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Energiepreise steigen, die Märkte zittern: Doch die Analysten von Goldman Sachs und Deutsche Bank sind überraschend entspannt. Warum sich der Schock von 2022 nicht wiederholt, und wen er diesmal härter trifft.Brent-Öl auf 88 US-Dollar, Erdgas auf 40 Euro je Megawattstunde: Der Nahost-Konflikt und das Hin und Her in der Straße von Hormus treiben die Energiepreise seit Wochen in die Höhe. Und doch sind sich Goldman Sachs und Deutsche Bank in einem einig: Was Europa gerade erlebt, ist kein Déjà-vu der Energiekrise von 2022. Goldman-Sachs-Ökonom Niklas Garnadt rechnet damit, dass der aktuelle Preisschock die industrielle Produktion im Euroraum bis Ende 2027 um rund zwei Prozent unter das …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
