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Justin Sun verklagt World Liberty Financial, weil seine Token eingefroren wurden und wirft dem Projekt Machtmissbrauch und Marktmanipulation vor.Im Zentrum der Auseinandersetzung steht der WLFI-Token. Sun wirft dem Unternehmen vor, seine Token unrechtmäßig eingefroren und damit seine Rechte als Investor verletzt zu haben. Milliardenstreit vor US-Gericht Die Klage wurde vor einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Kalifornien eingereicht. Sun behauptet, dass World Liberty Financial seine gesamten WLFI-Bestände gesperrt habe - ohne ausreichende Begründung und ohne transparente Kommunikation. Laut Sun soll das Unternehmen heimlich eine sogenannte "Blacklist"-Funktion in den Smart Contract des …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
