Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Verhandlungsfortschritte im Nahost-Konflikt lassen auf sich warten und so verzögert sich auch die erhoffte Entspannung bei den Energiepreisen, so die Analysten der Helaba.Diese seien vielmehr gestiegen, obwohl die Vereinigten Arabischen Emirate mitgeteilt hätten, die OPEC und die OPEC+ ab dem 1. Mai zu verlassen, was perspektivisch zu einem erhöhten Angebot beitragen könne. Mit den hohen Energiepreisen würden auch die Inflationssorgen steigen. Einer EZB-Umfrage zufolge seien die Inflationserwartungen der Verbraucher in der Eurozone für das nächste Jahr auf 4,0% von 2,5% nach oben geschnellt. In diesem Zusammenhang sei auf die heute anstehenden Verbraucherpreise in Deutschland verwiesen, die im April die 3%-Marke touchieren dürften. Damit bleibe der Rentenmarkt tendenziell belastet und dem Aktienmarkt fehle die Grundlage für eine deutliche und dauerhafte Erholung. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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