EMDEN (dpa-AFX) - Es soll um die Seehäfen, den Schiffbau und um maritime Sicherheit gehen: Bei der 14. Nationalen Maritimen Konferenz (NMK) berät die Bundesregierung von diesem Mittwoch (14.40 Uhr) an im ostfriesischen Emden mit Vertretern von Wirtschaftsverbänden, Unternehmen, Gewerkschaften und Behörden über die strategische Ausrichtung ihrer maritimen Politik.
Zu dem größten Treffen der maritimen Wirtschaft in Deutschland werden rund 800 Gäste erwartet - darunter Bundesminister, Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der Schirmherr der Veranstaltung ist.
Die maritime Branche erwartet von der zweitägigen Konferenz Impulse, wie der Wirtschaftszweig und die deutschen Seehäfen weiterentwickelt werden sollen - auch vor dem Hintergrund einer veränderten Sicherheitslage in Nord- und Ostsee.
"Das große Thema dieser Nationalen Maritimen Konferenz wird sein: die Sicherheit Deutschlands und auch die Sicherheit Europas", kündigte der Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft, Christoph Ploß (CDU), an. Denn die für die Exportnation Deutschland wichtige maritime Wirtschaft sei auf sichere Seewege angewiesen./len/DP/jha
