Bonn (ots) -
- Der Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Donnerstag, 23. April, 20.15 Uhr (Wiederholung am Freitag, 24. April, um 00:45 Uhr und 18:30 Uhr)
- Die vierteilige Dokumentation "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Sonntag, 26. April, ab 14.00 Uhr
Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt phoenix den Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" (Film von Dirk Schneider, Ariane Riecker und Martin Jabs, ZDF 2026) sowie die vierteilige Dokumentationsreihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" (Film von Dirk Schneider und Ariane Riecker, ZDFinfo 2023).
Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde. Noch heute ist die Ruine gefährlich - und zeigt im aktuellen Ukrainekrieg, dass auch eine zivile Atomanlage zur Waffe werden kann.
Die Dokumentation zeichnet ein eindringliches Bild vom Leben vor und nach der Katastrophe und beleuchtet Ursachen, Verlauf und Folgen des Unglücks vom 26. April 1986.
Die Folgen am Sonntag, 26. April 2026, ab 14.00 Uhr:
- 14:00 Uhr (1/4) Paradies: Aus dem Nichts entsteht die Atomstadt Prypjat. Der sowjetische Reaktor RBMK ist eine schwer zu kontrollierende Anlage. Ingenieure und KGB-Agenten warnen die Regierung in Moskau vor tödlichen Risiken. 1983 kommt es zu einem ernsten Störfall in Tschernobyl, doch er wird totgeschwiegen.
- 14:45 Uhr (2/4) Unfall: Am 26. April 1986 gegen 1.23 Uhr explodiert in Tschernobyl ein Reaktor. Was als Sicherheitstest beginnt, endet im Inferno. Es ist die größte Atomkatastrophe der Welt - bis heute. Die Folge zeigt Einzelschicksale und die sofortige Vertuschung.
- 15:30 Uhr (3/4) Lügen: Selbst nach Entdeckung einer radioaktiven Wolke über Schweden schweigt Moskau. Spezialisten vor Ort wagen nicht, die Evakuierung Prypjats zu beschließen. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wird die verstrahlte Stadt evakuiert. Der erste offene Atomreaktor der Welt ist eine Gefahr für die Menschheit - und eine Gefahr für das ganze politische System. Als die Sowjetunion den 1. Mai mit riesigen Paraden feiert, ahnen ihre Bürger nicht, was im ukrainischen Tschernobyl geschehen ist. Vor Ort kämpft das Kraftwerkspersonal gegen die Folgen der Katastrophe.
- 16:15 Uhr (4/4) Vermächtnis: Die Welt fordert von der Sowjetunion Aufklärung nach dem Unfall von Tschernobyl. Moskau macht das Kraftwerkspersonal zu Sündenböcken und verschweigt Fehler in der Sowjettechnik.130.000 Menschen verlieren ihre Heimat und werden umgesiedelt. Während die Sowjet-Regierung der Welt die Wahrheit weiter vorenthält, wird den vermeintlich Schuldigen von Tschernobyl der Prozess gemacht.
Mediathek-Tipp: TSCHERNOBYL 1986
Weitere Inhalte rund um die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, Experteneinschätzungen, historische Debatten aus dem Jahr 1986 sowie Talksendungen aus der Zeit finden Sie in der ARD-Mediathek und auf zdf.de.
So finden Sie Inhalte über die Parallelen zur Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 - dem Jahr, in dem der Deutsche Bundestag den Atomausstieg beschlossen hat und das Ende der Hochrisikotechnologie Atomkraft in Deutschland eingeläutet wurde.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6261575
- Der Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Donnerstag, 23. April, 20.15 Uhr (Wiederholung am Freitag, 24. April, um 00:45 Uhr und 18:30 Uhr)
- Die vierteilige Dokumentation "Tschernobyl - Die Katastrophe" am Sonntag, 26. April, ab 14.00 Uhr
Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt phoenix den Film "Tschernobyl - Die Katastrophe" (Film von Dirk Schneider, Ariane Riecker und Martin Jabs, ZDF 2026) sowie die vierteilige Dokumentationsreihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" (Film von Dirk Schneider und Ariane Riecker, ZDFinfo 2023).
Wie konnte es zur Explosion des Atomkraftwerkes im April 1986 kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl - ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Katastrophe wurde. Noch heute ist die Ruine gefährlich - und zeigt im aktuellen Ukrainekrieg, dass auch eine zivile Atomanlage zur Waffe werden kann.
Die Dokumentation zeichnet ein eindringliches Bild vom Leben vor und nach der Katastrophe und beleuchtet Ursachen, Verlauf und Folgen des Unglücks vom 26. April 1986.
Die Folgen am Sonntag, 26. April 2026, ab 14.00 Uhr:
- 14:00 Uhr (1/4) Paradies: Aus dem Nichts entsteht die Atomstadt Prypjat. Der sowjetische Reaktor RBMK ist eine schwer zu kontrollierende Anlage. Ingenieure und KGB-Agenten warnen die Regierung in Moskau vor tödlichen Risiken. 1983 kommt es zu einem ernsten Störfall in Tschernobyl, doch er wird totgeschwiegen.
- 14:45 Uhr (2/4) Unfall: Am 26. April 1986 gegen 1.23 Uhr explodiert in Tschernobyl ein Reaktor. Was als Sicherheitstest beginnt, endet im Inferno. Es ist die größte Atomkatastrophe der Welt - bis heute. Die Folge zeigt Einzelschicksale und die sofortige Vertuschung.
- 15:30 Uhr (3/4) Lügen: Selbst nach Entdeckung einer radioaktiven Wolke über Schweden schweigt Moskau. Spezialisten vor Ort wagen nicht, die Evakuierung Prypjats zu beschließen. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wird die verstrahlte Stadt evakuiert. Der erste offene Atomreaktor der Welt ist eine Gefahr für die Menschheit - und eine Gefahr für das ganze politische System. Als die Sowjetunion den 1. Mai mit riesigen Paraden feiert, ahnen ihre Bürger nicht, was im ukrainischen Tschernobyl geschehen ist. Vor Ort kämpft das Kraftwerkspersonal gegen die Folgen der Katastrophe.
- 16:15 Uhr (4/4) Vermächtnis: Die Welt fordert von der Sowjetunion Aufklärung nach dem Unfall von Tschernobyl. Moskau macht das Kraftwerkspersonal zu Sündenböcken und verschweigt Fehler in der Sowjettechnik.130.000 Menschen verlieren ihre Heimat und werden umgesiedelt. Während die Sowjet-Regierung der Welt die Wahrheit weiter vorenthält, wird den vermeintlich Schuldigen von Tschernobyl der Prozess gemacht.
Mediathek-Tipp: TSCHERNOBYL 1986
Weitere Inhalte rund um die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, Experteneinschätzungen, historische Debatten aus dem Jahr 1986 sowie Talksendungen aus der Zeit finden Sie in der ARD-Mediathek und auf zdf.de.
So finden Sie Inhalte über die Parallelen zur Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 - dem Jahr, in dem der Deutsche Bundestag den Atomausstieg beschlossen hat und das Ende der Hochrisikotechnologie Atomkraft in Deutschland eingeläutet wurde.
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