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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Apple-Chef Tim Cook wird als CEO zurücktreten. In einer Pressemitteilung am Montag teilte Apple mit, dass Cook seinen Posten als Chief Executive Officer des Technologiekonzerns zum 1. September aufgibt. Er hatte die Rolle seit 2011 inne. Cook soll zum Executive Chairman des Apple-Verwaltungsrats ernannt werden, neuer CEO soll John Ternus werden, derzeit Senior Vice President für Hardware-Entwicklung bei Apple. "Es war das größte Privileg meines Lebens, CEO von Apple zu sein und das Vertrauen zu genießen, ein so außergewöhnliches Unternehmen führen zu dürfen", sagte Cook in der Pressemitteilung. Die Apple-Aktie reagierte auf die Bekanntgabe der Personalie zunächst nur wenig. Zuletzt lag sie ein gutes halbes Prozent niedriger als zum Handelsende und kostete 271,50 Dollar.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

11:45 US/3M Co, Ergebnis 1Q

11:55 US/Unitedhealth Group Inc, Ergebnis 1Q

12:30 US/GE Aerospace, Ergebnis 1Q

12:55 US/RTX Corp, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Einzelhandelsumsatz März 
     Einzelhandelsumsatz 
     PROGNOSE: +1,5% gg Vm 
     zuvor:  +0,6% gg Vm 
     Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
     PROGNOSE: +1,4% gg Vm 
     zuvor:  +0,5% gg Vm 
 
  16:00 Lagerbestände Februar 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  -0,1% gg Vm 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Index             zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500    7.161,75  +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100  26.826,75  +0,3 
S&P/ASX 200 (Sydney)     8.945,90  -0,1 
Topix-500 (Tokio)      3.775,83  -0,0 
Kospi (Seoul)        5.093,54  +2,5 
Shanghai-Composite      4.080,23  -0,1 
Hang-Seng-Index (Hongkong) 26.467,80  +0,4 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

An den Börsen in Ostasien und Australien lässt sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz ausmachen. Einerseits bremst die Ungewissheit um die weitere Entwicklung des Iran-Kriegs, andererseits setzen Anleger darauf, dass die Kriegsparteien zu einer Einigung gelangen. Angeführt werden die Börsen der Region vom südkoreanischen Aktienmarkt, wo der Kospi ein neues Rekordhoch erreicht. KI-Fantasie trage den Index weiter nach oben, berichten Marktteilnehmer. SK Hynix verteuern sich um weitere 4,6 Prozent. Die Titel hatten schon am Montag davon profitiert, dass der Chiphersteller mit der Massenherstellung der KI-Superchips für die Vera-Rubin-Plattform von Nvidia beginnt. Index-Schwergewicht Samsung Electronics gewinnt 1,6 Prozent. Auch in Tokio sind Technologiewerte gefragt. Lasertec steigen um 5,6 Prozent und Softbank Group um 7,7 Prozent. Wenig verändert tendieren die chinesischen Börsen. Der Börsengang des Nvidia-Zulieferers Victory Giant Technology in Hongkong verläuft erfolgreich: Die Aktie legte im frühen Handel 53 Prozent zu. In Sydney gewinnt die Aktie von Rio Tinto 0,5 Prozent, nachdem der Bergbaukonzern Geschäftszahlen zum ersten Quartal vorgelegt hat. Analyst Rahul Anand von Morgan Stanley spricht von einem starken Jahresauftakt. Lynas Rare Earths hat dagegen im dritten Geschäftsquartal die Erwartungen verfehlt; die Aktie fällt um 3 Prozent.

WALL STREET

INDEX      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA      49.442,56  -0,0   -4,87    49.447,43 
S&P-500     7.109,14  -0,2   -16,92    7.126,06 
NASDAQ Comp  24.404,39  -0,3   -64,09    24.468,48 
NASDAQ 100   26.590,34  -0,3   -82,09    26.672,43 
 
 
           Montag   Freitag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,08 Mrd  1,49 Mrd 
Gewinner       1.474   2.165 
Verlierer      1.273    616 
Unverändert       94     55 
 

Knapp behauptet - Nach der Wiedersperrung der Straße von Hormus herrschte ein angespannter Wartemodus. Der Nasdaq-Composite beendete eine 13-tägige Gewinnserie. Insgesamt zeigten sich die Indizes aber widerstandsfähig angesichts der jüngsten Eskalation um die Abriegelung iranischer Häfen bzw. der Aufbringung eines iranischen Schiffes durch die US-Marine. Dabei half, dass die Ölpreise zwar stiegen, aber nicht mehr so stark wie zuletzt. Marktteilnehmer konstatierten trotz der verschlechterten Lage weiter viel Optimismus, dass sich die USA und der Iran auf ein Kriegsende verständigten. American Airlines und United Airlines sanken um 4,2 und 2,8 Prozent. Zum einen belastete die Aussicht auf höhere Kerosinkosten, zum anderen entwich Fusionsfantasie. Laut American Airlines führt man keine Gespräche über ein Zusammengehen. Marvell gewannen 5,8 Prozent. Laut einem Bericht befindet sich Alphabet (-1,2%) in Gesprächen mit dem Unternehmen, in denen es um die Entwicklung zweier maßgeschneiderter KI-Chips gehen soll. Eli Lilly kamen um 0,8 Prozent zurück. Der Pharmariese will bis zu 7 Milliarden Dollar zur Übernahme von Kelonia Therapeutics aufwenden. TopBuild machten einen Satz um 19,4 Prozent. Der Baustoffhändler QXO will den Experten für Isolationen für 17 Milliarden Dollar übernehmen. QXO verbilligten sich um 3,1 Prozent.

US-ANLEIHEN

Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,72 +0,02    3,74      3,71 
5 Jahre       3,86 +0,02    3,88      3,84 
10 Jahre      4,26 +0,01    4,28      4,24 
 

Weil die gestiegenen Ölpreise wieder Inflationssorgen anheizten, legten die Renditen am Anleihemarkt zu.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt +/- %   00:00  Mo, 9:25 Uhr % YTD 
EUR/USD         1,1780  -0,1   1,1787     1,1769  +0,3 
EUR/JPY         187,15  -0,0   187,17     186,85  +1,7 
EUR/GBP         0,8711  +0,1   0,8707     0,8707  -0,1 
USD/JPY         158,85  +0,0   158,79     158,75  +1,4 
USD/KRW        1.467,90  -0,3  1.471,88    1.472,30  +1,9 
USD/CNY         6,8138  -0,1   6,8172     6,8186  -2,6 
USD/CNH         6,8118  -0,1   6,8158     6,8179  -2,4 
USD/HKD         7,8314  +0,0   7,8298     7,8314  +0,6 
AUD/USD         0,7169  -0,1   0,7177     0,7163  +7,5 
NZD/USD         0,5911  +0,4   0,5889     0,5877  +2,7 
BTC/USD       75.889,79  -0,6 76.311,55    75.398,87 -13,5 
 

Der Dollar kam leicht zurück, der Euro wurde zuletzt mit 1,1788 Dollar gehandelt.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle        zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold         4.795,52  -0,5   -24,12    4.819,64 
Silber          79,30  -0,8   -0,61      79,91 
Platin        2.084,23  -0,2   -4,78    2.089,01 
 

Bei Gold tat sich wenig, die Feinunze verbilligte sich um 0,3 Prozent auf 4.815 Dollar.

ÖL

ROHOEL         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex        87,76  -2,1   -1,85      89,61 
Brent/ICE        93,98  -1,6   -1,50      95,48 
 

Die Ölpreise legten mit der wieder abgeriegelten Straße von Hormus deutlich zu. Brent-Öl kostete zuletzt mit 95,12 Dollar gut 5 Prozent mehr als am Freitag. Im Tageshoch waren es aber auch schon 97,50 Dollar gewesen. Am Freitag waren die Ölpreise abgerutscht, als der Iran die Sperrung der Straße von Hormus vorübergehend fallengelassen hatte.

Mit der Aussicht auf die Wiederaufnahme der Friedensgespräche zwischen USA und Iran kommen die Preise am Dienstag im asiatisch dominierten Handel zurück.

MELDUNGEN SEIT MONTAG 20.00 UHR

IRAN-KRIEG

Iran hat Vermittlern laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen signalisiert, am Dienstag ein Verhandlungsteam nach Pakistan zu entsenden, um an einer zweiten Runde von Friedensgesprächen mit den USA teilzunehmen. Teheran hat eine Teilnahme an den Friedensverhandlungen bislang nicht öffentlich bestätigt.

INNENPOLITIK NEUSEELAND

Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon hat eine Vertrauensabstimmung unter den Abgeordneten seiner National Party überstanden.

VERBRAUCHERPREISE NEUSEELAND

- Verbraucherpreise 1Q +3,1% (PROGNOSE: +2,9%) gg Vorjahr

- Verbraucherpreise 1Q +0,9% (PROGNOSE: +0,8%) gg Vorquartal

SPIRIT AIRLINES

Nach Angaben von Personen, die mit den Diskussionen vertraut sind, führen das Weiße Haus und Spirit Airlines Gespräche über staatliche Beihilfen, einschließlich einer möglichen Kapitalbeteiligung der US-Regierung an dem kriselnden Unternehmen.

UBER TECHNOLOGIES

hat seinen Anteil an dem Elektroautohersteller Lucid auf 11,5 Prozent erhöht.

ZIONS BANCORP

hat im ersten Quartal einen höheren Gewinn verbucht und dies mit niedrigeren Refinanzierungskosten und einem verbesserten Mix bei zinstragenden Vermögenswerten ereicht. Die Regionalbank wies einen Gewinn von 232 (Vorjahr: 169) Millionen Dollar aus. Der Zinsüberschuss stieg um 6 Prozent auf 662 Millionen Dollar. Von Factset befragte Analysten hatten mit 675,6 Millionen gerechnet.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 21, 2026 01:49 ET (05:49 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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