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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wollen die "richtigen Leute" im Iran nach wie vor ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran, nachdem die Gespräche in Pakistan am Wochenende ohne Einigung zu Ende gegangen sind. "Wir wurden von der anderen Seite angerufen, und sie möchten unbedingt ein Abkommen schließen", sagte Trump. "Wir wurden heute Morgen von den richtigen Leuten, den geeigneten Leuten, angerufen, und sie wollen ein Abkommen aushandeln." Der Iran werde keine Atomwaffen besitzen, so Trump - ein zentraler Schwerpunkt der Gespräche. "Wir haben uns auf viele Dinge geeinigt, aber darauf haben wir uns nicht geeinigt, doch ich glaube, sie werden dem zustimmen", sagte Trump. Die Verhandlungsbemühungen der USA am Wochenende sind nach Aussage von US-Vizepräsident JD Vance nützlich gewesen, auch wenn sie nicht zu einem Ende des Konflikts geführt hätten. "Ich glaube, dass hier wirklich ein großer, ein großartiger Deal möglich ist", sagte Vance. "Aber ich denke, es liegt an den Iranern, den nächsten Schritt zu tun."

AUSBLICK UNTERNEHMEN

00:01 DE/Deutsche Lufthansa AG, Fortsetzung des Streiks der Piloten bei Lufthansa, Lufthansa Cargo und Cityline

07:00 CH/Givaudan SA, Umsatz 1Q

08:00 GB/Imperial Brands plc, Trading Update 1H

08:00 DE/Tonies SE, ausführliches Jahresergebnis und Geschäftsbericht (15:00 Telefonkonferenz)

11:00 DE/BMW AG, Absatzzahlen 1Q

12:00 US/Blackrock Inc, Ergebnis 1Q

12:25 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 1Q

12:45 US/JP Morgan Chase & Co, Ergebnis 1Q

12:45 US/Wells Fargo & Co, Ergebnis 1Q

13:30 NL/Airbus SE, HV

14:00 DE/BMW AG, Pre-Close Call 1Q

14:00 US/Citigroup Inc, Ergebnis 1Q

17:45 FR/Kering SA, Umsatz 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Erzeugerpreise März 
     PROGNOSE: +1,1% gg Vm 
     zuvor:  +0,7% gg Vm 
     Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
     PROGNOSE: +0,4% 
     zuvor:  +0,5% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.059,00  +0,6 
E-Mini-Future S&P-500   6.923,75  +0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.587,25  +0,2 
Topix (Tokio)       3.749,60  +0,7 
Hang-Seng (Hongk.)    25.744,25  +0,3 
Shanghai-Comp.       4.007,35  +0,5 
 
Montag: 
INDEX        zuletzt      +/- % 
DAX        23.742,44      -0,3 
DAX-Future     24.102,00      +0,3 
XDAX        23.924,06      +0,8 
MDAX        30.251,91      -0,4 
TecDAX       3.509,76      -0,6 
SDAX        17.270,11      +0,1 
Euro-Stoxx-50    5.905,02      -0,4 
Stoxx-50       5.096,84      -0,2 
Dow-Jones      48.218,25      +0,6 
S&P-500       6.887,24      +1,02 
Nasdaq Composite  23.183,74      +1,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften mit Aufschlägen in den Handel am Dienstag starten. Die Anleger setzen weiterhin auf eine diplomatische Lösung des Kriegs im Nahen Osten. "Wir wurden heute Morgen von den richtigen Leuten, den geeigneten Leuten, angerufen, und sie wollen ein Abkommen aushandeln", erklärte US-Präsident Donald Trump am Vorabend. Positiv wird am Markt zur Kenntnis genommen, dass der Waffenstillstand weiter hält und von der US-Blockade der Straße von Hormus nur iranische Schiffe und Häfen betroffen sein sollen. Brent notiert am Morgen wieder unter 100 Dollar das Fass, ein weiteres positives Signal. Derweil nimmt die Berichtssaison weiter an Fahrt auf. Nach Goldman Sachs am Vortag, legen nun JP Morgan, Wells Fargo und die Citigroup ihre Zahlen vor.

Rückblick: Etwas leichter - Trotz des Scheiterns der Iran-Gespräche gab es noch Hoffnungen auf eine Einigung, insbesondere da der zweiwöchige Waffenstillstand weiterhin in Kraft ist. Dies linderte den Verkaufsdruck an den Börsen. Der Aktienmarkt in Budapest gewann derweil rund 5 Prozent nach dem Sieg der Oppositionspartei Tisza bei der Parlamentswahl am Sonntag. Es wird erwartet, dass der Sieg die Beziehungen Ungarns zur Europäischen Union verbessert und möglicherweise blockierte EU-Gelder an die Ukraine freigegeben werden. Davon profitierten im Rüstungssektor Rheinmetall und Leonardo mit Aufschlägen von 2,2 und 2,7 Prozent. Der gestiegene Ölpreis belastete europaweit Aktien von Fluggesellschaften. Air France verloren 4,2 Prozent. Der einzige Sektor im Plus in Europa waren die Energiewerte als Krisengewinner mit 0,9 Prozent Aufschlag.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas leichter - Deutsche Bank fielen 0,8 Prozent, nachdem die Zahlen von Goldman Sachs mit Enttäuschung aufgenommen worden waren, obwohl die US-Bank die Konsensschätzungen übertroffen hatte. Im Falle der Lufthansa (-2,2%) belastete nicht nur der Anstieg des Ölpreises, sondern auch neue Arbeitsniederlegungen, denn nach dem Streik des Kabinenpersonals in der vergangenen Woche streiken am Montag und Dienstag nun die Piloten. Es fallen wieder Hunderte von Flügen aus. Die Aktien von Reiseveranstalter Tui gaben um 1,6 Prozent nach. Deutsche Börse gewannen 1 Prozent. Der Börsenbetreiber ist Profiteur der wegen des Irankriegs gestiegenen Volatilität an den Finanzmärkten, die einen erhöhten Absicherungsbedarf zur Folge hat.

XETRA-NACHBÖRSE

In einem ruhigen Nachbörsenhandel zum Wochenauftakt waren SAP gefragt. Die Aktie gewinnt auf Tradegate 1,3 Prozent und profitierte damit von der allgemeinen Stärke der US-Technologiewerte am Abend.

USA - AKTIEN

Die US-Börsen haben moderate Gewinne verzeichnet und die Stimmung an der Wall Street hat sich trotz der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten leicht aufgehellt. Anleger setzten weiter darauf, dass die Kriegsparteien an den Verhandlungstisch zurückkehrten, hieß es von Teilnemern aus dem Handel, die auf Aussagen von US-Präsident Donald Trump verwiesen. "Wir wurden heute Morgen von den richtigen Leuten, den geeigneten Leuten, angerufen, und sie wollen ein Abkommen aushandeln", so der US-Präsident. Zudem stütze, dass das Central Command der US-Streitkräfte eingegrenzt hatte, dass von der Blockade der Straße von Hormus nur iranische Schiffe und Häfen betroffen sein sollen. Zudem beginnt die US-Quartalszahlen-Saison und bei den Marktteilnehmer überwog die Hoffnung, dass die "Big Tech"-Unternehmen ihre ehrgeizigen Gewinnziele erneut bestätigen könnten. Die Spitzenreiter im S&P 500 waren Software-Aktien, die eine kleine Erholungsrally erlebten, nachdem sie einen Großteil des bisherigen Jahres aufgrund von KI-Sorgen unter Druck geraten waren. Unter den Sektoren stand das Segment Reise und Touristik wegen der gestiegenen Ölpreise unter Druck. Goldman Sachs hat im ersten Quartal mehr eingenommen und verdient als erwartet, gleichwohl gab die Aktie um 1,9 Prozent nach. Im Investmentbanking und im Aktienhandel verbuchte Goldman zwar kräftige Zuwächse, doch sanken die Einnahmen im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren, Rohstoffen und Devisen.

USA - ANLEIHEN

Die Renditen der US-Staatsanleihen gaben nach, da die US-Blockade der Straße von Hormus nach Aussage von Marktteilnehmern mehr Sorgen um das Wirtschaftswachstum als um die Inflation aufwarf. Die Terminmärkte preisten weiterhin eine längere Zinspause der Fed ein, während die Wetten auf eine Zinssenkung leicht zunahmen. Die Rendite der zehnjährigen Anleihe fiel um 1 Basispunkt auf 4,292 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 17:20 
EUR/USD     1,176  +0,0  0,0003     1,1757   1,1706 
EUR/JPY     187,11  -0,2  -0,3600    187,4700  186,9600 
EUR/CHF     0,9213  -0,0  -0,0001     0,9214   0,9220 
EUR/GBP     0,8702  0,0  0,0000     0,8702   0,8698 
USD/JPY     159,09  -0,2  -0,3500    159,4400  159,7300 
GBP/USD     1,3509  +0,0  0,0005     1,3504   1,3453 
USD/CNY     6,8187  -0,2  -0,0116     6,8303   6,8303 
USD/CNH     6,8165  -0,0  -0,0011     6,8176   6,8291 
AUS/USD     0,7078  -0,2  -0,0016     0,7094   0,7060 
Bitcoin/USD 74.350,14  +1,6 1.154,30    73.195,84 71.938,85 
 

Der Dollar verbuchte als Fluchtwährung in Krisenzeiten wieder etwas Zulauf, konnte die Gewinne zur Schlussglocke aber nicht halten. Der Dollarindex fiel um 0,3 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.761,82  +0,5   22,64    4.739,18 
Silber      76,94  +1,8   1,37      75,58 
Platin    2.070,42  -0,0   -0,14    2.070,56 
 

Die Gold- und Silberpreise gaben nach. Die US-Marineblockade an der Straße von Hormus löste eine Umschichtung zurück in Energiewerte und weg von Edelmetallen aus. Gold verlor 0,1 Prozent und Silber 0,5 Prozent.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    96,92  -2,2   -2,16      99,08 
Brent/ICE     97,9  -1,5   -1,46      99,36 
 

Die Ölpreise zogen zeitweise kräftig an, fielen dann aber im Verlauf etwas zurück. Zwei Schiffe sind laut dem Tracking-Dienst Kpler am Montag vor der Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine umgekehrt. Zuvor war es am Samstag und Sonntag noch jeweils 14 Schiffen gelungen, die Wasserstraße zu passieren. Das Barrel Brentöl kostete zur Schlussglocke mit 98,26 Dollar aktuell 3,1 Prozent mehr. Im asiatischen Handel geben die Ölpreise nach. Hier stützt die Hoffnung auf weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran, heißt es.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

IRAN-KRIEG

Die Spitzen der Internationalen Energieagentur (IEA), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank haben sich am Montag getroffen, um die Auswirkungen des anhaltenden Nahostkonflikts zu erörtern und mögliche Unterstützungsmaßnahmen für einige Länder zu koordinieren. Sie bezeichneten die Lage als "sehr ungewiss".

Nach Ansicht des Leiters des Financial Stability Board (FSB), einer internationalen Organisation zur Überwachung des globalen Finanzsystems, könnte die anhaltende Krise im Nahen Osten der Weltwirtschaft einen dreifachen Schlag versetzen. Er berge potenzielle Risiken für Staatsanleihen, Vermögensbewertungen und Private Credit. "Es besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich mehrere Schwachstellen gleichzeitig herauskristallisieren, wodurch die Gefahr für die Finanzstabilität und die Bereitstellung kritischer Finanzdienstleistungen verstärkt würde", erklärte FSB-Chairman Andrew Bailey in einem offenen Brief an die Finanzvertreter der G20. Bailey ist zudem Gouverneur der Bank of England.

Der Flugzeugträger USS George H.W. Bush ist auf dem Weg in den Nahen Osten, um sich der Operation Epic Fury anzuschließen, wie zwei US-Offizielle mitteilten. Die Bush ist der dritte Flugzeugträger, der für den Krieg gegen den Iran in die Region verlegt wird.

KONJUNKTUR CHINA

Das chinesische Exportwachstum hat sich im März nach einem starken Jahresstart spürbar verlangsamt. Die Ausfuhren stiegen um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im Zeitraum Januar und Februar noch um 21,5 Prozent zugelegt hatten. Vom Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten mit einem Wachstum von 8,0 Prozent gerechnet. Die Importe legten dagegen um 27,8 Prozent zu nach einem Anstieg um 19,8 Prozent in den ersten beiden Monaten. Hier hatten die Ökonomen 7,0 Prozent Wachstum prognostiziert. Der Handelsbilanzüberschuss betrug im März 51,13 Milliarden US-Dollar und lag damit unter der Konsensprognose von 113 Milliarden Dollar.

LUFTHANSA

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will die Lufthansa Group in dieser Woche erneut bestreiken. Nur drei Tage nach einem eintägigen Warnstreik kündigte die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) an, am Mittwoch und Donnerstag alle Abflüge der Kernmarke Lufthansa von den Flughäfen Frankfurt und München sowie alle Abflüge der Lufthansa Cityline von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Berlin und Hannover zu bestreiken.

MBB

erhöht ihr Aktienrückkaufprogramm 2025 von 22 Millionen Euro auf 25 Millionen Euro. Zudem wird die Laufzeit des Aktienrückkaufprogrammes bis zum 22. Mai 2026 verlängert.

NORDEX

Der Auftragseingang ist im ersten Quartal leicht gesunken. Wie der Hersteller von Windkraftanlagen mitteilte, verzeichnete er in den ersten drei Monaten Projekte im Volumen von 1,869 Gigawatt nach 2,182 Gigawatt im Vorjahreszeitraum. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Megawatt Leistung sei auf 0,91 Millionen Euro von 0,87 Millionen Euro gestiegen.

LVMH

erzielte im ersten Quartal einen Umsatz von 19,12 Milliarden Euro. Dies entsprach einem organischen Wachstum von 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Wachstumsrate entsprach der des Vorquartals, das das wichtige Weihnachtsgeschäft umfasste. Der Umsatz lag jedoch laut Visible Alpha unter den Konsensschätzungen von 19,49 Milliarden Euro.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/cbr/ros

(END) Dow Jones Newswires

April 14, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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