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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Aixtron erhöht die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2026 dank der dynamischen Nachfrage bei Opto-Elektronik. Aixtron stellt nun einen Umsatz von rund 560 (vorher: 520) Millionen Euro in Aussicht, wobei eine Abweichung von 30 Millionen Euro nach oben oder unten möglich ist. Die Bruttomarge wird jetzt bei 42 Prozent statt vorher 41 bis 42 Prozent gesehen. Bei der EBIT-Marge stellt der Hersteller von Anlagen für die Chipindustrie jetzt 17 bis 20 Prozent in Aussicht nach vorher 16 bis 19 Prozent. Der vorläufige Auftragseingang im ersten Quartal stieg im Jahresvergleich um rund 30 Prozent auf ca. 171 Millionen Euro, wobei allein 65 Prozent dieser Aufträge auf das Opto-Elektronik-Segment entfielen. Nach Aussage von Vorstandschef Felix Grawert ist dieser Boom vor allem auf den KI-Sektor zurückzuführen. Die G10-AsP-Anlage von Aixtron habe sich als Standardwerkzeug für die nächste Generation photonischer Bauelemente etabliert, so Grawert. Trotz des höheren Auftragseingangs verzeichnete die Gesellschaft aber im ersten Quartal einen Umsatzrückgang auf ca. 59 Millionen Euro von 112,5 Millionen Euro im Vorjahr. Das lag allerdings innerhalb der prognostizierten Spanne des Unternehmens für das saisonal schwächere erste Quartal. Das operative Ergebnis (EBIT) rutschte aufgrund des geringeren Umsatzvolumens und einmaliger Personalaufwendungen in die Verlustzone und lag bei rund minus 22 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal berichtete Aixtron ein EBIT von plus 3,3 Millionen Euro. Bei der vorläufigen EBIT-Marge für das erste Quartal meldete Aixtron ein Minus von rund 38 Prozent nach plus 3 Prozent im Vorjahr. Der vorläufige Bestand an liquiden Mitteln einschließlich sonstiger kurzfristiger finanzieller Vermögenswerte betrug zum Quartalsende rund 273 (224,6) Millionen Euro. Den vollständigen Bericht zum ersten Quartal will Aixtron wie geplant am 30. April 2026 veröffentlichen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

00:01 DE/Deutsche Lufthansa AG, Streik des Kabinenpersonals (15:30 Kundgebung)

07:00 NL/ABN Amro Holding NV, Pre close Bekanntmachung 1Q

08:00 FR/Hermes International SCA, Umsatz 1Q

08:30 DE/Schaeffler AG, Pre-Close Call 1Q

10:00 IT/Banca Monte dei Paschi di Siena SpA (MPS), ausführliches Jahresergebnis, Geschäftsbericht und HV

12:45 US/Bank of America Corp, Ergebnis 1Q

13:30 US/Morgan Stanley, Ergebnis 1Q

15:00 DE/Deutsche Lufthansa AG, Jubiläumsfeier - 100 Jahre Gründung der ersten Lufthansa, Frankfurt (Teilnahme Bundeskanzler Merz)

18:00 NL/MFE Mediaforeurope NV, Jahresergebnis

Im Laufe des Tages:

- NL/Airbus SE, Analysteninformation zum vorläufigen Ergebnis 1Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Steyr Motors: 0,25 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- EU 
  11:00 Industrieproduktion Februar 
     Eurozone 
     PROGNOSE: -0,1% gg Vm/-1,7% gg Vj 
     zuvor:  -1,5% gg Vm/-1,2% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Empire State Manufacturing Index April 
     PROGNOSE: -0,5 
     zuvor:  -0,2 
 
  14:30 Import- und Exportpreise März 
     Importpreise 
     PROGNOSE: +2,4% gg Vm 
     zuvor:  +1,3% gg Vm 
 
  20:00 US/Fed, Beige Book 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.160,00  -0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.003,75  -0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.983,50  -0,1 
Topix (Tokio)       3.768,43  +0,4 
Hang-Seng (Hongk.)    26.029,38  +0,6 
Shanghai-Comp.       4.040,35  +0,3 
 
Dienstag: 
INDEX          zuletzt     +/- % 
DAX          24.044,22      +1,3 
DAX-Future      24.232,00      +1,3 
XDAX         24.055,96      +0,0 
MDAX         30.534,94      +0,9 
TecDAX         3.548,27      +1,1 
SDAX         17.682,27      +2,4 
Euro-Stoxx-50     5.984,51      +1,4 
Stoxx-50        5.143,06      +0,9 
Dow-Jones       48.535,99      +0,7 
S&P-500        6.967,38      +1,2 
Nasdaq Composite   23.639,08      +2,0 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Weiter positiv blicken Händler am Mittwoch auf Europas Börsen. Die Vorgaben aus den USA und Asien sind angesichts der Hoffnung auf eine Verhandlungslösung am Persischen Golf gut. Anleger ignorieren die Blockade der Straße von Hormus, da sie von den USA selber ausgeht und jederzeit beendet werden könnte. Nach dem Überfall auf Venezuela reißen die USA damit eine immer größere Kontrolle über die Ölreserven der Welt an sich, heißt es. In wie weit indische und vor allem chinesische Öltanker in Zukunft von der US-Blockade-Politik betroffen sind, ist noch unklar. Strategen befürchten hier ein massives Konfliktpotenzial, dass die Märkte derzeit aber ausblenden. Auch die US-Inflation steht im Blick mit den US-Import-Export-Preisen. Am Vortag hatten die US-Produzentenpreise für März überrascht - sie waren nur halb so stark wie erwartet gestiegen und zeigten keine Blessuren durch die Ölpreise. Bei den Unternehmensdaten müssen Anleger sich schon wieder mit Bank-Quartalszahlen beschäftigen, so von ABN, Bank of America und Morgan Stanley. In Europa stehen ASML und Hermes im Blick.

Rückblick: Ein geringerer US-Inflationsdruck und Hoffen auf eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg besserten die Laune. Die Ölpreise kamen zurück, ebenso die Renditen der wichtigen Staatsanleihen. Nach überwiegend überzeugenden Zahlen einiger großer US-Banken legte der Bankensektor um etwa 2 Prozent zu. Im DAX gewannen Commerzbank 2,5 und Deutsche Bank 3,8 Prozent. Wegen der Hoffnung auf einen Verhandlungsfrieden in Nahost legten auch die Reiseaktien deutlich zu, Tui kletterten knapp 2 Prozent. Selbst Lufthansa stiegen trotz des Streiks der Piloten um 3,1 Prozent. Für Öl-Aktien schwanden damit jedoch die Aussichten auf weitere Kursgewinne. BP fielen um 2,4 Prozent. Duftstoffhersteller Givaudan (+2,7%) hat sich im ersten Quartal besser als befürchtet geschlagen. Im Windschatten zogen auch Symrise um 2,4 Prozent an. Gute Zahlen des Baustoffherstellers Sika (+7,9%) zogen auch Saint-Gobain 3 Prozent nach oben. LVMH verloren nach den Erstquartalszahlen zunächst deutlich, konnten sich aber auf fast unverändert erholen. Der Umsatz war mit 19,12 Milliarden Euro leicht unter der Schätzung geblieben. Insbesondere die wichtigste Sparte Fashion & Leather enttäuschte. Für 4,8 Prozent Minus sorgten hohe Marktanteilsverluste von Imperial Brands im ersten Halbjahr.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fester - Klarer Kursgewinner waren DAX-Schwergewicht Siemens mit 3,7 Prozent Plus. "Die Aktie läuft ähnlich wie der DAX, da sollte der auch bald nach oben ausbrechen", meinte ein Händler. Verlierer waren alle defensiven Titel wie Deutsche Telekom mit 1,3 Prozent Minus. Bei Autowerten wie Mercedes-Benz und VW ging es über 1 Prozent nach oben. Bei BMW wurden die Absatzzahlen etwas kritisiert, daher gaben die Titel 1,7 Prozent nach. Evotec zählten zu den Spitzenwerten in Deutschland und stiegen um fast 15 Prozent. Die Analysten von Berenberg hoben Evotec als KI-Gewinner hervor. Denn KI-Unternehmen seien auf der Suche nach erfahrenen Partnern, um ihre technologisch entwickelten Biopharma-Produkte auch in der realen Welt zu validieren.

XETRA-NACHBÖRSE

In einem ruhigen Nachbörsenhandel am Dienstag waren Aixtron gesucht. Die Aktie gewann auf Tradegate 1,7 Prozent. Das Unternehmen wird für das laufende Geschäftsjahr aufgrund einer stärker als erwartet ausgefallenen Nachfrage nach Anlagen für die Opto-Elektronik optimistischer.

USA - AKTIEN

FESTER - Die Aussichten auf mögliche weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran ließen die Anleger wieder Hoffnung schöpfen. Fallende Ölpreise und ermutigende Preisdaten linderten zudem die Inflationsängste und steigerten auf der anderen Seite die Risikofreude der Anleger, die nun wieder mutiger zu Aktien griffen. Der Fokus verschob sich auch zunehmend auf die US-Berichtssaison, die weiter Fahrt aufnahm. Analysten erwarten eine gute Berichtssaison mit steigenden Gewinnen, werden aber ein genaues Auge auf die Ausblicke der Firmen haben. Auf der anderen Seite hatte der Internationale Währungsfonds jedoch seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft aufgrund des Kriegs im Nahen Osten leicht gesenkt. JP Morgan (JPM), Wells Fargo und Citigroup haben im ersten Quartal mehr verdient als erwartet. Die Kursreaktionen fielen jedoch unterschiedlich aus. JPM gaben um 0,8 Prozent nach, nachdem CEO Jamie Dimon vor zahlreichen Unwägbarkeiten und Risiken für die Ertragsaussichten der Bank gewarnt hatte. Wells Fargo verloren 5,7 Prozent. Zwar fiel der Gewinn höher aus als angenommen, doch enttäuschten die Einnahmen. Die Aktien der Citigroup gewannen 2,7 Prozent. Die Aktien der Fluggesellschaft American Airlines stiegen um 8,6 Prozent, der Kurs von United Airline rückte um 2,1 Prozent vor. United-CEO Scott Kirby hatte die Möglichkeit eines Zusammenschlusses der beiden Gesellschaften ins Spiel gebracht. Nvidia (+3,8%) hat Pläne zur Übernahme von Dell dementiert. Entsprechende Gerüchte hatten die Nvidia-Aktie am Montag gebremst und den Kurs von Dell um fast 7 Prozent nach oben getrieben. Dell gaben nun um 2,7 Prozent nach.

USA - ANLEIHEN

Am Anleihemarkt sank die Zehnjahresrendite um 5 Basispunkte auf 4,25 Prozent. Die Renditen waren zuvor von Befürchtungen nach oben getrieben worden, dass die steigenden Ölpreise die Inflation befeuern und Zinssenkungen damit vorerst verhindern würden

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:20 
EUR/USD     1,1793  -0,0  -0,0002     1,1795   1,1797 
EUR/JPY     187,45  +0,1  0,1800    187,2700  187,3600 
EUR/CHF     0,9209  +0,0  0,0001     0,9208   0,9208 
EUR/GBP     0,8686  -0,1  -0,0008     0,8694   0,8689 
USD/JPY     158,92  +0,1  0,1500    158,7700  158,8100 
GBP/USD     1,3571  +0,1  0,0007     1,3564   1,3575 
USD/CNY     6,8168  +0,0  0,0012     6,8156   6,8157 
USD/CNH     6,8134  +0,1  0,0036     6,8098   6,8074 
AUS/USD     0,7139  +0,2  0,0016     0,7123   0,7136 
Bitcoin/USD 74.148,78  +0,0   22,72    74.126,06 74.855,48 
 

Der noch am Montag als Fluchtwährung gesuchte Dollar wertete am Dienstag etwas ab und der Dollarindex reduzierte sich um 0,3 Prozent. "Auf handelsgewichteter Basis ist die kriegsbedingte Rally des Dollars inzwischen vollständig verpufft", meinte Analyst Karl Schamotta von Corpay und fügte an, dass der Iran-Krieg den Dollar bisher nicht so beflügelt habe wie frühere Konflikte. "Eine sprunghafte amerikanische Politikgestaltung, anhaltende Fragen zur Unabhängigkeit der Federal Reserve und die wachsende Sorge über die fiskalische Entwicklung des Landes haben den Status der Währung als unangefochtener sicherer Hafen der Welt untergraben", so der Analyst weiter.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.825,77  -0,3  -14,57    4.840,34 
Silber      79,71  +0,2   0,18      79,53 
Platin    2.109,92  +0,3   6,27    2.103,65 
 

Dank des nachgebenden Dollar und der sinkenden Marktzinsen stieg der Goldpreis um 2,2 Prozent auf 4.844 Dollar je Feinunze.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    91,64  +0,4   0,36      91,28 
Brent/ICE    95,59  +0,8   0,80      94,79 
 

Die Ölpreise, die nach dem Abbruch der Verhandlungen kräftig zugelegt hatten, fielen wieder unter die Marke von 100 Dollar je Barrel. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent fiel um 4,2 Prozent auf 95,15 Dollar, weil der Markt die Hoffnung aufrechterhält, dass die USA und der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehren werden. Unterdessen bleibt die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr praktisch gesperrt, was die schon seit mehr als einen Monat andauernde Versorgungsunterbrechung verlängert. Der Rückgang von bis zu 10 Dollar pro Barrel gegenüber den gestrigen Höchstständen habe "die Möglichkeit erneuter Gespräche wider gespiegelt, die zu einem Atomabkommen führen könnten, das letztendlich eine Wiedereröffnung der Meerenge bewirken könnte", so die Analysten von Ritterbusch & Associates. "Selbst ein Schimmer von Verhandlungsfortschritten kann leicht einen dramatischen Preisverfall auslösen."

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

IRAN-KRIEG

US-Seestreitkräfte haben nach Angaben eines US-Beamten seit Beginn der Blockade am Montagmorgen acht Öltanker abgefangen, die in iranische Häfen einlaufen oder diese verlassen wollten. In allen Fällen nahmen die US-Streitkräfte laut US-Offiziellen über Funk Kontakt mit der Besatzung auf und wiesen sie an, umzukehren. Alle Tanker kamen der Aufforderung nach, sodass ein Entern der Schiffe nicht erforderlich gewesen sei.

GELDPOLITIK USA

US-Finanzminister Scott Bessent ist der Ansicht, dass die Federal Reserve die Zinsen senken müsse. Er verstehe aber, wenn die Notenbanker angesichts des Iran-Krieges "auf etwas Klarheit warten wollen", sagte Bessent. Die Fed sollte aber bis zur Bestellung eines neuen Chairman warten, um den nächsten Zinszyklus einzuleiten.

US-NOTENBANK

Der Bankenausschuss des US-Senats wird in der kommenden Woche eine Anhörung zur Bestätigung von Kevin Warsh abhalten, den Wunschkandidaten von US-Präsident Donald Trump für die Leitung der Federal Reserve.

FRAPORT

Wie der Flughafenbetreiber mitteilte, nutzten im März rund 4,7 Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen. Dies war ein Anstieg von 2,1 Prozent zum Vorjahr - trotz Sondereffekte durch zwei Streiktage und die aktuelle geopolitische Situation. Von den Lufthansa-Streiks Mitte März seien in Frankfurt etwa 100.000 Fluggäste betroffen gewesen. Die Folgen des Iran-Kriegs haben laut Mitteilung im März zu einem Rückgang von 68,6 Prozent des Passagieraufkommens in die Region Nahost geführt. Im Zeitraum Januar bis März stieg das Passagieraufkommen in Frankfurt um 2,3 Prozent auf 12,7 Millionen.

LUFTHANSA

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat noch vor Ablauf ihres zweiten Streiktages am Dienstag erneute Streiks angekündigt. Zugleich schlug die Gewerkschaft der Arbeitgeberseite ein verbindliches Schlichtungsverfahren für die Tarifkonflikte vor, um eine weitere Eskalation in der "festgefahrenen" Situation zu vermeiden. Bei der Kernairline Lufthansa, die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo sowie Cityline sollen am Donnerstag und Freitag alle Flüge bestreikt werden, die in diesem Zeitraum von deutschen Flughäfen starten, wie VC mitteilte.

SHELLY GROUP

hat mit ihrem Umsatz im ersten Quartal die eigene Prognose übertroffen. Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg der Umsatz mit Geräten wie intelligenten Steuerungen, Sensoren und Schaltern und damit verbundenen Dienstleistungen um rund 26 Prozent auf rund 33,4 Millionen Euro, wie das seit wenigen Tagen im SDAX notierte Unternehmen mitteilte. Damit habe die Umsatzentwicklung über den internen Erwartungen der Gesellschaft gelegen.

ASML

hat seine Umsatzprognose für das Jahr angehoben, da Chiphersteller weiterhin Milliarden von Dollar in die Maschinen des Konzerns zur Halbleiterfertigung investieren. Damit wollen sie immer fortschrittlichere Chips für künstliche Intelligenz (KI) herstellen. ASML hob seine Prognose für das Gesamtjahr an, um der wachsenden Nachfrage nach seinen Produkten Rechnung zu tragen. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz zwischen 36 Milliarden und 40 Milliarden Euro. Zuvor hatte die Prognose bei 34 Milliarden bis 39 Milliarden Euro gelegen. Im Jahr 2025 erzielte ASML einen Umsatz von 32,67 Milliarden Euro. Die Bruttomarge wird unterdessen weiterhin zwischen 51 Prozent und 53 Prozent erwartet. Für 2025 wies das Unternehmen eine Bruttomarge von 52,8 Prozent aus.

HAVAS

hat im ersten Quartal geringere Nettoerlöse verbucht und damit die Markterwartungen verfehlt. Das Unternehmen hielt jedoch an seiner Jahresprognose fest, da es weiterhin zuversichtlich ist, Wachstum zu erzielen. Die Nettoerlöse sanken auf 638 Millionen Euro von 649 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Auf organischer Basis wuchsen die Nettoerlöse um 2,5 Prozent. Von Visible Alpha befragte Analysten hatten Nettoerlöse von 640,7 Millionen Euro prognostiziert.

KERING

hat im ersten Quartal einen Umsatz von 3,57 Milliarden Euro erzielt. Auf vergleichbarer Basis und zu konstanten Wechselkursen sei dieser im Vergleich zu den Vorjahresmonaten stabil gewesen. Auf berichteter Basis sank der Umsatz im Jahresvergleich um 6 Prozent. Beide Wachstumsraten zeigten eine Verbesserung gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis entsprach weitgehend den Analystenprognosen von 3,59 Milliarden Euro, wie aus einer von Visible Alpha erstellten Umfrage hervorgeht.

UBS

Die Ratingagentur Fitch hat ihr langfristiges Emittentenausfallrating (IDR) für die UBS von A auf A+ angehoben. Der Ausblick für das Rating ist stabil.

BOEING

hat im März 46 Flugzeuge ausgeliefert. Damit lagen die Auslieferungen im ersten Quartal in Summe über dem Vorjahreszeitraum. Der US-Flugzeughersteller teilte mit, dass er in den ersten drei Monaten des Jahres 143 Flugzeuge an Kunden übergeben hat, gegenüber 130 im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/cbr/ros

(END) Dow Jones Newswires

April 15, 2026 01:33 ET (05:33 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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