Wird der Iran-Krieg zum Dauerfaktor für die Märkte?
Der Iran-Krieg folgt dem gleichen Muster wie alle Machtkriege seit vielen Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Dazu muss man wissen, wie sie beginnen, wie sie verlaufen und wie sie enden. Diesem Muster folgt nun auch die Waffenruhe als erster Schritt, dem Verhandlungen folgen werden und irgendwann gibt es dann eine Art Kompromiss oder Frieden. Es gibt in der Geschichte nur eine einzige, bedingungslose Kapitulation, die übrigens von einem amerikanischen Präsidenten angestrebt war, wie auch jetzt: 08. Mai 1945. Damals von Franklin D. Roosevelt, diesmal von Donald Trump. Also:
Mit der Waffenruhe beginnt das Spiel und kann auch noch sehr lange dauern, weil Glaubenstäter schwierig einzuordnen sind. Darin liegt das einzige Problem. Sie möchten mehr von Herrn Bernecker lesen, bitte die aktuelle Actien-Börse beachten.
Ist das UMG-Angebot ein Kurstreiber?
Der gegenwärtige Reigen im Sektor Unterhaltungselektronik in allen Varianten inkl. der Boarding-Adressen folgt dem Prinzip der KI-Namen, begonnen vor drei Jahren. Die Spitze erreichte Nvidia mit 5 Bio. Dollar Marktwert, die eine Traumgröße bleiben. Nun hat einer der bekanntesten Tech-Namen, Oracle und sein Chef, mit seinem Sohn zusammen, die gleiche Linie eingeschlagen. Als dritte Kategorie kommen nun die Finanzinvestoren, die aus diesem Kreis die interessantesten Adressen filtern, um Mehrwerte zu schaffen. Es ist das übliche Spiel, kurz vor Ende eines Hypes, der demnächst seine Spitze überschreitet oder überschritten hat. Alle Analysten und Spekulanten sind dabei. Na klar, was sonst? Geschichten dieser Art lassen sich bequem hintereinander erzählen. Ergo: Wer auf den letzten Metern dabei sein will, kann es tun. Klüger ist es, die Alternativen zu suchen.
Droht Europa eine neue Rezession?
Europa besteht aus 27 Ländern (EU), mit ebenfalls 27 einzelnen Interessen. Im Zuge der Globalisierung seit knapp 40 Jahren wurden einvernehmliche Handelsregeln gebastelt, die jeweils unterstellen, dass jeder mit jedem gut klarkommt. Doch dies gilt nicht ewig, wenn die eigene Interessenlage aus dem Ruder läuft. Gleichgültig, ob Putin oder die Mullahs oder demnächst die Chinesen etc. Die deutlich veränderten Handelsregeln bedingen unterschiedliche politische Interessen. Es braucht viele Jahre, um dieses neue System neu zu basteln. Die Chefin von WTO hat dies kürzlich schon avisiert und auch begründet. Sie ist eine Afrikanerin und keine Europäerin. Für Europa gilt mithin: Jeder muss sich neue Partner suchen, um sein eigenes Land auszubauen. Mercosur, Indien und demnächst auch der Nahe Osten sind die Zielwerte. Das macht für ein Land wie Deutschland als drittgrößter Exporteur der Welt Sinn.
Der Iran-Krieg folgt dem gleichen Muster wie alle Machtkriege seit vielen Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Dazu muss man wissen, wie sie beginnen, wie sie verlaufen und wie sie enden. Diesem Muster folgt nun auch die Waffenruhe als erster Schritt, dem Verhandlungen folgen werden und irgendwann gibt es dann eine Art Kompromiss oder Frieden. Es gibt in der Geschichte nur eine einzige, bedingungslose Kapitulation, die übrigens von einem amerikanischen Präsidenten angestrebt war, wie auch jetzt: 08. Mai 1945. Damals von Franklin D. Roosevelt, diesmal von Donald Trump. Also:
Mit der Waffenruhe beginnt das Spiel und kann auch noch sehr lange dauern, weil Glaubenstäter schwierig einzuordnen sind. Darin liegt das einzige Problem. Sie möchten mehr von Herrn Bernecker lesen, bitte die aktuelle Actien-Börse beachten.
Ist das UMG-Angebot ein Kurstreiber?
Der gegenwärtige Reigen im Sektor Unterhaltungselektronik in allen Varianten inkl. der Boarding-Adressen folgt dem Prinzip der KI-Namen, begonnen vor drei Jahren. Die Spitze erreichte Nvidia mit 5 Bio. Dollar Marktwert, die eine Traumgröße bleiben. Nun hat einer der bekanntesten Tech-Namen, Oracle und sein Chef, mit seinem Sohn zusammen, die gleiche Linie eingeschlagen. Als dritte Kategorie kommen nun die Finanzinvestoren, die aus diesem Kreis die interessantesten Adressen filtern, um Mehrwerte zu schaffen. Es ist das übliche Spiel, kurz vor Ende eines Hypes, der demnächst seine Spitze überschreitet oder überschritten hat. Alle Analysten und Spekulanten sind dabei. Na klar, was sonst? Geschichten dieser Art lassen sich bequem hintereinander erzählen. Ergo: Wer auf den letzten Metern dabei sein will, kann es tun. Klüger ist es, die Alternativen zu suchen.
Droht Europa eine neue Rezession?
Europa besteht aus 27 Ländern (EU), mit ebenfalls 27 einzelnen Interessen. Im Zuge der Globalisierung seit knapp 40 Jahren wurden einvernehmliche Handelsregeln gebastelt, die jeweils unterstellen, dass jeder mit jedem gut klarkommt. Doch dies gilt nicht ewig, wenn die eigene Interessenlage aus dem Ruder läuft. Gleichgültig, ob Putin oder die Mullahs oder demnächst die Chinesen etc. Die deutlich veränderten Handelsregeln bedingen unterschiedliche politische Interessen. Es braucht viele Jahre, um dieses neue System neu zu basteln. Die Chefin von WTO hat dies kürzlich schon avisiert und auch begründet. Sie ist eine Afrikanerin und keine Europäerin. Für Europa gilt mithin: Jeder muss sich neue Partner suchen, um sein eigenes Land auszubauen. Mercosur, Indien und demnächst auch der Nahe Osten sind die Zielwerte. Das macht für ein Land wie Deutschland als drittgrößter Exporteur der Welt Sinn.
© 2026 Bernecker Börsenbriefe
