Bayreuth (ots) -
Auch für die nächsten zwei Jahre bleiben der Medizinprodukte-Hersteller medi und der Olympiastützpunkt Bayern (OSP Bayern) enge Kooperationspartner. Damit bekräftigt medi sein Engagement im Leistungssport: Bereits seit 2002 stattet medi die Nationalmannschaften des Deutschen Skiverbandes mit orthopädischen Hilfsmitteln aus - seit April 2022 auch die knapp 1.000 Bundeskaderathlet:innen des OSP Bayern. Nun wird diese Zusammenarbeit bis 31. März 2028 fortgeführt.
Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die langfristige Leistungsfähigkeit, Prävention und Regeneration der Nachwuchs- und Spitzensportler:innen. "Die Anforderungen an Athlet:innen sind heute so hoch wie nie - das zeigen uns Wettkämpfe wie die Olympischen und Paralympischen Spiele immer wieder. Um Höchstleistungen abzurufen, braucht es neben Disziplin, Durchhaltevermögen und Fokus bei Bedarf auch moderne medizinische Versorgungskonzepte und Produkte, die körperlich wie mental unterstützen", erklärt Daniel Schwanengrug, Product Marketing Manager Orthopaedics I Footcare bei medi. "Unsere medizinischen Bandagen sowie Orthesen bieten Stabilität und Schutz, unsere Sportprodukte Performance-Mehrwert. Wir freuen uns, den sportlichen Weg der OSP-Athlet:innen weiterhin aktiv als Medizinpartner zu begleiten."
Auch der Olympiastützpunkt Bayern begrüßt die Fortsetzung der Zusammenarbeit. "Im Leistungssport können Verletzungen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auftreten. Entscheidend ist, dass wir unseren Athlet:innen im gesamten Prozess optimale Bedingungen bieten - von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Rückkehr ins Training. Daran arbeiten wir intensiv mit den verantwortlichen Trainer:innen und unseren Fachbereichen", erklärt Volker Herrmann, Stützpunktleiter des OSP Bayern. "Die Produkte von medi und von CEP leisten hier einen wichtigen Beitrag. Sie helfen, Belastungen besser zu steuern und den Wiedereinstieg in den Trainingsalltag zu beschleunigen. Unser übergeordnetes Ziel ist es, Leistung langfristig zu sichern und Gesundheit zu erhalten. Im Training, im Wettkampf und bei der Rückkehr nach Verletzungen."
Über den Olympiastützpunkt Bayern
Der Olympiastützpunkt Bayern ist der größte seiner Art in Deutschland und betreut aktuell knapp 1.000 Bundeskaderathlet:innen aus 44 Bundesfachverbänden an den Haupt- und Außenstellen. Ziel ist die optimale Vorbereitung auf nationale und internationale Wettkämpfe. Der Stützpunkt zählt zu den erfolgreichsten Hochleistungszentren weltweit und begleitet Athlet:innen in einem breiten Spektrum von klassischen Wintersportarten bis hin zu trendigen Sommersportdisziplinen. Bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo (Italien) kamen 112 Teilnehmer:innen und damit 59,3 Prozent des Teams D aus Bayern.
Surftipps:
www.medi.de
www.medi.de/unternehmen/kooperationen/
www.cepsports.com/
www.ospbayern.de/
Pressekontakt:
medi GmbH & Co. KG
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
www.medi.de
Janine Lenhart
Communication & PR Managerin
Telefon: +49 921 912-2819
E-Mail: j.lenhart@medi.de
Original-Content von: medi GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/23931/6260298
Auch für die nächsten zwei Jahre bleiben der Medizinprodukte-Hersteller medi und der Olympiastützpunkt Bayern (OSP Bayern) enge Kooperationspartner. Damit bekräftigt medi sein Engagement im Leistungssport: Bereits seit 2002 stattet medi die Nationalmannschaften des Deutschen Skiverbandes mit orthopädischen Hilfsmitteln aus - seit April 2022 auch die knapp 1.000 Bundeskaderathlet:innen des OSP Bayern. Nun wird diese Zusammenarbeit bis 31. März 2028 fortgeführt.
Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die langfristige Leistungsfähigkeit, Prävention und Regeneration der Nachwuchs- und Spitzensportler:innen. "Die Anforderungen an Athlet:innen sind heute so hoch wie nie - das zeigen uns Wettkämpfe wie die Olympischen und Paralympischen Spiele immer wieder. Um Höchstleistungen abzurufen, braucht es neben Disziplin, Durchhaltevermögen und Fokus bei Bedarf auch moderne medizinische Versorgungskonzepte und Produkte, die körperlich wie mental unterstützen", erklärt Daniel Schwanengrug, Product Marketing Manager Orthopaedics I Footcare bei medi. "Unsere medizinischen Bandagen sowie Orthesen bieten Stabilität und Schutz, unsere Sportprodukte Performance-Mehrwert. Wir freuen uns, den sportlichen Weg der OSP-Athlet:innen weiterhin aktiv als Medizinpartner zu begleiten."
Auch der Olympiastützpunkt Bayern begrüßt die Fortsetzung der Zusammenarbeit. "Im Leistungssport können Verletzungen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auftreten. Entscheidend ist, dass wir unseren Athlet:innen im gesamten Prozess optimale Bedingungen bieten - von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Rückkehr ins Training. Daran arbeiten wir intensiv mit den verantwortlichen Trainer:innen und unseren Fachbereichen", erklärt Volker Herrmann, Stützpunktleiter des OSP Bayern. "Die Produkte von medi und von CEP leisten hier einen wichtigen Beitrag. Sie helfen, Belastungen besser zu steuern und den Wiedereinstieg in den Trainingsalltag zu beschleunigen. Unser übergeordnetes Ziel ist es, Leistung langfristig zu sichern und Gesundheit zu erhalten. Im Training, im Wettkampf und bei der Rückkehr nach Verletzungen."
Über den Olympiastützpunkt Bayern
Der Olympiastützpunkt Bayern ist der größte seiner Art in Deutschland und betreut aktuell knapp 1.000 Bundeskaderathlet:innen aus 44 Bundesfachverbänden an den Haupt- und Außenstellen. Ziel ist die optimale Vorbereitung auf nationale und internationale Wettkämpfe. Der Stützpunkt zählt zu den erfolgreichsten Hochleistungszentren weltweit und begleitet Athlet:innen in einem breiten Spektrum von klassischen Wintersportarten bis hin zu trendigen Sommersportdisziplinen. Bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo (Italien) kamen 112 Teilnehmer:innen und damit 59,3 Prozent des Teams D aus Bayern.
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