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Sinkende Besucherzahlen, marode Nationalparks und ein massiver Kapitalabfluss: Während ausländische Touristen die USA meiden, flüchten US-Bürger ins günstigere Ausland. Der US-Wirtschaft entsteht ein Milliardenschaden.Die USA sind der weltgrößte Reisemarkt, aber wer viel hat, kann auch viel verlieren. Und genau das ist seit dem vergangenen Jahr zu beobachten und gewinnt in 2026 weiter an Tempo. Lange Zeit galt der US-Tourismus als krisenfestes Exportgut, die Einnahmen in der Branche sprudelten und zogen mit jedem Jahr kräftig an. Doch die Daten für 2025 und die Frühbucher-Prognosen für 2026 zeichnen das Bild einer schwindenden Supermacht. Die Zahl der Touristen aus dem Ausland ist seit dem …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
