Anzeige
Mehr »
Dienstag, 14.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Unter dem Radar, voll finanziert: Beginnt jetzt der nächste Gold-Run?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
305 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/Friedenshoffnung treibt

DJ XETRA-SCHLUSS/Friedenshoffnung treibt

DOW JONES--Fester ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag aus dem Handel gegangen. Ein geringerer US-Inflationsdruck und Hoffnung auf eine diplomatische Lösung nach dem US-Angriffskrieg gegen den Iran besserten die Laune. Die Ölpreise kamen zurück, ebenso die Renditen der wichtigen Staatsanleihen. Der DAX kletterte um 1,3 Prozent auf 24.044 Punkte.

Ein weiterer Kurstreiber war die beginnende US-Berichtssaison. Nach Goldman Sachs am Vortag legten JP Morgan, Wells Fargo und die Citigroup gute Zahlen vor. Die Ausblicke waren angesichts der Nahostkrise wie erwartet vorsichtig, aber überall lief es dank starker Anleihegeschäfte gut. Störfeuer gab es nicht. Im DAX ging es mit der Aktie der Commerzbank um 2,5 und mit der Deutschen Bank um 3,8 Prozent nach oben.

Wegen der Hoffnung auf einen Verhandlungsfrieden in Nahost legten auch die Reiseaktien deutlich zu, Tui kletterten knapp 2 Prozent. Lufthansa stiegen trotz des Streiks der Piloten um 3,1 Prozent.

Auch die Konjunkturdaten überraschten positiv. So legten in den USA die wichtigen Erzeugerpreise im März weitaus weniger zu als befürchtet. Die infolge des Kriegs gestiegenenen Energiepreise sind bei den Unternehmen und der Inflation noch nicht angekommen.

Dass der Internationale Währungsfonds IWF seine Wachstumsprognosen gesenkt hatte, wurde vom Markt schnell weggesteckt. Entspannung brachten die Inflationsdaten für die Zinslandschaft und damit vor allem die Technologiewerte. Klarer Kursgewinner waren DAX-Schwergewicht Siemens mit 3,7 Prozent Plus. "Die Aktie läuft ähnlich wie der DAX, da sollte der auch bald nach oben ausbrechen", meinte ein Händler.

Verlierer waren alle defensiven Titel wie Deutsche Telekom mit 1,3 Prozent Minus.

Bei Autowerten wie Mercedes und VW ging es über 1 Prozent nach oben. Bei BMW wurden die Absatzzahlen etwas kritisiert, daher gaben die Titel 1,7 Prozent nach.

Der Schweizer Duftstoffhersteller Givaudan hat sich im ersten Quartal besser als befürchtet geschlagen. Im Windschatten zogen auch Symrise im DAX um 2,4 Prozent an.

Evotec zählten zu den Spitzenwerten in Deutschland und sprangen fast 15 Prozent. Die Analysten von Berenberg hoben Evotec als KI-Gewinner hervor. Denn KI-Unternehmen seien auf der Suche nach erfahrenen Partnern, um ihre technologisch entwickelten Biopharma-Produkte auch in der realen Welt zu validieren.

=== 
Index      zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX       24.044  1,3    -1,9 
DAX-Future    24.246  0,6    -3,1 
XDAX       24.070  0,8    -2,1 
MDAX       30.535  0,9    -0,2 
TecDAX      3.548  1,1    -2,1 
SDAX       17.682  2,4    3,0 
zuletzt    +/- Ticks 
Bund-Future   125,42   67 
=== 

DJG/mod/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 14, 2026 11:55 ET (15:55 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.