Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Märkte schwankten in der letzten Woche zwischen Friedenshoffnungen und Ernüchterung und dies könnte auch in den nächsten Tagen noch so bleiben, so die Analysten der Helaba.Nach wie vor seien die geopolitischen Entwicklungen das bestimmende Thema und eine schnelle Lösung sei nicht in Sicht. Obwohl die Wahrscheinlichkeit negativer Folgen für die Weltwirtschaft mit der Dauer der Hochpreisphase bei Energierohstoffen zunehme, hätten sich weltweit viele Aktienindizes (Dow Jones, S&P 500, Nikkei, DAX, Euro Stoxx 50, KOSPI, etc.) seit Ende März im Trend erholt. Wie immer sei es eine Wette auf die Zukunft. Wenn aber schwache Wirtschaftsdaten in nächster Zeit publiziert würden, müsse das Marktsentiment zeigen, inwieweit die Eintrübung der wirtschaftlichen Lage bereits vorweggenommen worden sei und die Anstiege mehr seien als technische Gegenreaktionen. Mit dem vorläufigen Scheitern der USA/Iran-Gespräche zeichne sich in Europa zudem ein schwacher Börsenstart ab. Die Indizes in Asien seien bereits infolge des wieder deutlichen Ölpreisanstiegs unter Druck geraten und auch der DAX-Future liege klar im Minus. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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