Rain am Lech (ots) -
Sparbuch, Tagesgeldkonto, Festgeldkonto: Was lange als vernünftig und sicher galt, wird für viele Frauen heute zur stillen Kostenfalle. Warum klassisches Sparen oft nicht mehr funktioniert, welche Alternativen es gibt und wie der Einstieg in die Geldanlage gelingen kann, erklärt Börsenexpertin Dr. Daniela Sußmann in folgendem Beitrag.
Sparen galt lange als der richtige Weg. Geld zur Seite legen, Rücklagen aufbauen, nichts riskieren - für viele Frauen ist genau das bis heute selbstverständlich. Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld vermitteln dabei ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Das Geld ist greifbar, überschaubar und scheinbar gut aufgehoben. Doch genau dieses Sicherheitsgefühl trügt in der heutigen Zeit zunehmend. Denn obwohl konsequent gespart wird, entwickelt sich das Vermögen oft nicht wie erhofft. Der Grund liegt selten im Verhalten selbst, sondern in dem, was viele über Jahre hinweg gelernt haben. Finanzielle Bildung wurde kaum vermittelt, weder im Elternhaus noch in der Schule. Stattdessen hat sich die Überzeugung verfestigt, dass Sparen automatisch Sicherheit bedeutet. Hinzu kommen Gedanken wie "Aktien sind zu riskant" oder "Das ist nichts für mich", die den Zugang zusätzlich erschweren. "Wer sein Geld dauerhaft auf niedrig verzinsten Konten liegen lässt, verliert nicht nur Kaufkraft, sondern vor allem Zeit und genau dieser Faktor macht beim Vermögensaufbau den entscheidenden Unterschied", erklärt Dr. Daniela Sußmann, Gründerin der Dr. Sußmann Consulting GmbH.
"Mir geht es nicht darum, Frauen mit komplizierter Theorie zu konfrontieren, sondern ihnen zu zeigen, wie sie ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können", ergänzt die Börsenexpertin. Mit über 25 Jahren Erfahrung am Kapitalmarkt begleitet sie Frauen dabei, Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit Geld aufzubauen. Entscheidend ist dabei nicht Perfektion, sondern Umsetzung: verstehen, anwenden, Erfahrungen sammeln und daraus eine eigene Strategie entwickeln. Genau so entsteht mit der Zeit das, was vielen am Anfang fehlt - echtes Vertrauen in die eigenen finanziellen Entscheidungen.
Warum klassisches Sparen heute zum Problem wird: Wenn Inflation leise Vermögen entwertet
Entscheidend ist nicht, wie viel Geld auf dem Konto steht, sondern wie sich dieses Geld im Verhältnis zu den steigenden Lebenshaltungskosten entwickelt. Genau hier zeigt sich die Schwäche klassischer Sparformen. Denn während viele Konten nur geringe Zinsen abwerfen, steigen die Preise im Alltag kontinuierlich weiter. Diese Entwicklung wird als Inflation bezeichnet. Sie beschreibt die allgemeine Preissteigerung in einer Volkswirtschaft - mit der Folge, dass für den gleichen Geldbetrag im Laufe der Zeit weniger gekauft werden kann. Liegt der Zinssatz beispielsweise bei etwa einem Prozent, während die Inflation bei drei Prozent liegt, entsteht über die Jahre hinweg ein realer Verlust. Nach zehn Jahren kann die Kaufkraft um rund 20 Prozent sinken, obwohl der Kontostand gestiegen ist.
Auf dem Papier wächst das Vermögen, tatsächlich verliert es an Substanz. Genau darin liegt der Denkfehler beim klassischen Sparen. Der Blick auf den Kontostand vermittelt Sicherheit, während im Hintergrund ein schleichender Wertverlust stattfindet. "Viele Frauen glauben, sie würden alles richtig machen, weil sie sparen. In Wahrheit arbeiten sie jedoch gegen sich selbst, wenn sie die Inflation nicht mitdenken", betont Dr. Daniela Sußmann.
Was viele unterschätzen: Warum sich Sicherheit bei Geldanlagen grundlegend unterscheidet
Neben der schleichenden Geldentwertung wird ein weiterer Punkt häufig übersehen. Viele Frauen gehen davon aus, dass ihr Geld auf dem Konto vollständig ihnen gehört und dort besonders sicher verwahrt ist. Tatsächlich handelt es sich bei Guthaben auf dem Sparbuch, Tagesgeld- oder Festgeldkonto jedoch rechtlich gesehen nicht um direktes Eigentum an einem Vermögenswert, sondern um eine Forderung gegenüber der Bank. Das bedeutet, das Geld wird der Bank zur Verfügung gestellt und diese verwaltet es weiter. Zwar greift in Europa eine gesetzliche Einlagensicherung, die Guthaben bis zu einer bestimmten Höhe absichert, doch darüber hinaus besteht ein Restrisiko. "Dieses Detail ist vielen nicht bewusst, weil Kontoguthaben im Alltag als besonders sicher wahrgenommen werden", erklärt Dr. Daniela Sußmann.
Anders verhält es sich bei Aktien und anderen Wertpapieren. Sie gelten als sogenanntes Sondervermögen. Das bedeutet, dass diese Vermögenswerte rechtlich getrennt vom Vermögen der Bank aufbewahrt werden. Selbst im Fall einer Bankeninsolvenz bleiben sie vollständig im Besitz der Anlegerin und sind vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Genau dieser Unterschied wird häufig unterschätzt.
Die Alternative: Wie ETFs einen einfachen und strukturierten Einstieg ermöglichen
Wer sich von klassischen Sparformen löst, steht oft vor der nächsten Frage: Wohin mit dem Geld? Genau hier bieten ETFs für viele Frauen einen verständlichen und niedrigschwelligen Einstieg. ETF steht für "Exchange Traded Fund", also einen börsengehandelten Fonds. Dahinter verbirgt sich ein Anlageprodukt, das nicht in einzelne Unternehmen investiert, sondern einen ganzen Markt abbildet.
Ein ETF orientiert sich an einem sogenannten Index, etwa dem MSCI World. Ein Index ist vereinfacht gesagt ein Korb aus vielen verschiedenen Aktien, der die Entwicklung eines bestimmten Marktes widerspiegelt. Durch diese breite Streuung wird das Risiko verteilt, da nicht die Entwicklung eines einzelnen Unternehmens entscheidend ist, sondern die Gesamtheit vieler Firmen. Genau das macht ETFs für Einsteigerinnen besonders interessant.
Auch langfristig zeigt sich der Unterschied deutlich. Breit gestreute ETFs konnten in der Vergangenheit durchschnittliche Renditen von rund acht Prozent pro Jahr erzielen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren kann sich ein investierter Betrag dadurch mehr als verdoppeln. Gleichzeitig bieten Aktien einen natürlichen Schutz vor Inflation, da Unternehmen steigende Kosten häufig über ihre Preise weitergeben können. Dadurch wachsen Umsätze und Unternehmenswerte langfristig mit. "Der Schritt vom Sparen hin zum Investieren bedeutet deshalb nicht, Sicherheit aufzugeben. Vielmehr geht es darum, das eigene Geld so einzusetzen, dass es unter realen wirtschaftlichen Bedingungen überhaupt wachsen kann", so Dr. Sußmann. Niemand muss von Anfang an alles verstehen. Entscheidend ist, überhaupt zu beginnen und Schritt für Schritt Sicherheit aufzubauen.
So gelingt der Einstieg in der Praxis: Mit kleinen Beträgen beginnen und Schritt für Schritt Sicherheit aufbauen
Der Einstieg in die Geldanlage scheitert selten an fehlenden Möglichkeiten, sondern meist an der Vorstellung, dass große Summen oder umfangreiches Vorwissen notwendig sind. Tatsächlich lässt sich bereits mit kleinen Beträgen starten. Viele ETFs können schon mit monatlichen Sparraten von 25 bis 100 Euro bespart werden. Dadurch entsteht von Beginn an eine Struktur, ohne dass finanzielle Risiken überfordert wirken. Am Anfang steht dabei immer ein klarer Überblick über die eigene Situation. Welche Rücklagen sind vorhanden, welche Ziele sollen erreicht werden und welcher Betrag kann realistisch investiert werden? Auf dieser Grundlage wird ein Depot eröffnet. Ein Depot ist das Konto, über das Wertpapiere gekauft, verwaltet und verkauft werden. Anschließend können erste Investitionen getätigt und Erfahrungen gesammelt werden. "Mit der Zeit entsteht so ein eigenes Portfolio, also die Gesamtheit aller Anlagen, die auf die persönliche Situation abgestimmt ist", sagt Dr. Daniela Sußmann.
Der zeitliche Aufwand bleibt dabei überschaubar. Für den Einstieg reichen oft wenige Stunden pro Woche, um sich einzuarbeiten und erste Entscheidungen zu treffen. Ist die grundlegende Struktur aufgebaut, genügen in vielen Fällen etwa 30 Minuten im Monat, um das Depot zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Viel entscheidender als der perfekte Zeitpunkt oder umfangreiches Wissen ist die Bereitschaft, den ersten Schritt zu gehen und dranzubleiben. Mit jedem weiteren Schritt wächst nicht nur das Verständnis, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen. Aus anfänglicher Unsicherheit wird nach und nach Routine. "Es geht nicht darum, alles sofort perfekt zu machen. Es geht darum, überhaupt anzufangen und sich Stück für Stück Sicherheit aufzubauen", fasst Dr. Daniela Sußmann zusammen.
Sie wollen Ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen und den Sprung vom klassischen Sparbuch zum Aktieninvestment wagen? Dann melden Sie sich jetzt bei Dr. Daniela Sußmann (https://www.drdanielasussmann.de/) und buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch! Oder melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Workshop (http://drdanielasussmann.de/aktienwebinar) an!
Pressekontakt:
Dr. Sußmann Consulting GmbH
Gartenstr. 2
86641 Rain am Lech
E-Mail: mail@drdanielasussmann.de
Webseite: https://www.drdanielasussmann.de/
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Original-Content von: Dr. Sußmann Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/179702/6265161
Sparbuch, Tagesgeldkonto, Festgeldkonto: Was lange als vernünftig und sicher galt, wird für viele Frauen heute zur stillen Kostenfalle. Warum klassisches Sparen oft nicht mehr funktioniert, welche Alternativen es gibt und wie der Einstieg in die Geldanlage gelingen kann, erklärt Börsenexpertin Dr. Daniela Sußmann in folgendem Beitrag.
Sparen galt lange als der richtige Weg. Geld zur Seite legen, Rücklagen aufbauen, nichts riskieren - für viele Frauen ist genau das bis heute selbstverständlich. Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld vermitteln dabei ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Das Geld ist greifbar, überschaubar und scheinbar gut aufgehoben. Doch genau dieses Sicherheitsgefühl trügt in der heutigen Zeit zunehmend. Denn obwohl konsequent gespart wird, entwickelt sich das Vermögen oft nicht wie erhofft. Der Grund liegt selten im Verhalten selbst, sondern in dem, was viele über Jahre hinweg gelernt haben. Finanzielle Bildung wurde kaum vermittelt, weder im Elternhaus noch in der Schule. Stattdessen hat sich die Überzeugung verfestigt, dass Sparen automatisch Sicherheit bedeutet. Hinzu kommen Gedanken wie "Aktien sind zu riskant" oder "Das ist nichts für mich", die den Zugang zusätzlich erschweren. "Wer sein Geld dauerhaft auf niedrig verzinsten Konten liegen lässt, verliert nicht nur Kaufkraft, sondern vor allem Zeit und genau dieser Faktor macht beim Vermögensaufbau den entscheidenden Unterschied", erklärt Dr. Daniela Sußmann, Gründerin der Dr. Sußmann Consulting GmbH.
"Mir geht es nicht darum, Frauen mit komplizierter Theorie zu konfrontieren, sondern ihnen zu zeigen, wie sie ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können", ergänzt die Börsenexpertin. Mit über 25 Jahren Erfahrung am Kapitalmarkt begleitet sie Frauen dabei, Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit Geld aufzubauen. Entscheidend ist dabei nicht Perfektion, sondern Umsetzung: verstehen, anwenden, Erfahrungen sammeln und daraus eine eigene Strategie entwickeln. Genau so entsteht mit der Zeit das, was vielen am Anfang fehlt - echtes Vertrauen in die eigenen finanziellen Entscheidungen.
Warum klassisches Sparen heute zum Problem wird: Wenn Inflation leise Vermögen entwertet
Entscheidend ist nicht, wie viel Geld auf dem Konto steht, sondern wie sich dieses Geld im Verhältnis zu den steigenden Lebenshaltungskosten entwickelt. Genau hier zeigt sich die Schwäche klassischer Sparformen. Denn während viele Konten nur geringe Zinsen abwerfen, steigen die Preise im Alltag kontinuierlich weiter. Diese Entwicklung wird als Inflation bezeichnet. Sie beschreibt die allgemeine Preissteigerung in einer Volkswirtschaft - mit der Folge, dass für den gleichen Geldbetrag im Laufe der Zeit weniger gekauft werden kann. Liegt der Zinssatz beispielsweise bei etwa einem Prozent, während die Inflation bei drei Prozent liegt, entsteht über die Jahre hinweg ein realer Verlust. Nach zehn Jahren kann die Kaufkraft um rund 20 Prozent sinken, obwohl der Kontostand gestiegen ist.
Auf dem Papier wächst das Vermögen, tatsächlich verliert es an Substanz. Genau darin liegt der Denkfehler beim klassischen Sparen. Der Blick auf den Kontostand vermittelt Sicherheit, während im Hintergrund ein schleichender Wertverlust stattfindet. "Viele Frauen glauben, sie würden alles richtig machen, weil sie sparen. In Wahrheit arbeiten sie jedoch gegen sich selbst, wenn sie die Inflation nicht mitdenken", betont Dr. Daniela Sußmann.
Was viele unterschätzen: Warum sich Sicherheit bei Geldanlagen grundlegend unterscheidet
Neben der schleichenden Geldentwertung wird ein weiterer Punkt häufig übersehen. Viele Frauen gehen davon aus, dass ihr Geld auf dem Konto vollständig ihnen gehört und dort besonders sicher verwahrt ist. Tatsächlich handelt es sich bei Guthaben auf dem Sparbuch, Tagesgeld- oder Festgeldkonto jedoch rechtlich gesehen nicht um direktes Eigentum an einem Vermögenswert, sondern um eine Forderung gegenüber der Bank. Das bedeutet, das Geld wird der Bank zur Verfügung gestellt und diese verwaltet es weiter. Zwar greift in Europa eine gesetzliche Einlagensicherung, die Guthaben bis zu einer bestimmten Höhe absichert, doch darüber hinaus besteht ein Restrisiko. "Dieses Detail ist vielen nicht bewusst, weil Kontoguthaben im Alltag als besonders sicher wahrgenommen werden", erklärt Dr. Daniela Sußmann.
Anders verhält es sich bei Aktien und anderen Wertpapieren. Sie gelten als sogenanntes Sondervermögen. Das bedeutet, dass diese Vermögenswerte rechtlich getrennt vom Vermögen der Bank aufbewahrt werden. Selbst im Fall einer Bankeninsolvenz bleiben sie vollständig im Besitz der Anlegerin und sind vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Genau dieser Unterschied wird häufig unterschätzt.
Die Alternative: Wie ETFs einen einfachen und strukturierten Einstieg ermöglichen
Wer sich von klassischen Sparformen löst, steht oft vor der nächsten Frage: Wohin mit dem Geld? Genau hier bieten ETFs für viele Frauen einen verständlichen und niedrigschwelligen Einstieg. ETF steht für "Exchange Traded Fund", also einen börsengehandelten Fonds. Dahinter verbirgt sich ein Anlageprodukt, das nicht in einzelne Unternehmen investiert, sondern einen ganzen Markt abbildet.
Ein ETF orientiert sich an einem sogenannten Index, etwa dem MSCI World. Ein Index ist vereinfacht gesagt ein Korb aus vielen verschiedenen Aktien, der die Entwicklung eines bestimmten Marktes widerspiegelt. Durch diese breite Streuung wird das Risiko verteilt, da nicht die Entwicklung eines einzelnen Unternehmens entscheidend ist, sondern die Gesamtheit vieler Firmen. Genau das macht ETFs für Einsteigerinnen besonders interessant.
Auch langfristig zeigt sich der Unterschied deutlich. Breit gestreute ETFs konnten in der Vergangenheit durchschnittliche Renditen von rund acht Prozent pro Jahr erzielen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren kann sich ein investierter Betrag dadurch mehr als verdoppeln. Gleichzeitig bieten Aktien einen natürlichen Schutz vor Inflation, da Unternehmen steigende Kosten häufig über ihre Preise weitergeben können. Dadurch wachsen Umsätze und Unternehmenswerte langfristig mit. "Der Schritt vom Sparen hin zum Investieren bedeutet deshalb nicht, Sicherheit aufzugeben. Vielmehr geht es darum, das eigene Geld so einzusetzen, dass es unter realen wirtschaftlichen Bedingungen überhaupt wachsen kann", so Dr. Sußmann. Niemand muss von Anfang an alles verstehen. Entscheidend ist, überhaupt zu beginnen und Schritt für Schritt Sicherheit aufzubauen.
So gelingt der Einstieg in der Praxis: Mit kleinen Beträgen beginnen und Schritt für Schritt Sicherheit aufbauen
Der Einstieg in die Geldanlage scheitert selten an fehlenden Möglichkeiten, sondern meist an der Vorstellung, dass große Summen oder umfangreiches Vorwissen notwendig sind. Tatsächlich lässt sich bereits mit kleinen Beträgen starten. Viele ETFs können schon mit monatlichen Sparraten von 25 bis 100 Euro bespart werden. Dadurch entsteht von Beginn an eine Struktur, ohne dass finanzielle Risiken überfordert wirken. Am Anfang steht dabei immer ein klarer Überblick über die eigene Situation. Welche Rücklagen sind vorhanden, welche Ziele sollen erreicht werden und welcher Betrag kann realistisch investiert werden? Auf dieser Grundlage wird ein Depot eröffnet. Ein Depot ist das Konto, über das Wertpapiere gekauft, verwaltet und verkauft werden. Anschließend können erste Investitionen getätigt und Erfahrungen gesammelt werden. "Mit der Zeit entsteht so ein eigenes Portfolio, also die Gesamtheit aller Anlagen, die auf die persönliche Situation abgestimmt ist", sagt Dr. Daniela Sußmann.
Der zeitliche Aufwand bleibt dabei überschaubar. Für den Einstieg reichen oft wenige Stunden pro Woche, um sich einzuarbeiten und erste Entscheidungen zu treffen. Ist die grundlegende Struktur aufgebaut, genügen in vielen Fällen etwa 30 Minuten im Monat, um das Depot zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Viel entscheidender als der perfekte Zeitpunkt oder umfangreiches Wissen ist die Bereitschaft, den ersten Schritt zu gehen und dranzubleiben. Mit jedem weiteren Schritt wächst nicht nur das Verständnis, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen. Aus anfänglicher Unsicherheit wird nach und nach Routine. "Es geht nicht darum, alles sofort perfekt zu machen. Es geht darum, überhaupt anzufangen und sich Stück für Stück Sicherheit aufzubauen", fasst Dr. Daniela Sußmann zusammen.
Sie wollen Ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen und den Sprung vom klassischen Sparbuch zum Aktieninvestment wagen? Dann melden Sie sich jetzt bei Dr. Daniela Sußmann (https://www.drdanielasussmann.de/) und buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch! Oder melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Workshop (http://drdanielasussmann.de/aktienwebinar) an!
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Ruben Schäfer
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