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28.08.26 | 08:05
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GlobeNewswire (Europe)
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Serstech receives 4.3 MSEK order from India

Serstech has today received a 4.3 MSEK order from its Indian partner, Kapri Corp. The order includes the Serstech Arx mkII and related software and will be delivered and invoiced in Q2 2026.

For further information, please contact:

Stefan Sandor,

CEO, Serstech AB Phone: +46 739 606 067

Email: ss@serstech.com

or

Thomas Pileby,

Chairman of the Board, Serstech AB Phone: +46 702 072 643

Email: tp@serstech.com

or visit: www.serstech.com

This is information that Serstech AB (publ.) is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above at 09:25 CET on April 14, 2026.

Certified advisor to Serstech is Svensk Kapitalmarknadsgranskning AB (SKMG).

About Serstech

Serstech delivers solutions for chemical identification and has customers around the world, mainly in the safety and security industry. Typical customers are customs, police authorities, security organizations and first responders. The solutions and technology are however not limited to security applications and potentially any industry using chemicals of some kind could be addressed by Serstech's solution. Serstech's head office is in Sweden and all production is done in Sweden.

Serstech is traded at Nasdaq First North Growth Market and more information about the company can be found at www.serstech.com


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.