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Während der Iran Schiffe erpresst, schlägt Trump ein gemeinsames Geschäft mit dem Erzfeind vor. Die Rede ist von Wegezöllen in Millionenhöhe, die man sich teilen könne.Nachdem es den USA nicht gelungen ist, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu erlangen, hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview die Idee geäußert, ein "Joint Venture" mit dem Erzfeind einzugehen und sich die Gewinne aus den Erpressungsgeldern zu teilen. Er will offenbar am Geschäft mit der Angst mitverdienen. Der Iran lässt sich die Durchfahrt durch die strategisch wichtigste Wasserstraße der Welt in chinesischen Yuan und Kryptowährungen bezahlen, um das US-Embargo zu umgehen. Berichten zufolge verlangt der Iran …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
