engineering group providing solutions that enhance productivity, profitability and sustainability for the manufacturing, mining and infrastructure industries. We are at the forefront of digitalization and focus on optimizing our customers' processes. Our world-leading offering includes equipment, tools, services and digital solutions for machining, mining, rock excavation and rock processing. In 2025 the Group had approximately 42,000 employees and revenues of about 121 billion SEK in more than 150 countries.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.