Die Anleger an der Frankfurter Börse werden kurz vor dem Wochenende wieder etwas nervöser. Bereits in Asien waren nach den Kursgewinnen im Wochenverlauf nun Gewinnmitnahmen zu beobachten. Die Situation im Nahen Osten bleibt weiterhin fragil. Auch wenn es jetzt auf diplomatischem Wege zu einigen Vereinbarungen kommt, sind wir noch ganz weit von einem Frieden entfernt. Das zeigt sich auch an den Energiemärkten, wo die Ölpreise noch keine Entspannung in der Region signalisieren.
Für Investoren stellt sich die Situation besonders schwierig dar, weil sie der Performance des Aktienmarktes folgen und deshalb den steigenden Kursen hinterherlaufen müssen. Es gibt viele, die derzeit lieber an den Seitenlinien bleiben würden, aber den Performancedruck im Nacken haben. Diese fokussieren sich
verstärkt auf die großen US-Technologieunternehmen, um die Risiken besser eingrenzen zu können.
Bei den gestrigen Quartalszahlen von Netflix hat das nicht so gut funktioniert und daher wurden die Aktien nachbörslich um neun Prozent in den Keller geschickt. Besonders sauer aufgestoßen ist den Anlegern die Tatsache, dass einer der Gründer und CEO Reed Hastings das Ruder abgeben wird. Also auch in diesem Segment bleibt es vorerst weiter volatil. Dass die aktuelle Handelszeit nicht einfach zu greifen ist, hatte sich bereits bei den Performancedaten vieler großer Hedgefonds im März aufgezeigt. Diese konnten sich den starken Schwankungen und Unwägbarkeiten in Teilen nicht entziehen und wurden auf dem falschen Fuß erwischt.
Die heutige Tagesagenda ist ausgedünnt und es stehen keine wichtigen makro- oder mikroökonomischen Daten an. Aus technischer Sicht könnte sich der DAX heute in einer relativ engen Handelsspanne zwischen 23 900 und 24 250 Punkten bewegen.
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