Die EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2026 von TUI wurde heute gesenkt, wie wir bereits zuvor angemerkt hatten. Der Konflikt im Iran hat die Buchungen beeinträchtigt und das Unternehmen allein im März rund 40 Millionen Euro gekostet. Allerdings wurde die größte operationale Sorge (die beiden Kreuzfahrtschiffe, die im Persischen Golf festsaßen) gelöst. Der Markt bleibt bei den Konsensschätzungen für EBIT um etwa 5 % zu hoch und wird Anpassungen vornehmen müssen. Wir senken unser Kursziel auf 15,00 EUR (von 16,00 EUR), bleiben jedoch bei einer Kaufempfehlung (BUY). Das Jahr 2026 ist ein von externen Faktoren getriebenes Schmerzjahr und nicht der Beweis für ein gebrochenes Geschäftsmodell. Die Erholungsphase der Erträge, sobald die geopolitische Sichtbarkeit zurückkehrt, ist auf den aktuellen Niveaus nicht eingepreist. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/tui-ag
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