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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian hat Teheran als weiterhin offen für Dialog bezeichnet, Washington aber zugleich vorgeworfen, die Aussichten auf sinnvolle Verhandlungen durch Vertragsbrüche, eine andauernde Blockade und fortwährende Drohungen zu untergraben. In einem Beitrag in den sozialen Medien kritisierte Pezeshkian die USA für ihre "endlosen heuchlerischen" Botschaften, während die Spannungen angesichts stockender diplomatischer Bemühungen hoch blieben.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

12:30 US/Honeywell International Inc, Ergebnis 1Q

13:00 US/American Airlines Group Inc, Ergebnis 1Q

13:00 US/American Express Co, Ergebnis 1Q

13:30 US/Lockheed Martin Corp, Ergebnis 1Q

22:00 US/Intel Corp, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) März 
 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 210.000 
     zuvor:  207.000 
 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI Service (1. Veröffentlichung) April 
     PROGNOSE: 51,0 
     zuvor:  49,8 
 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (1. Veröffentlichung) April 
     PROGNOSE: 52,5 
     zuvor:  52,3 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Index             zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500    7.133,50  -0,5 
E-Mini-Future Nasdaq-100  26.954,50  -0,5 
S&P/ASX 200 (Sydney)     8.776,40  -0,8 
Topix-500 (Tokio)      3.715,67  -0,8 
Kospi (Seoul)        5.093,54  +0,4 
Shanghai-Composite      4.085,26  -0,5 
Hang-Seng-Index (Hongkong) 25.913,69  -1,0 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

An den Börsen in Ostasien und Australien dominieren am Donnerstag negative Vorzeichen. Zwar hat US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe im Krieg gegen den Iran auf unbestimmte Zeit verlängert, doch eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen lässt auf sich warten. Zudem ist die Straße von Hormus immer noch blockiert. Am Mittwoch hat Iran drei Schiffe beschossen, die durch die Meerenge fuhren, und zwei davon aufgebracht. Die Ölpreise legten daraufhin wieder zu. Besser als die übrigen Märkte der Region hält sich die Börse in Seoul, gestützt von ermutigenden Konjunkturdaten. Die südkoreanische Wirtschaft ist im ersten Quartal stärker gewachsen als angenommen. SK Hynix hat ein rekordhohes Quartalsergebnis ausgewiesen. Der Nettogewinn des südkoreanischen Chipherstellers und Nvidia-Zulieferers hat sich im ersten Quartal in etwa verfünffacht. Die Aktie erreichte in Reaktion auf die Zahlen zunächst ein Rekordhoch, kann sich der pessimistischen Stimmung aber nicht entziehen und verliert aktuell 1,7 Prozent. Samsung Electronics legen derweil um 1,3 Prozent zu. In Tokio ziehen die Aktien des Indexschwergewichts Softbank Group erneut deutlicher an und gewinnen 2,8 Prozent. Die Titel profitierten von ungebrochener KI-Nachfrage, heißt es aus dem Handel. Auch andere japanische Aktien mit Bezug zur Chipbranche verzeichnen deutliche Kursgewinne. So verbessern sich Renesas um 5,2 Prozent.

WALL STREET

INDEX      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA      49.490,03  +0,7  +340,65    49.149,38 
S&P-500     7.137,88  +1,1   +73,87    7.064,01 
NASDAQ Comp  24.657,57  +1,6  +397,60    24.259,96 
NASDAQ 100   26.937,28  +1,7  +457,80    26.479,47 
 
          Mittwoch  Dienstag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,14 Mrd  1,13 Mrd 
Gewinner       1.508    775 
Verlierer      1.254   1.987 
Unverändert       78     77 
 

Fest - Nachdem US-Präsident Donald Trump eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran verkündete, machte sich wieder Risikobereitschaft breit. Dazu trugen auch vielfach gute Unternehmensergebnisse bei. Am Vortag hatte sich die Stimmung noch eingetrübt, nachdem sich die Anzeichen gemehrt hatten, dass die Friedensgespräche zunächst nicht weitergeführt werden. Dass die Ölpreise mit der weiter nicht passierbaren Straße von Hormus und Berichten über vom Iran beschlagnahmten Schiffen stiegen, tat der Kauflaune - vor allem bei Technologieaktien - keinen Abbruch. Auf ein positives Echo stießen die Erstquartalszahlen von Boeing, der Kurs zog um 5,5 Prozent an. GE Vernova schossen um 13,7 Prozent nach oben. Der Stromerzeuger und Netzexperte hatte seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben, nachdem er im ersten Quartal einen höheren Gewinn und Umsatz verzeichnet hatte. United Airlines kamen um 5,6 Prozent zurück. Die Fluggesellschaft übertraf zwar die Gewinnerwartungen der Analysten für das erste Quartal, senkte aber den Ausblick mit Verweis auf steigende Kerosinkosten. Adobe gewannen 3,5 Prozent, getrieben von der Auflage eines Aktienrückkaufprogramms im Wert von 25 Milliarden Dollar. Die Apple-Aktie erholte sich um 2,6 Prozent und machte das Vortagesminus in Reaktion auf den am 1. September anstehenden Führungswechsel wieder wett. Avis Budget beendeten mit einem Absturz um gut 37 Prozent ihren jüngsten spektakulären Höhenflug. Der Aktienkurs des Autovermieters hatte sich im vergangenen Monat mehr als versechsfacht, angetrieben von einem massiven sogenannten "Short Squeeze".

US-ANLEIHEN

Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre     3,80 +0,02    3,81      3,75 
5 Jahre     3,93 +0,02    3,93      3,88 
10 Jahre    4,31 +0,01    4,31      4,26 
 

Am Anleihemarkt tat sich wenig, die Renditen blieben auf dem jüngst erhöhten Niveau. Die Zehnjahresrendite stieg um 1 Basispunkt auf knapp 4,31 Prozent.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt +/- %   00:00  Mi, 9:30 Uhr % YTD 
EUR/USD         1,1702  -0,0   1,1703     1,1748  -0,4 
EUR/JPY         186,75  +0,1   186,62     187,07  +1,5 
EUR/GBP         0,8674  +0,1   0,8668     0,8691  -0,5 
USD/JPY         159,56  +0,1   159,48     159,22  +1,9 
USD/KRW        1.479,50  +0,1  1.478,33    1.478,00  +2,7 
USD/CNY         6,8304  +0,0   6,8275     6,8207  -2,3 
USD/CNH         6,8334  +0,0   6,8318     6,8227  -2,0 
USD/HKD         7,8318  -0,0   7,8330     7,8305  +0,6 
AUD/USD         0,7149  -0,1   0,7158     0,7163  +7,2 
NZD/USD         0,5886  -0,3   0,5902     0,5913  +2,3 
BTC/USD       77.915,37  -0,7 78.453,41    77.897,45 -11,2 
 

Der Dollar zog im US-Handel etwas an, der Euro kam auf 1,1704 Dollar zurück.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle        zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold         4.706,34  -0,7   -31,44    4.737,78 
Silber          76,08  -2,1   -1,61      77,70 
Platin        2.039,36  -1,7   -35,08    2.074,44 
 

Der Goldpreis erholte sich leicht vom Rücksetzer am Vortag, die Feinunze verteuerte sich um 26 Dollar auf 4.738 Dollar.

ÖL

ROHOEL         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex        94,24  +1,4    1,28      92,96 
Brent/ICE        103,16  +1,2    1,25     101,91 
 

Die Ölpreise stiegen weiter, weil die Straße von Hormus ungeachtet der verlängerten Waffenruhe gesperrt bleibt. Dazu sorgte die Beschlagnahme zweier Schiffe durch den Iran für erhöhte Nervosität. Brent-Öl verteuerte sich um 3,0 Prozent auf 101,44 Dollar.

MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 20.00 UHR

INNENPOLITIK USA

Der von den Republikanern geführte US-Senat hat am Mittwoch einen fünften Versuch abgeschmettert, die Befugnis von US-Präsident Donald Trump zur Kriegsführung gegen den Iran zu begrenzen. Der Senat stimmte mit 51 zu 46 Stimmen fast ausschließlich entlang der Parteilinien ab, mit Ausnahme des republikanischen Senators Rand Paul aus Kentucky, der für die Maßnahme stimmte, und des demokratischen Senators John Fetterman aus Pennsylvania, der dagegen stimmte.

BRUTTOINLANDSPRODUKT SÜDKOREA

- BIP 1Q +1,7% gg Vorquartal, +3,6% gg Vorjahr

- BIP 1Q PROGNOSE +0,9% gg Vorquartal, +2,7% gg Vorjahr

VERBRAUCHERPREISE SINGAPUR

- Verbraucherpreise März +1,8% gg Vj (PROG: +1,8%)

ANTHROPIC

Auf das neue KI-Modell Mythos von Anthropic ist möglicherweise unerlaubt zugegriffen worden. Das erschwert die Bemühungen, das Tool unter strengem Verschluss zu halten. Mythos hat das Weiße Haus und Unternehmen aufgeschreckt, weil es in der Lage ist, Cyberangriffe zu erleichtern. Die Möglichkeit eines unregulierten Zugriffs auf Mythos könnte in der Cybersicherheitswelt für große Unruhe sorgen. Forscher befürchten, dass dieses und andere hochentwickelte KI-Tools es Hackern ermöglichen könnten, weitreichende Störungen auszulösen.

IBM

hat für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen bereinigten Gewinn von 1,91 Dollar je Aktie berichtet, 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Analystenschätzung lautete auf 1,81 Dollar. Der Bruttogewinn belief sich auf 8,95 Milliarden Dollar, netto verdiente Big Blue 1,22 Milliarden Dollar. Der Quartalsumsatz übertraf mit plus 9 Prozent auf 15,9 Milliarden Dollar ebenfalls die Wall-Street-Erwartung von 15,7 Milliarden. "Angesichts dieses starken Starts erwarten wir weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent und einen Anstieg des freien Cashflows im Jahresvergleich um etwa 1 Milliarde Dollar", sagte CEO Arvind Krishna. Die Aktie geriet nachbörslich unter Druck und verlor gegenüber dem Handelsende an der Wall Street fast 8 Prozent. Im Handel hieß es, angesichts der guten Quartalszahlen enttäusche der nur bestätigte Ausblick.

MICROSOFT

wird bis Ende 2029 umgerechnet 18 Milliarden US-Dollar in Australien investieren, um seine Azure-KI-Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur in dem Land signifikant zu erweitern. Azure stellt Cloud-Dienste für eine Vielzahl von Unternehmen bereit.

RAYMOND JAMES FINANCIAL

hat im jüngsten Quartal einen höheren Gewinn verzeichnet, wozu das Wachstum im Vermögensverwaltungsgeschäft beitrug. Das Investmentbanking- und Finanzdienstleistungsunternehmen wies einen Gewinn von 542 (Vorjahr: 493) Millionen Dollar aus. Bereinigt und je Aktie waren es 2,83 Dollar. Analysten hatten mit 2,76 Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 3,86 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit 3,85 Milliarden gerechnet.

SERVICENOW

hat im ersten Quartal ein Umsatzwachstum von 22 Prozent verzeichnet, prognostizierte aber, dass die Integration von Armis die Margen in diesem Jahr belasten wird. Servicenow verzeichnete einen Gewinn von 469 (Vorjahr: 460) Millionen Dollar. Auf bereinigter Basis waren es 97 Cent je Aktie, was den Erwartungen der Analysten entsprach. Der Umsatz stieg auf 3,77 (3,09) Milliarden Dollar und übertraf die Prognose der Analysten von 3,75 Milliarden. Das auf Cloud-basierter Software spezialisierte Unternehmen stellte für das Gesamtjahr einen Abonnementumsatz zwischen 15,74 und 15,78 Milliarden Dollar in Aussicht. Wall-Street-Analysten erwarteten bislang 15,98 Milliarden. Nachbörslich fiel der Kurs auf Nasdaq.com um Die Aktie von ServiceNow stürzte im nachbörslichen Handel um 12 Prozent ab.

SK HYNIX

hat dank der stark gestiegenen Nachfrage nach fortschrittlichen Speicherchips einen fünffachen Anstieg seines Quartalsnettogewinns gemeldet. Dies deutet darauf hin, dass der weltweite Ausbau der künstlichen Intelligenz (KI) trotz der Risiken durch den Nahost-Konflikt intakt bleibt.

TESLA

hat für das erste Quartal einen 16-prozentigen Umsatzanstieg auf 22,4 Milliarden Dollar gemeldet. Der Umsatz aus dem reinen Automobilgeschäft stieg im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um 16 Prozent. Der Umsatz im Energiebereich, der aus dem Verkauf von industriellen und privaten Batteriespeichern stammt, in den vorherigen Quartalsberichten ein Lichtblick für das Unternehmen, fiel im Berichtsquartal um 12 Prozent. Den Nettogewinn steigerte Tesla um 17 Prozent auf 477 Millionen Dollar. Trotz eines Analystenkonsens, dass das Unternehmen zum ersten Mal seit zwei Jahren einen negativen freien Cashflow ausweisen könnte, meldete Tesla des weiteren einen positiven freien Cashflow von 1,4 Milliarden Dollar. Nachbörslich ging es für die Tesla-Aktie auf Nasdaq.com um gut 4 Prozent nach oben.

TEXAS INSTRUMENTS

Der Gewinn je Aktie übertraf im ersten Quartal mit 1,68 US-Dollar die Konsensschätzung von 1,36 Dollar deutlich. Im Vorjahr hatte der Wert bei 1,28 Dollar gelegen. Der Umsatz erreichte 4,8 Milliarden Dollar. Damit wurden die Erwartungen von 4,5 Milliarden Dollar übertroffen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg um 19 Prozent.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 23, 2026 01:53 ET (05:53 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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