Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind die neuen Lieblingsunternehmen von Private Equity. Doch wie funktioniert "Buy & Build" in einem Markt, in dem die wichtigsten Assets abends nach Hause gehen? Christoph Dubies, Principal bei Waterland, kennt die Antwort - denn der Private-Equity-Manager saß als COO und Co-CEO beim Portfoliounternehmen Serrala selbst lange auf der anderen Seite des Tisches. Sein Credo für erfolgreiche Partnerschaften im Professional-Services-Sektor: "Buy & Build ohne Integration geht nicht - aber zu viel integrieren oder Integration als Selbstzweck funktioniert auch nicht." Die goldene Mitte, so Dubies, liegt in einem klaren Playbook mit wenigen, aber konsequent umgesetzten Hebeln. Das erwartet Sie in diesem Talk: • Warum Waterland schon seit zehn Jahren auf Professional Services setzt. • Was "Buy & Build" im Professional Services Sektor von anderen Branchen unterscheidet. • Wie Waterland Walking Assets bindet: Warum Rückbeteiligungen von 40 Prozent und mehr bei Waterland keine Seltenheit sind - und weshalb Geld allein nicht reicht. • Welche Rolle Daten und IT-Integration bei einem erfolgreichen Exit spielen. • Ob Professional Services die Softwarebranche als Lieblingssektor von Private Equity ablöst - und was Dubies zum umstrittenen Fremdbesitzverbot in Deutschland sagt. Das ganze Interview mit Christoph Dubies gibt es jetzt bei FINANCE TV. Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gern unseren Kanal: Spotify: https://open.spotify.com/show/24SA4JlFQdtz55IHOZbSwJ Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/fe8c802d-dbac-453d-bdbf-61e62121dcdc/finance-podcast Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/finance-podcast/id1568460928
