Die geplante Übernahme des Berliner Softwareunternehmens PSI durch den US-Investor Warburg Pincus hat eine Investitionsprüfung der Bundesregierung ausgelöst - eingebettet in eine Phase wachsender Investitionen in sicherheitsrelevante Branchen wie Energie und Rüstung. Im Zentrum steht ein Unternehmen, dessen Technologie tief in die kritische Energieinfrastruktur Deutschlands integriert ist und damit zunehmend auch im sicherheitspolitischen Kontext betrachtet wird. Die geplante Mehrheitsübernahme der PSI Software SE durch den US-Finanzinvestor Warburg Pincus entwickelt sich zu einem der derzeit sensibelsten Fälle im deutschen Technologiesektor. Während die Investitionsprüfung nach Außenwirtschaftsverordnung (AWV) formal ein ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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