Bonn (www.anleihencheck.de) - Diese Woche steht im Zeichen von Wohnungsmarktdaten, Inflationssignalen und der Kommunikation der US-Notenbank, während die Märkte das Spannungsfeld zwischen Wachstum und Inflation neu bewerten, so Postbank Research. Die heute anstehenden Verkäufe bestehender Häuser im März dürften um 2,0% zurückgehen und damit anhaltende Erschwinglichkeitsprobleme unterstreichen - trotz einer leichten Entspannung bei den Hypothekenzinsen. Am Dienstag folge der Erzeugerpreisindex für März: Erwartet werde ein Anstieg der Gesamtinflation um 1,0%, während sich die Kerninflation auf 0,3% abschwäche, was auf eine vorsichtige Entlastung bei den zugrunde liegenden Kosten hindeute. Am Mittwoch richte sich der Fokus auf die Stimmung am Wohnungsmarkt, wobei der NAHB-Index voraussichtlich bei gedämpften 38 Punkten verharren und damit anhaltend schwaches Vertrauen unter Bauunternehmen signalisieren dürfte. Der Donnerstag bringe die Industrieproduktion für März, die mit einem Plus von 0,5% nach zuvor 0,2% auf eine Festigung der Dynamik hindeute. Die Berichtssaison zum ersten Quartal gewinne an Fahrt, angeführt von großen US-Banken. Für den S&P-500 werde ein Gewinnwachstum von 13,2% gegenüber dem Vorjahr erwartet, wenngleich angesichts geopolitischer Spannungen der Ausblick der Unternehmen voraussichtlich stärker im Fokus stehen werde als die reinen Zahlen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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