Die HCL Group hat in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit UpLink der Frühphasen-Innovationsinitiative des Weltwirtschaftsforums den fünften globalen Wettbewerb im Rahmen der Aquapreneur Innovation Initiative mit dem Titel Transforming Water Systems gestartet. Bewerbungen können vom 22. April bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Die Top-10-Gewinner erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 1,75 Millionen CHF. Für weitere Informationen zu Bewerbungsvoraussetzungen und -kriterien besuchen Sie bitte: UpLink Transforming Water Systems.
Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260421502338/de/
Die Aquapreneur Innovation Initiative ist eine auf fünf Jahre angelegte, mit 15 Millionen CHF dotierte Kollaboration zwischen UpLink, der HCL Group und der Food and Water Initiative des Weltwirtschaftsforums. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau eines globalen Innovationsökosystems für Süßwasserlösungen.
Wichtige Termine | |
22. April bis 4. Juni 2026 | Einreichungsfrist |
Juli bis August 2026 | Prüfungs- und Auswahlverfahren |
Januar 2027 | Bekanntgabe der Gewinner |
Wasserwirtschaftssysteme stehen angesichts von Klimaschwankungen, steigendem industriellem Bedarf und infrastrukturellen Engpässen unter zunehmendem Druck, weshalb der Fokus sich von isolierten Problemen hin zu systemischen Risiken verlagert. Gefragt sind Innovationen, die die Zuverlässigkeit, Effizienz und Entscheidungsfindung innerhalb der Wassersysteme verbessern, insbesondere durch die Stärkung der Versorgungssicherheit, die Neukonzeption wasserintensiver Prozesse und die Verbesserung der Systemintelligenz.
Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Lösungen in drei Schwerpunktbereichen gesucht:
- Sicherstellung einer verlässlichen Wasserversorgung Innovationen, die eine verlässliche Wasserversorgung auf Standortebene sowie in größeren Wasserversorgungssystemen gewährleisten, von einzelnen Einrichtungen und Campus-Standorten bis hin zu stadtweiten und regionalen Netzwerken. Dieser Schwerpunktbereich priorisiert Lösungen, die die Verfügbarkeit, Kontinuität und Qualität der Versorgung unter immer stärkeren Schwankungen, Störungen und betrieblichen Belastungen sichern, da Klimaextreme, Energieinstabilität und Kontaminationsrisiken zunehmend Auswirkungen auf miteinander verbundene Systeme haben.
- Neugestaltung wasserintensiver industrieller und digitaler Prozesse Innovationen, die Prozesse von Grund auf neu gestalten, bei denen Wasserverbrauch, Wärmemanagement und Produktionskontinuität eng miteinander verzahnt sind. Dieser Schwerpunktbereich priorisiert Lösungen, die die Wasserintensität reduzieren, die Systemstabilität verbessern und die Leistung in wasserkritischen Prozessen von der Abhängigkeit von Frischwasser entkoppeln.
- Datengestützte Entscheidungsfindung im Wasserversorgungsbereich Technologien, die die Transparenz, Vorhersagbarkeit und Entscheidungsfindung in Wassersystemen verbessern, angefangen beim Anlagenbetrieb bis hin zur Planung auf Beckenebene. Dieser Schwerpunktbereich priorisiert Tools, die anhand von Daten umsetzbare Entscheidungen ermöglichen, die Vorsorge stärken und ein frühzeitigeres Eingreifen bei Wasserstress, Veränderungen der Wasserqualität und klimabedingten Schwankungen ermöglichen.
Zum Start des Wettbewerbs erklärte Sundar Mahalingam, President, Strategy bei der HCL Group: "Wasser entwickelt sich schnell zu einer kritischen Infrastruktur, die die wirtschaftliche Resilienz, die industrielle Kontinuität und den technologischen Fortschritt prägt. In Zukunft wird es nicht mehr nur um die reine Wasserversorgung gehen, sondern vielmehr um Systeme, die durch Klimaschwankungen, industrielle Abhängigkeiten und Informationslücken in der Entscheidungsfindung unter Druck geraten. Wir wollen mit diesem Wettbewerb Innovationen vorantreiben, die die Versorgungssicherheit gewährleisten, wasserintensive Prozesse neu gestalten und datengestützte Entscheidungen ermöglichen. Dank dieser Bemühungen konnten bereits über 14 Milliarden Liter Wasser eingespart, 1,8 Milliarden Liter aufbereitet und mehr als 125 Millionen USD an Folgefinanzierungen freigesetzt werden."
"Etwa 20 der globalen Süßwasserentnahmen gehen auf Energie- und Produktionssysteme zurück und die Nachfrage steigt aufgrund des Elektrifizierungs- und Kühlbedarfs, was einen zunehmenden Druck, aber auch Chancen mit sich bringt," so John Dutton, Head von UpLink beim Weltwirtschaftsforum. "Es gibt zwar schon in der Anfangsphase befindliche Lösungen, doch vielen fehlen die Partnerschaften, die Finanzierung und Unterstützung bei der tatsächlichen Implementierung, die zur Skalierung erforderlich sind. Die Zukunft der Wasserwirtschaft wird koordinierte Maßnahmen von Innovatoren, Industrie und dem öffentlichen Sektor erfordern. Durch diesen Wettbewerb wollen wir Unternehmer unterstützen, die die industrielle Transformation, die Klimaresilienz und ein datengestütztes Wassermanagement vorantreiben, und ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Wirkung zu skalieren."
Die im Rahmen der Initiative gewonnenen Erkenntnisse unterstreichen die katalytische Rolle von Finanzierungen und Partnerschaften bei der Beschleunigung von Innovationen in der Frühphase. Rund 70 der Start-ups geben an, dass die HCL-Finanzierung entscheidend war, da sie Projekte entweder erst ermöglicht oder deren Umsetzung erheblich beschleunigt hat, was ihre Rolle als Mechanismus zur Risikominderung unterstreicht. In Verbindung mit dem Zugang zu strategischen Partnern hat diese Unterstützung das Wachstum der Aquapreneurs weiter beschleunigt und ihnen den Eintritt in neue Märkte, die Einführung neuer Produkte sowie die Stärkung ihrer kommerziellen Aktivitäten ermöglicht. Dies hat dazu geführt, dass die Unternehmen ihre Produktentwicklung vorantreiben, den Einsatz bei Kunden ausweiten und die für ein nachhaltiges Wachstum erforderlichen Teams und Kompetenzen aufbauen.
Diese Auswirkungen spiegeln sich in den Erfahrungen der Start-ups wider. Ein Start-up erklärte, dass es dank der Finanzierung wichtige Initiativen in den Bereichen Personalbeschaffung, Technologieentwicklung und Markterschließung beschleunigen und seine Roadmap früher und in größerem Umfang umsetzen konnte. Ein anderes berichtete, dass durch die Unterstützung die Kapazitäten für den Ausbau der Pilot- und Projektdurchführungskapazitäten geschaffen wurden. Ein drittes Start-up erläuterte, wie dank der Finanzierung ein Pilotprojekt realisiert werden konnte, das andernfalls nicht möglich gewesen wäre, sodass das Start-up sofort durchstarten konnte, anstatt weiterhin nach externen Finanzierungsmöglichkeiten suchen zu müssen.
Ausgewählte Teilnehmer werden Zugang zu finanzieller Unterstützung, Mentoring, weltweiter Bekanntheit sowie einem Netzwerk aus Branchenführern, politischen Entscheidungsträgern und Investoren erhalten.
Über HCL
Die HCL Group wurde 1976 als eines der ersten IT-Garagen-Start-ups Indiens gegründet und ist ein Pionier im Bereich der modernen Datenverarbeitung. Sie hat viele wegbereitende Neuheiten hervorgebracht, darunter die Einführung des 8-Bit-Mikroprozessor-Computers im Jahr 1978 und damit lange vor ihren globalen Mitbewerbern. Heute ist die HCL Group in verschiedenen Branchen vertreten, unter anderem in den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen und Talentmanagement-Lösungen, und setzt sich aus drei Unternehmen zusammen HCL Infosystems, HCLTech und HCL Healthcare. Der Mischkonzern erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 14,7 Milliarden USD und beschäftigt 227.000 Mitarbeiter in 60 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hcl.com.
Über UpLink
UpLink, die Initiative des Weltwirtschaftsforums zur Förderung von Innovationen in der Frühphase, vermittelt zweckorientierten Innovatoren die Partnerschaften, Ressourcen und das Kapital, die sie benötigen, um Lösungen für die Märkte und Volkswirtschaften zu skalieren, die für eine resiliente, nachhaltige und prosperierende Welt von entscheidender Bedeutung sind. UpLink hat die Vision einer Zukunft, in der Profit und Sinnhaftigkeit Hand in Hand gehen in der Innovation Wettbewerbsfähigkeit, Inklusion und langfristigen Wert schafft, in der das Wirtschaftswachstum den Menschen zugutekommt und dabei die Umwelt geschont wird, und in der Resilienz die Grundlage für florierende, zukunftssichere Volkswirtschaften bildet. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
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