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Die UBS erwartet wachsenden Druck auf klassische Softwarefirmen. Kunden bauen mit OpenAI und Anthropic eigene Apps und Agenten. Für klassische SaaS-Anbieter könnte das schmerzhaft werden.Die Analysten von UBS sehen wachsenden Druck auf klassische Softwareunternehmen durch den rasanten Aufstieg von OpenAI und Anthropic. Nach Eindrücken von der KI-Konferenz HumanX in San Francisco kommen sie zu dem Schluss, dass sich die großen Sprachmodelle zunehmend von reinen Technologieplattformen zu direkten Konkurrenten etablierter Softwareanbieter entwickeln. Nach Einschätzung der Analysten investieren Unternehmen inzwischen deutlich stärker in KI-Agenten - also Systeme, die eigenständig Aufgaben …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE

