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MÄRKTE ASIEN/Iran-Krieg und neuerlicher Ölpreisanstieg belasten

DJ MÄRKTE ASIEN/Iran-Krieg und neuerlicher Ölpreisanstieg belasten

DOW JONES--An den Börsen in Ostasien und Australien dominieren am Donnerstag negative Vorzeichen. Zwar hat US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe im Krieg gegen den Iran auf unbestimmte Zeit verlängert, doch eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen lässt auf sich warten. Zudem ist die Straße von Hormus immer noch blockiert. Am Mittwoch hat Iran drei Schiffe beschossen, die durch die Meerenge fuhren, und zwei davon aufgebracht. Die Ölpreise legten daraufhin wieder zu. Der Preis für das Barrel Brentöl stieg wieder über die Marke von 100 Dollar. Aktuell kostet es mit 103,29 Dollar 1,4 Prozent mehr als am Vortag.

In Tokio fällt der Topix um 1 Prozent. Der Nikkei-225-Index sinkt um 1,2 Prozent. Im Verlauf war der Nikkei erstmals über die Marke von 60.000 Punkten gestiegen. In Seoul zeigt sich der Kospi kaum verändert, gestützt von ermutigenden Konjunkturdaten. Die südkoreanische Wirtschaft ist im ersten Quartal stärker gewachsen als angenommen. In Schanghai gibt der Composite-Index um 0,8 Prozent nach. Der Hang-Seng-Index in Hongkong verliert 1,1 Prozent. Am Aktienmarkt in Sydney liegt der S&P/ASX-200 0,8 Prozent im Minus.

Neben dem Nahost-Krieg gilt das Interesse der Bilanzsaison. SK Hynix hat ein rekordhohes Quartalsergebnis ausgewiesen. Der Nettogewinn des südkoreanischen Chipherstellers und Nvidia-Zulieferers hat sich im ersten Quartal in etwa verfünffacht. Die Aktie erreichte in Reaktion auf die Zahlen zunächst ein Rekordhoch, kann sich der pessimistischen Stimmung aber nicht entziehen und verliert aktuell 1,7 Prozent. Samsung Electronics legen derweil um 1,3 Prozent zu.

In Tokio ziehen die Aktien des Indexschwergewichts Softbank Group erneut deutlicher an und gewinnen 2,8 Prozent. Die Titel profitierten von ungebrochener KI-Nachfrage, heißt es aus dem Handel. Auch andere japanische Aktien mit Bezug zur Chipbranche verzeichnen deutliche Kursgewinne. So verbessern sich Renesas um 5,2 Prozent.

=== 
S&P/ASX 200 (Sydney)    8.771,90  -0,8    +0,7      08:00 
Topix 500 (Tokio)     2.895,33  -1,0    +8,8      08:00 
Kospi (Seoul)       6.416,37  -0,0   +52,2      08:30 
Hang-Seng (Hongkong)   25.870,37  -1,1    +0,9      10:00 
Shanghai-Composite     4.073,71  -0,8    +2,7      09:00 
Straits-Times (Singapur)  4.955,46  -0,9    +6,7      11:00 
IDX Comp. (Indonesien)   7.455,42  -1,1   -13,8      10:00 
KLCI (Malaysia)      1.718,45  +0,5    +2,3      10:00 
 
DEVISEN           zuletzt +/- %   00:00  Mi, 9:30 Uhr % YTD 
EUR/USD           1,1698  -0,0   1,1703     1,1748  -0,4 
EUR/JPY           186,66  +0,0   186,62     187,07  +1,5 
EUR/GBP           0,8671  +0,0   0,8668     0,8691  -0,5 
USD/JPY           159,53  +0,0   159,48     159,22  +1,8 
USD/KRW          1.480,80  +0,2  1.478,33    1.478,00  +2,8 
USD/CNY           6,8319  +0,1   6,8275     6,8207  -2,3 
USD/CNH           6,8343  +0,0   6,8318     6,8227  -2,0 
USD/HKD           7,8319  -0,0   7,8330     7,8305  +0,6 
AUD/USD           0,7145  -0,2   0,7158     0,7163  +7,1 
NZD/USD           0,5883  -0,3   0,5902     0,5913  +2,2 
BTC/USD          77.911,98  -0,7 78.453,41    77.897,45 -11,2 
 
ROHÖL            zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex           94,23  +1,4    1,27      92,96 
Brent/ICE          103,29  +1,4    1,38     101,91 
 
Metalle           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold            4.702,78  -0,7   -35,00    4.737,78 
Silber            76,13  -2,0   -1,56      77,70 
Platin           2.037,60  -1,8   -36,84    2.074,44 
Angaben ohne Gewähr 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

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April 23, 2026 00:50 ET (04:50 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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