Köln (ots) -
Der Vorsitzender des Kulturausschusses im Bundestag, Sven Lehmann, hat an Bund und Land NRW appelliert, sich an der Finanzierung der Mehrkosten für Deutschlands erstes Migrationsmuseum in Köln zu beteiligen. Die Realisierung des Selma genannten Hauses ist wegen zusätzlicher Kosten von 33 Millionen Euro in Gefahr. "Ich möchte Sie dringend bitten, sich wie geplant für eine Realisierung von Selma am Standort Köln-Kalk einzusetzen, ggf. mit einem alternativen Konzept", schreibt Grünen-Politiker Lehman in einem Brief an Kulturstaatssekretär Wolfram Weimer (parteilos) und NRW-Kulturministerin Ina Brandes (CDU), der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) vorliegt. Der private Selma-Trägerverein DOMiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland) führt die Weigerung der Förderer, sich an den Mehrkosten zu beteiligen, auf die "derzeitige politische Mehrheitslage" in Deutschland zurück.
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Der Vorsitzender des Kulturausschusses im Bundestag, Sven Lehmann, hat an Bund und Land NRW appelliert, sich an der Finanzierung der Mehrkosten für Deutschlands erstes Migrationsmuseum in Köln zu beteiligen. Die Realisierung des Selma genannten Hauses ist wegen zusätzlicher Kosten von 33 Millionen Euro in Gefahr. "Ich möchte Sie dringend bitten, sich wie geplant für eine Realisierung von Selma am Standort Köln-Kalk einzusetzen, ggf. mit einem alternativen Konzept", schreibt Grünen-Politiker Lehman in einem Brief an Kulturstaatssekretär Wolfram Weimer (parteilos) und NRW-Kulturministerin Ina Brandes (CDU), der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) vorliegt. Der private Selma-Trägerverein DOMiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland) führt die Weigerung der Förderer, sich an den Mehrkosten zu beteiligen, auf die "derzeitige politische Mehrheitslage" in Deutschland zurück.
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