Anzeige
Mehr »
Samstag, 30.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die nächste große Rohstoff-Sensation? Dieses Unternehmen besitzt das größte Wolfram-Portfolio der USA
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
725 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/DAX testet 24.000 Punkte - Anleger setzen auf baldiges Kriegsende

DJ MÄRKTE EUROPA/DAX testet 24.000 Punkte - Anleger setzen auf baldiges Kriegsende

DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte sind mit Aufschlägen in den Handel am Dienstag gestartet. Die Anleger setzen weiterhin auf eine diplomatische Lösung des Kriegs im Nahen Osten. "Wir wurden heute Morgen von den richtigen Leuten, den geeigneten Leuten, angerufen, und sie wollen ein Abkommen aushandeln", erklärte US-Präsident Donald Trump am Vorabend. Positiv wird am Markt zur Kenntnis genommen, dass der Waffenstillstand weiter hält und von der US-Blockade der Straße von Hormus nur iranische Schiffe und Häfen betroffen sein sollen.

Brent notiert wieder unter 100 Dollar das Fass, ein weiteres positives Signal. Der DAX gewinnt 1 Prozent auf 23.989 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,9 Prozent auf 5.958 Punkte nach oben. Am Devisenmarkt notiert der Euro etwas fester bei 1,1786 Dollar, an den Anleihemärkten geht es mit den Renditen leicht nach unten.

Derweil nimmt die Berichtssaison weiter Fahrt auf. Nach Goldman Sachs am Vortag, legen nun JP Morgan, Wells Fargo und die Citigroup am Mittag ihre Zahlen vor. Die Berichtssaison für das erste Quartal beginnt vor dem Hintergrund eines herausfordernden makroökonomischen Umfelds und geopolitischer Unsicherheiten. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum für positive Überraschungen und prognostizieren ein aggregiertes Gewinnwachstum von 3 Prozent, was eine Übertreffungsrate deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt impliziert", so die Deutsche Bank zu Europa.

LVMH verlieren nach den Erstquartalszahlen 2,4 Prozent. Der Umsatz ist mit 19,12 Milliarden Euro unter der Schätzung von 19,49 Milliarden geblieben. Insbesondere die Sparte Fashion & Leather hat die Erwartungen nicht erreicht. Im Blick steht aber die Entwicklung im Nahen Osten. Der Konzern sagte, der Iran-Krieg habe sich im Quartal mit rund 1 Prozent negativ auf das organische Wachstum ausgewirkt, das geopolitische und wirtschaftliche Umfeld sei gestört. Analysten stellen sich auf Abwärtsrevisionen bei den Konsensschätzungen ein.

Givaudan (+5,4%) hat sich im ersten Quartal besser als befürchtet geschlagen. Die Schwäche im Auftaktquartal habe sich zwar erwartungsgemäß fortgesetzt, so Vontobel. Mit einem organischen Wachstum von 2,8 Prozent wurde die Markterwartung von 1,7 Prozent aber deutlich geschlagen. Im Windschatten ziehen Symrise um 1,7 Prozent an.

Sika (+8,8%) hat robuste Umsatzzahlen für das erste Quartal vorgelegt. Die Erlöse liegen laut RBC 1,6 Prozent über der Konsensschätzung. Positiv heben die Analysten das organische Umsatzwachstum in der Region APAC ex China von 5,2 Prozent hervor. Sika gilt als Peer von Saint Gobain (+3%) und BASF (+0,2%).

Nach einem ermutigenden Zwischenbericht steht bei Tonies der Ausblick im Fokus. Der Umsatz soll im laufenden Jahr währungsbereinigt um mehr als 20 Prozent auf über 760 Millionen Euro steigen. Die bereinigte EBITDA-Marge soll zwischen 9 bis 11 Prozent liegen. Das kommt bei den Anlegern gut an - die Aktie rückt um 0,4 Prozent vor.

=== 
INDEX      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50  5.958,49  +0,9   53,47    5.905,02    2,9 
Stoxx-50    5.130,35  +0,7   33,51    5.096,84    4,3 
DAX      23.988,93  +1,0   246,49    23.742,44    -2,1 
MDAX      30.533,96  +0,9   282,05    27.039,42    -0,3 
TecDAX     3.537,17  +0,8   27,41    3.091,28    -2,4 
SDAX      17.504,68  +1,4   234,57    13.062,07    1,9 
CAC       8.283,31  +0,6   47,33    8.235,98    1,6 
SMI      13.232,96  +0,7   87,05    13.145,91    -0,3 
ATX       5.839,01  +0,7   41,26    5.797,75    9,6 
 
DEVISEN     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Mo, 17:20 
EUR/USD      1,1786  +0,3   0,0029     1,1757   1,1706 
EUR/JPY      187,43  -0,0  -0,0400     187,47  186,9600 
EUR/CHF      0,9197  -0,2  -0,0017     0,9214   0,9220 
EUR/GBP      0,8707  +0,1   0,0005     0,8702   0,8698 
USD/JPY      159,01  -0,3  -0,4300     159,44  159,7300 
GBP/USD      1,353  +0,2   0,0026     1,3504   1,3453 
USD/CNY      6,8166  -0,2  -0,0137     6,8303   6,8303 
USD/CNH      6,8131  -0,1  -0,0045     6,8176   6,8291 
AUS/USD      0,7094  0,0   0,0000     0,7094   0,7060 
Bitcoin/USD  74.548,80  +1,9  1.352,96    73.195,84 71.938,85 
 
ROHÖL      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     96,20  -2,9   -2,88      99,08 
Brent/ICE     98,45  -0,9   -0,91      99,36 
 
Metalle     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold      4.776,87  +0,8   37,69    4.739,18 
Silber       77,68  +2,8    2,10      75,58 
Platin     2.086,54  +0,8   15,98    2.070,56 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/ros

(END) Dow Jones Newswires

April 14, 2026 03:58 ET (07:58 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.