Wien (www.anleihencheck.de) - Der Datenkalender der nächsten Woche bringt eine Welle an Stimmungsindikatoren für April mit sich, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.Dabei werde die Frage im Mittelpunkt stehen, inwieweit sich die Stimmungslage gegeben des anhaltenden Konflikts im Iran weiterentwickelt habe. Daten für März hätten bereits eine Verschlechterung der allgemeinen Stimmungslage angezeigt und hätten angesichts der erhöhten globalen Ölpreise auch insbesondere auf einen verstärkten Preisdruck hingedeutet. Die Analysten würden der Meinung sein, dass die Erkenntnis, dass der Konflikt nicht nur von kurzer Dauer sei, bei den Befragungen für April zu einer weiteren Eintrübung geführt habe. So würden die Analysten bei den ZEW- und Ifo-Werten für Deutschland deutliche Rückgänge bei den Subkomponenten zur aktuellen Lage sowie zu den Zukunftserwartungen erwarten. Ähnlich dürfte es sich mit dem Konsumentenvertrauen in der Eurozone verhalten, die Analysten würden einen Rückgang von -16,3 auf -18,2 Punkte prognostizieren. Bereits im März habe die Detailbetrachtung eine spürbare Verschlechterung der Konsumentenwahrnehmung bezüglich ihrer zukünftigen finanziellen Lage und der generellen Preisdynamik offenbart, dies sollte sich im April fortgesetzt haben. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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