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Dürre in den USA, Krieg in der Ukraine und explodierende Energiekosten treiben die Weizenpreise auf Jahreshöchststände. Steuern wir auf eine Versorgungskrise zu?Die Weizenfelder in West-Nebraska bieten in diesem Frühjahr 2026 ein Bild der Verwüstung. Wo normalerweise das Fundament der US-Getreideexporte gelegt wird, wächst aktuell kaum noch etwas. Die Region wird von der schwersten Dürre seit 134 Jahren heimgesucht. Nicht viel besser sieht es in Kansas, Texas und Oklahoma aus, belegen Daten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA). Für die Landwirte im amerikanischen Weizengürtel werden die wachsenden Probleme immer mehr zu einer Existenzfrage. Viele Flächen werden in dieser Saison gar …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
