Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Von der Euphorie zum Ende der letzten Woche war zu Beginn der neuen Woche nicht mehr viel zu spüren, so die Analysten der Helaba.Sorgen vor einer Wiederaufnahme der Kampfhandlungen hätten das Handelsgeschehen bestimmt, wobei aber anzumerken sei, dass die Ölpreise zwar kräftig gestiegen seien, jedoch das Spitzenniveau der Vorwoche nicht wieder erreicht hätten. Entweder würden die Akteure doch noch auf einen Friedensschluss und die Öffnung der Meerenge bei Hormus wetten oder sie würden zunehmend darauf setzen, dass konjunkturelle Belastungen weltweit zu einer Verringerung der Ölnachfrage führen würden, die das Unterangebot reduziere. Am Morgen stünden Nachrichten im Fokus, nach denen es doch noch zu einer zweiten Verhandlungsrunde kommen könnte, während die gegenseitigen Drohungen aber intensiviert würden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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